Das Kanu des Manitu

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Buchprofile - Rezension
Eine neue, aufstrebende Bande macht Abahachi und seinem Blutsbruder Ranger das Leben schwer. (FSK: ab 6)
In der Fortsetzung der deutschen Kultkomödie „Der Schuh des Manitu“ (MP 1/02) kämpfen Apachen-Häuptling Abahachi und sein weißer Blutsbruder weiter für Frieden und Gerechtigkeit im Lande. Als Verbrecher sich eines Kanus mit magischen Kräften bemächtigen wollen, stellt sich das Freunde-Duo ihnen entgegen. Der temporeiche Film greift die erprobten Figuren und Gags des Vorgängers ohne sonderliche Neueinfälle auf und bewegt sich auch formal weiter im unveränderten Rahmen. Trotz vereinzelter Anspielungen auf einen gewandelten Zeitgeist will er das Erfolgsrezept des Vorgängers im Wesentlichen unverändert lassen und verrät so einiges von der nostalgischen Ausrichtung im deutschen Mainstreamkino. – Ab 14.
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Artikelbeschreibung

Abahachi, der Häuptling der Apachen (Michael Bully Herbig), und sein weißer Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) kämpfen unermüdlich für Frieden und Gerechtigkeit - doch eine neue, aufstrebende Bande macht ihnen das Leben besonders schwer! Sie locken Abahachi und Ranger in eine Falle, um an das sagenumwobene "Kanu des Manitu" zu gelangen. Erst in letzter Sekunde können sie von ihrem treuen Weggefährten, dem liebenswerten Griechen Dimitri (Rick Kavanian), und seiner neuen Fachkraft Mary (Jasmin Schwiers) gerettet werden. Doch wie sich herausstellt, war das alles Teil eines großen Plans und auch erst der Anfang. Mit vereinten Kräften (und allerlei Meinungsverschiedenheiten und Missverständnissen) stürzen sich die Helden in ihr größtes Abenteuer - und finden überraschende Antworten auf die allerwichtigsten Fragen des Lebens!

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