Mein Wildgarten

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Buchprofile - Rezension
Der israelische Autor sinniert in 40 Geschichten über seinen Garten.
Über den Wildgarten, den er um sein Haus im Norden Israels anlegte, schreibt der bekannte israelische Romancier Meir Shalev ein ganz persönliches Buch. Er sammelte dazu über 40 anregend zu lesende Geschichten. Er schreibt keinen Ratgeber und kein Sachbuch, das liest sich alles ganz locker und leicht, durchdacht, aber auch leidenschaftlich. Denn er greift auf seine eigenen Erlebnisse und Erfahrungen zurück, mischt in seine Geschichten auch wichtige Hinweise zur Gartenarbeit und Landschaftspflege und berichtet, wo seine Blumen herkommen. Es ist und bleibt aber ein Lesebuch für die Zeit nach der Arbeit. Einfühlsam, behutsam und humorvoll breitet er den Charme seines Wildgartens vor dem Leser aus. 40 farbige Blumenbilder der Schwester des Autors untermalen die idyllischen Szenen dieses wunderschönen Gartens, den man gerne einmal mit allen Sinnen erleben würde. Der hübsch gestaltete und handliche Band ist etwas ganz Besonderes für Gartenliebhaber und weit darüber hinaus! (Übers.: Ruth Achlama)
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Artikelbeschreibung

Um sein Haus im Norden Israels hatte Meir Shalev einen Garten - mit lauter wilden Blumen, Sträuchern und Bäumen, die er liebevoll hegte und pflegte. Jede Pflanze, die heranwuchs, jedes Tier, das ihm im Garten begegnete, löste Gedanken, Erinnerungen, Geschichten über Natur und Kulinarik aus, über Geschichte und Gegenwart, Mensch und Kreatur, Liebe und Literatur. Ein Selbstporträt des Künstlers als Gärtner, voller Lebensweisheit und Humor.

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Personeninformation

Meir Shalev (1948-2023) wuchs im Moschaw Nahalal in der Jesreel-Ebene auf, studierte Psychologie und arbeitete viele Jahre als Journalist, Radio- und Fernsehmoderator, ehe er mit vierzig Jahren seinen ersten Roman veröffentlichte. Er wurde mit Büchern wie 'Judiths Liebe' oder 'Der Junge und die Taube' zu einem der bekanntesten und beliebtesten israelischen Romanciers und erhielt 2006 den Brenner Prize, die höchste literarische Auszeichnung in Israel.

Pressestimmen

»Es steht ganz außer Zweifel, dass Shalev der größte lebende israelische Romancier ist. Er hätte längst den Nobelpreis verdient.« Hannes Stein / Die Welt Die Welt
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