Infinity Reaper (

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Buchprofile - Rezension
Emil und Brighton – das Dreamteam der Spellwalker oder Rivalen?
Nahtlos und genauso brutal geht der zweite Band der Reihe weiter. Die Schlacht ist noch nicht zu Ende. Beide Seiten gehen geschwächt daraus hervor. Doch Brighton gelingt es, den Trank zu trinken, den Luna für sich gebraut hat. Damit ist er nun mit drei verschiedenen Kräften ausgestattet: Geister, Phönix und Hydra haben für diesen Trank ihr Leben lassen müssen. Emil, Brightons Bruder, ist schwer verletzt und muss in ein Krankenhaus. Auch Luna, ihre Erzfeindin, hat es erwischt, kann aber durch June gerettet werden. Die Spellwalker müssen ihre Verstecke ständig wechseln. Senator Iron plant, mit Hilfe seines Sohnes, sie immer mehr zu diskreditieren. Unerwartet bekommen die verbliebenen Spellwalker und ihre Verbündeten Hilfe von den Halo-Knights, den Beschützern der Phönixe. Brighton steigert sich immer mehr in seine Rolle als Rächer hinein, wohingegen Emil alles daransetzt, um seine Kräfte wieder loszuwerden. Mit der Unterstützung der Halo-Knights könnte er einen Weg finden. Dann werden Carolina, Emils und Brightons Mutter, und Eva, eine Celestial, entführt. Wieder kämpfen die Brüder Seite an Seite. - Die unterschiedlichen Einstellungen der Brüder zu ihren Kräften und wie sie zu nutzen sind, ist das Hauptthema des Buches. Der eine will unbedingt ein Held sein und möglichst viele Follower auf seinem Instagram-Kanal haben und der andere möchte nur in Ruhe und Frieden leben können. In all dem Chaos und der Gewalt ist trotzdem Zeit für die Liebe und reflektierende Gedanken. Die unterschiedlichen Erzählperspektiven, wodurch viele zu Wort kommen, machen dies möglich. Als Ergänzung zum ersten Band ("Infinity Son" BP/mp 23/681) geeignet. Für neue Leser:innen auf Grund des rasanten Anfangs und der Vielfalt der Protagonisten schwer verständlich.
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Artikelbeschreibung

In dieser fesselnden Fortsetzung nimmt Adam Silvera seine Fans erneut mit in ein New York, in dem einige Menschen mit magischen Kräften geboren werden, andere diese jedoch gewaltsam aus dem Blut magischer Kreaturen stehlen.

Als Brighton nach dem Kampf mit den Bloodcastern die verhängnisvolle Entscheidung trifft, das Unsterblichkeit versprechende Reaper-Blut zu trinken, ändert sich alles: Plötzlich steht Brightons Leben auf dem Spiel.

Auf Emils Jagd nach einem Gegenmittel, das nicht nur seinen Bruder rettet, sondern ihn auch von seinen eigenen ungewollten Phönixkräften befreit, muss er tief in die Vergangenheit eintauchen, der er entkommen will. Und obwohl er die Hilfe der Spellwalkers jetzt mehr denn je braucht, zerbrechen ihre Reihen an Maribelles Rachedurst.

Der Kampf um den Frieden spielt sich wie ein kompliziertes Schachspiel ab, und Emil beginnt zu begreifen, dass er möglicherweise die ganze Zeit gegen den falschen Feind angetreten ist.

Produktsicherheit

Hersteller: Arctis
Anschrift: Sempestr. 24
DE-22303 Hamburg
Kontakt: info@buecherwege.de

Personeninformation

Adam Silvera wurde in der Bronx, New York, geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Sein Roman Am Ende sterben wir sowieso steht seit vielen Monaten auf Platz 1 der New York Times-Paperback-Bestsellerliste und hat auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erreicht. Silvera lebt in Los Angeles und hat inzwischen eine riesige internationale Fangemeinde; sein Werk wurde bis dato in über 30 Sprachen übersetzt. Hanna Christine Fliedner (*1987) überträgt Literatur aus dem Englischen und Spanischen ins Deutsche. Außerdem unterrichtet sie Deutsch als Fremdsprache und leitet Seminare rund ums Übersetzen. Aktuell ist der von ihr übersetzte Titel Die beste Zeit ist am Ende der Welt von Sara Barnard für den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Jugendjury nominiert. Nach einigen Auslandsaufenthalten lebt und arbeitet Hanna Fliedner nun im Rheinland. Christopher Bischoff, geboren 1988, studierte Linguistik und Literaturübersetzen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er lebt als freiberuflicher Übersetzer in Mülheim an der Ruhr.

Pressestimmen

»Silvera schreibt Actionsequenzen, als wären sie Verfolgungsjagden - unerbittlich, schnell schneidend, Funken sprühend.« The New York Times
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