
Artikelbeschreibung
Ein mitreißender Weckruf, um die liberale Demokratie gegen den Aufstieg von Zynismus und Autoritarismus zu verteidigen!
In seinem neuen Buch stellt der niederländische Historiker und Bestsellerautor Rutger Bregman die große Frage nach dem Sinn des Lebens. Er beobachtet einen tiefgreifenden moralischen Verfall innerhalb der westlichen Eliten, vergleicht den aktuellen Zustand der USA mit dem Zerfall des Römischen Reiches. Dagegen möchte er aufbegehren und für die Demokratie kämpfen. Bregman verbindet eine politische Diagnose mit autobiografischen Reflexionen. In einem dringlichen Appell plädiert er für einen radikalen Humanismus, für eine Revolution der Anständigen - und er skizziert eine Utopie: Er wünscht sich den Staat als mutigen Investor, fordert fundamentale Steuergerechtigkeit und eine Ökonomie, die menschliche Zuwendung als Segen statt als Kostenfaktor begreift.
«Wieder und wieder haben kleine Gruppen engagierter Bürger den Bogen der Geschichte in Richtung der Gerechtigkeit gelenkt. Und wie auch immer das Ergebnis aussieht, es liegt Schonheit darin, es zu versuchen. Es ist Schonheit in jedem couragierten Akt, in jedem Funken Wahrheit, in jedem erfüllten und gut gelebten Leben.» Rutger Bregman
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Personeninformation
Rutger Bregman, geboren 1988, ist Historiker und einer der innovativsten Denker Europas. 2017 erschien sein Buch Utopien für Realisten, 2020 folgte der Bestseller Im Grunde gut, der bisher in 46 Sprachen übersetzt wurde. Zuletzt erschien 2024 Moralische Ambition bei Rowohlt. Bregman lebt mit seiner Familie in den Niederlanden, wo er als Journalist für die Nachrichtenplattform De Correspondent tätig ist.