Wenn man es nicht besser wüsste

Roman | Dänische Literatur | Über das Muttersein | über die großen Gefühle der Mutterschaft, die Guten und die Schlechten
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Artikelbeschreibung

»Mit ihrer feinen Erzähltechnik und wohlmodulierten Sprache zieht Lotte Kirkeby die Leser in ihren Bann, eine unserer talentiertesten Prosaautorinnen.« Weekendavisen

Eine Frau kehrt in die Stadt zurück, in der sie einst mit ihrem Mann und ihrer Tochter das Leben geteilt hat. Ein Leben, das sie aufgegeben hat. Sie war lange Zeit fort, nun ist sie älter und vielleicht weiser geworden. Hier wird sie mit ihrer Vergangenheit, ihren Entscheidungen und der Gemeinschaft konfrontiert, der sie nie wirklich angehört hat. Sie erinnert sich an den Kampf, ihren Platz als Mutter und als Ehefrau zu finden, den Konventionen und Erwartungen gerecht zu werden.

Kraftvoll und mit hypnotischer Schönheit erkundet Lotte Kirkeby in »Wenn man es nicht besser wüsste« unsere engsten und schwierigsten Beziehungen, erzählt von schmerzhaften Erinnerungen, der Sehnsucht nach Freiheit und der Suche nach der eigenen Geschichte.

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Personeninformation

Lotte Kirkeby, geboren 1970, hat Literaturgeschichte und Französisch studiert und als Verlagslektorin, Journalistin, Kritikerin und Übersetzerin gearbeitet. Sie debütierte 2016 mit der Kurzgeschichtensammlung »Jubilæum«. 2019 folgte der Roman »De nærmeste«, der für den DR Romanprisen nominiert wurde. »Wenn man es nicht besser wüsste« ist Lotte Kirkebys zweiter Roman.

Kerstin Schöps arbeitet seit zwanzig Jahren als Übersetzerin und Lektorin aus den skandinavischen Sprachen. Sie war Stipendiatin der Berliner Übersetzerwerkstatt 2016 im LCB Berlin. Zu den von ihr übersetzten Autoren zählen Thomas Korsgaard, Arne Dahl, Johan Theorin, Jesper Juul und Stina Jackson.

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