Bitte registrieren oder melden Sie sich an, um Ihre Merklisten zu verwalten.
Willkommen im »Land der Morgenstille«! Wer schon immer wissen wollte, wie Südkorea wirklich tickt, sollte diesen besonderen Reiseführer von Martin Hyun lesen.__Als Sohn zweier in Deutschland lebender Südkoreaner, erkundet er für uns die Heimat seiner Vorfahren.
Dabei stößt er auf jahrhundertealte Tempel und weiße Sandstrände ebenso wie auf pulsierende Millionenmetropolen und eine ausgeprägte Popkultur, die derzeit als koreanische Welle »Hallyu« über Europa schwappt. Dass Südkorea aber mehr ist als nur Kimchi und K-Pop, beschreibt Martin Hyun ebenso ehrlich wie humorvoll.
Hyun lässt den Leser tief in den Alltag der Südkoreaner eintauchen und verbindet seine Familiengeschichte auf kluge und unterhaltsame Weise mit persönlichen Anekdoten und Beobachtungen._
Wie lassen sich Fettnäpfchen im Urlaub oder auf Geschäftsreise vermeiden?_Spannende und unterhaltsame Einblicke eines deutsch-koreanischen Grenzgängers_._
Als Deutscher mit koreanischen Wurzeln hat Martin Hyun einen ganz besonderen Bezug sowohl zu Südkorea als auch zu Deutschland. Das sorgt für überraschende Vorfälle, von denen Hyun mit viel Witz und Verve berichtet.
»Überzeugt mit humorvoll-unbestechlichem Blick.« FAZ
Ob als Einstimmung für den Urlaub oder gedankliche Fernreise: Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle, die Südkorea schon immer von seiner ganz eigenen Seite kennenlernen wollten.__
Zwölf Trails, drei Länder, ein Ziel: das echte Ostasien zu Fuß entdecken
Wie viel Abenteuer passt in einen Wandertag? In Ostasien: eine ganze Menge! Rekordhitze, Schlangen, Erdrutsche und Taifune halten Christine Thürmer in Japan, Taiwan und Südkorea ordentlich auf Trab. Auf ihren zwölf Trails stößt sie auf buddhistische Tempel und Shinto-Schreine von einzigartiger Schönheit, verspeist eine Überdosis Kimchi, zupft Blutegel von ihren Beinen und erlebt das schwerste Erdbeben in Taiwan seit 25 Jahren! Und sie findet Antworten auf Fragen wie: Warum wandern die Südkoreaner vermummt wie Bankräuber? Wie schläft es sich auf einer öffentlichen Hightech-Toilette? Weshalb wird zur Nudelsuppe eine Schere gereicht? Wie pilgern Buddhisten?
Kultur, Natur und Geschichte auf Pilgerrouten, Küstenwanderwegen und Citytrails
Einfühlsam erzählt sie von der Wanderung in Japan entlang der vom Tsunami 2011 zerstörten Küste, spricht mit Überlebenden und läuft im Abstand von lediglich vier Kilometern um den havarierten Reaktor herum. Im Südkorea erlebt sie auf überfüllten Trails mit perfekter Infrastruktur einen wahren Wanderhype, entdeckt aber auch zwischen Reisfeldern christliche Gedenkstätten. In Taiwan wandert sie durch stille Bambuswälder und begegnet sogar Wasserbüffeln und Makaken.
Zum Mitfiebern, aber auch zum Selbst-Nachwandern
Ein packender Reisebericht, nach dessen Lektüre man sofort selbst losziehen möchte - ehrlich, kenntnisreich und mit vielen praktischen Anregungen und Insider-Tipps zum Nachwandern.
Egal, ob Sie nach Japan reisen möchten oder einfach nur neugierig auf die Traditionen und den Alltag in Japan sind, dieses Buch ist genau das Richtige für Sie!
Wieso laufen in der Stadt Nara so viele Hirsche herum?
Warum werden in Nagoya Leute dafür bezahlt, dass sie auf Rolltreppen stillstehen?
Und wieso fahren so viele in Japan kleine Autos?
Wenn Sie durch Japan reisen oder sich für die Kultur des Landes interessieren, stoßen Sie immer wieder auf solche Fragen. Françoise Hauser nimmt Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise in die Kultur und Lebensweise Japans. Mit einem lockeren, zugänglichen Stil und einer Prise Humor widmet sich die Ostasienwissenschaftlerin und Japan-Kennerin den vielen unentdeckten Facetten Japans.
Dieses Buch bietet nicht nur unbekannte Einblicke in Ihr Traumreiseziel, sondern auch viele praktische Tipps, um Japan respektvoll und neugierig zu erkunden. Es erklärt komplexe Verhaltensregeln und hilft Ihnen, die japanischen Schriftzeichen zu verstehen.
Ein herrlich skurriler Reisebericht aus Japan
»Habe ich einen schrecklichen Fehler gemacht?«, fragt sich Chris Broad schon bald, nachdem er völlig blauäugig einen Job als Hilfslehrer in der japanischen Provinz angenommen hat. Weder spricht er ein Wort Japanisch, noch hat er irgendwelche Erfahrungen im Unterrichten. Wird er als der am schnellsten gefeuerte Englischlehrer in die Geschichte Japans eingehen?
Bald schon begann er Videos über sein Leben im Land der aufgehenden Sonne zu drehen und bereiste Japans 47 Präfekturen, von den üppigen Reisfeldern auf dem Land bis zu den neonbeleuchteten Straßen Tokios. Er erlebte einen erschreckenden nordkoreanischen Raketenzwischenfall, machte eine kränkende Erfahrung in einem Liebeshotel und verbrachte eine Woche mit Japans größtem Filmstar.
In seinem Buch erzählt er mit viel Witz, was er seither im Alltag zwischen kichernden japanischen Schülern und irritierend höflichen Kollegen, im Tokioter Nachtleben oder in japanischen Saunas alles so erlebt - Culture Clash und viele kuriose Begebenheiten inklusive.
»Ein witziger Blick auf das Land des Karaoke, der Katzenfanatiker und der schokoladenüberzogenen Pommes.« The Times
Der packende Weltbestseller über die Tragödie am Mount Everest
Im Mai 1996 nahm der amerikanische Journalist Jon Krakauer an einer Mount-Everest-Expedition teil. Das Unternehmen endete in einer Katastrophe, fünf von Krakauers Kameraden kamen auf tragische Weise in einem peitschenden Schneesturm ums Leben, er selbst konnte sich mit letzter Kraft in Sicherheit bringen. Am Ende hatten zwölf Menschen ihr Leben verloren. Minutiös und eindrucksvoll schildert Krakauer den dramatischen Verlauf der Expedition. Er äußert sich kritisch über die Auswüchse des modernen Alpinismus mit seinen oft tödlichen Folgen, vermittelt aber zugleich einen Eindruck von der magischen Anziehungskraft und der Faszination des Bergsteigens.
1944 gelangt der Forschungsreisende Heinrich Harrer auf seiner abenteuerlichen Flucht aus einem indischen Gefangenenlager nach Tibet, dem geheimnisvollen Land im Himalaya. In Lhasa steigt er bald zum Freund und Lehrer des jungen Dalai Lama auf. Erst als Maos China in Tibet einmarschiert, verlässt Harrer das Land - wenig später muss auch der Dalai Lama ins Exil fliehen. Harrers faszinierender Bericht wurde in mehr als vierzig Sprachen übersetzt, millionenfach verkauft und in Hollywood verfilmt.
Das andere, das bessere oder gar kein China?Taiwan ist eine ebenso junge wie umkämpfte Demokratie, geprägt von Kolonialherrschaft, Diktatur und neuer Freiheit. Hier mischt sich das japanische Erbe mit chinesischem Brauchtum und den Traditionen der Ureinwohner.
»Die 224 Seiten haben es in sich.« _ Süddeutsche Zeitung
Reisende erwartet eine auf ihre Unabhängigkeit pochende Nation, die sich im Meistern von Krisen bewährt und zu deren größten Obsessionen Essen und Baseball zählen. Dazu grandiose Naturlandschaften mit Nationalparks, imposanten Bergen und Steilküsten, heißen Quellen und wilden Schluchten. Eine außergewöhnliche Dichte an alten Tempeln und unzählige Nachtmärkte mit der köstlichsten Küche Asiens - und so verlockenden Speisen wie »Stink-Tofu«.
»Das Buch ist sehr persönlich verfasst und darüber hinaus sehr aktuell.« _ bn Bibliotheksnachrichten
Der preisgekrönte Bestseller-Autor Stephan Thome - Autor von "Schmales Gewässer, gefährliche Strömung" und "Pflaumenregen" - lebt seit vielen Jahren in Taiwan und erzählt kundig und unterhaltsam von seiner Liebe zum geschichtsträchtigen Inselstaat im Pazifik.
Kennen Sie das Postamt, in dem man seine Briefe unter Wasser aufgeben kann? Das Haus, das auf drei Stockwerken die Autobahn durchlässt? Ist Ihnen klar, dass Reiskuchen tödlicher ist als Kugelfisch und dass Godzilla ein offizieller Bürger Tokios ist? Oder eine Bürgerin, man weiß es nicht genau. Ein Buch voller kurioser Erkenntnisse und unnützer Fakten und Geschichten, die alle kennen sollten, die es nach Japan zieht. Und alle anderen sowieso. Denn gerade im Unnützen steckt doch so viel Wahrheit!
Das Buch, das keiner braucht. Und jeder haben sollte!
Sumo, Sony und Sashimi: So viel Japan kennt jeder. Mangas, Karaoke und andere Importe gehören längst auch bei uns dazu - und doch ist uns ihre Heimat fremd. Andreas Neuenkirchen entschlüsselt aufs Unterhaltsamste Land und Leute. Er verrät, wie Sie in Restaurants und Privathaushalten, in buddhistischen Tempeln, beim Small Talk oder in Geschäftsverhandlungen glänzen. Welche Speisen schmecken - und vor allem, wie man sie isst. Sie erfahren, was Sie mit Stäbchen zu tun und zu lassen haben und was es mit dem Mythos vom Schlürfen auf sich hat. Wie Japaner Erdbeben trotzen und Protestkultur leben. Wie Olympia Tokio in eine Baustelle verwandelt. Und was es braucht, um ein rosa Spitzenhäubchen auf besonders männliche Weise zu tragen.
Goldene Paläste, Traumstrände, exotische Gerichte
Hätten Sie gewusst, wieso Thais niemals allein essen? Weshalb auf den Märkten die hohe Kunst der Schauspielerei gefragt ist? Wo es noch echte Inselparadiese zu entdecken gibt? Und womit Sie etwas für Ihr Karma tun?
Erkunden Sie mit dem Autor die Zwölf-Millionen-Metropole Bangkok, die laut, dreckig, heiß - und zugleich exotisch, überraschend und romantisch ist. Erfahren Sie, von wo aus in Thailands Norden man am besten zum Trekkingabenteuer startet. Warum Phuket neue Popularität erfährt. Wo die besten Yoga-Retreats zu finden sind und wo Garküchen sogar Michelin-Sterne verliehen werden.
Aktualisierte und überarbeitete Neuausgabe.
»Viel Schmunzeln muss man bei Martin Schachts Tipps zu Natur, Kultur, Essen und Mentalität am Golf von Siam. (...) ideale Ergänzung zum Reiseführer.« Berliner Morgenpost
»Es ist ein aufregendes und unglaublich informatives Buch, in dem man aus dem Staunen fast vierhundert Seiten lang nicht mehr herauskommt ... Sie werden es lieben.« Heribert Prantl, Prantls Blick, SZ-Newsletter
Christian Y. Schmidt und Volker Häring haben es gewagt: Auf spektakuläre Weise radeln die beiden Chinakenner die Originalroute von Maos Langem Marsch entlang. Vorbei an Reisterrassen und Mandarinenhainen, durch spektakuläre, gefährliche Schluchten, hinein in alte, faszinierende Handelsstädte. Auf ihrer epischen Tour überqueren sie den Jangtse, kämpfen sich durch Ausläufer des Himalaya bis aufs tibetische Hochplateau - und folgen dabei dem Gründungsmythos der Volksrepublik, dem Langen Marsch. Außerdem begeben sich die beiden auf die Spur eines in China legendären Deutschen, der an Maos Revolution maßgeblichen Anteil hatte: dem Schriftsteller und ehemaligen Parteifunktionär Otto Braun. Ein spektakuläres Reiseabenteuer: Mit überraschenden Einblicken in ein widersprüchliches Land. Und mit zwei alten weißen Männern, die sich streiten.
»Reisen wie Mao Zedong: Zwei Berliner mit dem Fahrrad auf dem Langen Marsch.« Berliner Zeitung
Blicken Sie mit dem Autor und China-Kenner Kai Strittmatter hinter die Kulissen der Nation, die den USA den Rang als Weltmacht Nummer eins streitig machen möchte.
Chinesen lesen von hinten nach vorn, ihr Kompass zeigt nach Süden, und auch lebende Buddhas haben bei ihnen Visitenkarten. Lernen Sie das Land verstehen, in dem Weiß die Farbe der Trauer ist, Pandas für die Regierung schuften und die Kommunisten selbst die frechste Fälschung sind.
Dies ist der Wegweiser zu einer Nation, die uns plötzlich die Milch wegtrinkt, unseren Kindern ihre Lieblings-App liefert und bei der die Kluft zwischen Arm und Reich rasant wächst. Erfahren Sie, wie Sie sich für Zufallsbegegnungen auf dem Plumpsklo wappnen. Weshalb Chinesen sehr wohl das »r« rollen können. Dass der Mao-Anzug in China gar nicht Mao-Anzug heißt und trotzdem ein Comeback als schickes Modezitat feiert. Wo die Kommunisten heute sogar Konfuzius für sich einspannen und der Diktatur mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Big Data ein digitales Update verpassen. Und am Ende verrät dieses Buch auch, was Frühlingsrollen und Weißwürste gemeinsam haben.
»Eine herzenswarme, kluge China-Einführung, virtuos aufgeschrieben.« GEO Special
GEHEIMNISVOLLES INDIEN
Folke Tegetthoff, einer der bedeutendsten modernen Märchendichter und Erzähler, erkundet seine »Dritte Heimat« Indien - ohne Karte, aber mit Fantasie, Herz und einem tiefen Gespür für dessen Magie. In 65 Märchen und Geschichten eröffnet er einen tiefgründigen Blick auf ein Land voller Zauber, Vielfalt und überraschender Begegnungen.
- Höchste Erzählkunst von einem preisgekrönten Märchendichter- Mit zauberhaften Illustrationen zu jeder Geschichte- Poetische Entdeckungsreise voller Emotionen, Einsichten und Wissenswertem
Ein wahrhaft märchenhafter Reisebegleiter, der weit über gewöhnliche Reiseführer hinausgeht.
Die preisgekrönte Bestsellerautorin Erika Fatland zieht es nach ihren Reisen durch das wilde Sowjetistan und entlang der russischen Grenze nun in das höchste Gebirge der Welt. Für Hoch oben reiste sie durch den gesamten Himalaya - durch Pakistan, Nepal, Indien, Tibet und Bhutan. Hier begegnet sie Menschen, die ihr Leben in schwindelnder Höhe unter den widrigsten klimatischen Bedingungen bestreiten. Wie diese Menschen damit umgehen und was sie dort hält, erzählt Erika Fatland in diesem aufregenden und kenntnisreichen Reisebericht.
Erika Fatland nimmt uns mit auf eine im wahrsten Sinne atemberaubende Reise in eine der ethnisch vielfältigsten und politisch konfliktreichsten Regionen der Welt. Islam, Buddhismus und Hinduismus treffen auf uralte schamanische Traditionen. Supermächte konkurrieren um Einfluss. Moderne kollidiert mit Tradition und einer überzeitlichen gewaltigen Landschaft. Ein Jahr lang reiste Erika Fatland durch den Himalaya. Nicht auf der Suche nach spiritueller Erleuchtung wie so viele meist männliche Autoren, die von ihren beschwerlichen Bergtouren und Meditationserlebnissen berichten. Vielmehr interessieren Fatland die Menschen, mit denen sie auf Tuchfühlung geht. Sie will wissen, wie sie unter diesen Bedingungen Tag für Tag überstehen. Insbesondere in das Leben der Frauen erhält sie Einblicke, wie es, zumal in den sehr traditionellen Gesellschaften, für einen Mann niemals möglich wäre. Nicht umsonst endet ihre Reise mit einem Besuch beim Volk der Mosuo, dem »Königreich der Frauen«.
»Das stärkste Buch über ein Bergunglück seit Jon Krakauers 'In eisige Höhen'.« Mail On Sunday
Der K2 ist der zweithöchste Achttausender, doch weitaus gefährlicher und anspruchsvoller als der Mount Everest. Am 1. August 2008 machten sich 24 Alpinisten - 22 Männer und zwei Frauen - unterschiedlicher Nationalitäten an die Besteigung. Ein Großteil von ihnen erreichte den Gipfel.
Beim Abstieg kam es zur Katastrophe: Mehrere Bergsteiger sowie die Fixseile wurden von einem Eisblock in die Tiefe gerissen, was den übrigen Expeditionsteilnehmenden den Weg nach unten versperrte. Am Ende des mehrtägigen Kampfes hatte der K2 elf Menschenleben gefordert - eine der schwerwiegendsten Tragödien im Himalaja.
»'Kein Weg zurück' rekonstruiert kunstvoll und gewissenhaft den Ablauf in brutaler Echtzeit.« New York Times
Von der New York Times beauftragt, begann Graham Bowley zu recherchieren. Seine aufsehenerregende Reportage wurde zum Ausgangspunkt für dieses packende, zeitlose Bergbuch. Minutiös analysiert der Autor den Verlauf der Expedition, Hoffnungen und Träume der einzelnen Alpinisten, und was letztlich zum Unglück am K2 führte.
»Graham Bowleys Verdienst ist es, dokumentarisch an das Bergdrama mit elf Toten heranzugehen, feinfühlig die Gespräche am Berg zu rekonstruieren ohne Katastrophen-Voyeurismus und ohne Schuldzuweisungen. 'Kein Weg zurück' ist ein ergreifendes Dokument übers Leben und Sterben am K2, und den Kampf ums Überleben.« Rucksackradio, Bayern 1
Das beeindruckende Reisememoir einer beeindruckenden Frau, die die Freiheit in der Welt sucht und findet.
Bestsellerautorin Margot Flügel-Anhalt hält es nach ihrem Motorradtrip um die halbe Welt nicht lange in Deutschland: Mit 65 Jahren, einem 24 Jahre alten Benz und ohne Reisepass macht sie sich auf, um 15 Länder über 18.000 Kilometern bis nach Südostasien zu bereisen. Die rüstige Rentnerin erzählt in "Einfach abgefahren" nicht nur von berührenden Begegnungen mit Fremden und atemberaubenden Landschaften, sondern auch von bedrohlichen Momenten in Kriegs- und Krisengebieten. Ihre fesselnden Geschichten von unterwegs ziehen unweigerlich in den Bann und man stürzt sich ohne Zögern mit in dieses einmalige Abenteuer. Mehr Infos zu Margot und ihren Reisen unter www.margot-reist.de und "Facebook-Symbol" Margot reist
Meilenstein und moderner Klassiker der Alpingeschichte
Am 20. August 1980, zwei Jahre nach der Erstbesteigung des Everest ohne Flaschensauerstoff zusammen mit Peter Habeler, gelingt Reinhold Messner, was zu einem der bedeutendsten Meilensteine der Alpingeschichte werden sollte: Ohne künstlichen Sauerstoff, ohne Kletterpartner, ohne feste Lagerkette, ohne Träger und über eine neue Route auf der tibetischen Seite besteigt er im Alleingang den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest. Damit verschiebt er die Grenzen des Machbaren, galt solch ein Unternehmen doch bisher als unmöglich.
»Noch kein Mensch hat die einander potenzierenden Wirkungen von Sauerstoffmangel, Einsamkeit und Erschöpfung so absolut erlebt wie Reinhold Messner.« Der SPIEGEL
Packend schildert Messner nicht nur den Kampf ums Überleben angesichts der gewaltigen Herausforderungen der Natur, sondern auch die Abenteuer der Psyche an den Grenzen menschlicher Belastbarkeit sowie das mystische Erleben der Einsamkeit in eisiger Höhe. »Everest Solo« ist Messners ungeheuer packender Bericht über diese »herausragendste Leistung der Berggeschichte« (National Geographic Adventure Magazine).
Inside India: von Kerala bis Kalkutta, von Kapital bis Karma
Ilija Trojanow, der über fünf Jahre in Indien lebte, betrachtet liebevoll-kritisch die vielfältigste Kultur der Menschheit, das Land der Gegensätzlichkeiten auf dem Weg zur Weltmacht. Anhand persönlicher Erlebnisse und typischer, mehrdeutiger Begriffe unternimmt er unterhaltsame Streifzüge durch den Alltag zwischen Chutney und Cricket, Armut und Ayurveda, Saris und Sufis, Raga und Bhangra, Cybergöttern und Popidolen. Und er wagt einen Blick auf Indiens Wandel, Zukunft und die Bedrohung, die der politische Hinduismus Hindutva mit seiner enormen Dynamik entfalten könnte.
»Von anderen Indien-Reisenden unterscheidet Trojanow sich durch eine vorsichtige Annäherung ans indische Leben, die Vorurteile und hastige Urteile vermeiden möchte.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ilija Trojanow hat Indien immer wieder erkundet und ist u.a. dem Ganges von der Quelle im Himalaja bis in die großen Städte gefolgt. Für seine Gebrauchsanweisung sieht er genau hin und räumt mit gängigen Stereotypen auf - vor allem mit den festgefahrenen Bildern von heiligen Kühen, badenden Pilgern, scharfen Curry-Gerichten und anderen Klischees der europäischen Wahrnehmung. Eine überraschende Entdeckungsreise in das Land der Widersprüche, das beseelt und bezaubert, aber auch erzürnt und verwirrt.
Entdecken Sie mit dem Fettnäpfchenführer Thailand eine humorvolle Reise durch das Land des Lächelns! Mike, Vero und die Auswandererin Gitte nehmen Sie mit auf ein Abenteuer voller kultureller Missverständnisse und lehrreicher Momente. Zwischen Fullmoonparty und spannenden Walhai-Schnorchel-Touren erleben sie die Höhen und Tiefen des Reisens in Thailand.
Dieser Thailandreiseführer bietet nicht nur amüsante Anekdoten, sondern auch praktische Tipps, um Fettnäpfchen zu umgehen und das Land authentisch zu genießen. Kulturelle Feinheiten werden mit einem Augenzwinkern präsentiert und machen die Lektüre zu einem unterhaltsamen Erlebnis. Hier erfahren die Leser alles über die Kunst, sich vor Mönchen zu verbeugen, und was das Fotografieren im Seenomadendorf wirklich bedeutet.
- Die humorvolle Aufarbeitung kultureller Missverständnisse sorgt dafür, dass Reisende in Thailand stets im Bilde sind.- Zahlreiche Hintergrundinfos fördern das Verständnis für die thailändische Kultur und Traditionen.- Herzliche Begegnungen und lokale Einblicke garantieren ein authentisches Erlebnis, fernab der üblichen Touristenpfade.
Mit dem Fettnäpfchenführer Thailand in der Hand wird jede Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis, das nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam ist. So wird jede Seite des Buches zu einem neuen Abenteuer!
Porträt eines Landes auf der Überholspur
Wie ticken die Menschen in China? Drei Monate lang erkundet Couchsurfer Stephan Orth das Reich der Mitte: vom Spielerparadies Macau im Süden bis nach Dandong an der Grenze zu Nordkorea, von Shanghai bis in die Krisenprovinz Xinjiang.
"Orth wirbt dafür, sich auf das Land und die Bewohner einzulassen, auch wenn sie ihn oft verstören." Süddeutsche Zeitung
Er besucht Hightech-Metropolen, die mit totaler Überwachung experimentieren, und abgeschiedene Dörfer, in denen fürs Willkommensessen der Hund geschlachtet wird. Er wird als Gast einer Live-Fernsehshow zensiert und tritt fast einer verbotenen Sekte bei.
Dabei wird immer deutlicher, wie sich das Leben hinter den Kulissen der neuen Supermacht gestaltet, welche Träume und Ängste die Menschen bewegen: Und plötzlich wirkt das schwer durchschaubare China viel weniger fremd, als man vermutet hätte.
Abseits des Mainstreams: ein Journalist mit einem Faible für »Länder mit einem schlechten Ruf«
Der Journalist und SPIEGEL-Bestsellerautor Stephan Orth bereist am liebsten Gegenden, in die sich andere Touristen nicht so schnell verlaufen: Länder abseits des Mainstreams oder gefährliche Zonen.. In der gleichen Reihe sind erschienen:
Pham Thi Hoai kocht für die Rikschafahrer
Oriana Fallaci spürt die Tragödie im Herzen
Tran Thuy Mai besucht das Grabmal des Kaisers Tu Duc
Nguyen Huy Thiep besucht im Morgengrauen einen Düngermarkt
Kim Thuy sucht im Schutt Vaters Goldpäckchen
Gerhard Waldherr staunt über die Vielfalt der Speisekarte
Martina Katz verliert sich im labyrinthischen Mekongdelta
Heinz Kotte und Rüdiger Siebert erfreuen sich am Wassertheater und erweisen Ho Chi Minh die letzte Ehre
Thich Nhat Hanh kennt den Ursprung des heiligen Baumes
Carolin Philipps beleuchtet die Schattenseiten von »Made in Vietnam«
Paul Theroux fährt leidenschaftlich gern Eisenbahn
Marguerite Duras durchschaut das koloniale Saigon
Dies und vieles mehr über Vietnam ...
Rätsel, Regeln und Rituale - Dennis Gastmann macht sich auf, Japan zu erkunden, ein Land, das noch immer unvergleichlich fremd und geheimnisvoll wirkt. Dabei ist er nicht allein: Natsumi, seine Frau, die aus einer Samurai-Familie stammt, begleitet ihn. Die beiden bereisen den gesamten Inselstaat, von den grünen Gipfeln auf Hokkaid_ bis zu den Vulkanen auf Kyushu, sie pilgern in die Tempelstadt Nikk_ und verlieren sich im Lichterrausch der Metropolen. Japan, wie es sich der Westen vorstellt, erlebt Gastmann im Neongewitter eines Tokyoter Roboterrestaurants. In einer Bar in Kagoshima wird er selbst als Fremder bestaunt: "Wir sitzen hier seit dreißig Jahren", erzählen ihm die Trinkenden, "und noch nie hat sich ein Gaijin hereingetraut." Schließlich, in den "sieben Höllen" von Beppu, das für seine heißen Quellen bekannt ist, sucht er nach Ruhe und begegnet einem ergrauten Herrn im Yukata, der plötzlich rauchend vor ihm sitzt. Ist er der Geist eines Samurai?Dennis Gastmanns Reiseerzählung ist das faszinierende Porträt eines Landes zwischen Anarchie und Ordnung, Besessenheit und Zen - und ein sehr persönliches Abenteuer: Kann ein "Gaijin", ein Fremder, eine Kultur verstehen, die ein Fremder gar nicht verstehen kann?
Yogakurs und River Rafting, Schattentheater und Moonlight-Party: Thomas Blubacher, der seit mehr als zwanzig Jahren immer wieder nach Bali zurückkehrt, führt uns durch die Luxusresorts in Nusa Dua, über den »Ballermann« von Kuta und an den Lavastrand in Lovina. Er reist aufs benachbarte Java und Lombok sowie ins Tauch-Dorado der Gili-Inseln. Verrät, warum in Indonesiens hinduistischer Enklave jeder Ort mindestens drei Tempel haben muss und alle Balinesen Maler, Holzschnitzer oder Tänzer sind. Welche Bedeutung die mysteriösen Toiletten-Strichmännchen haben und was man in den Garküchen außer Saté-Spießen sonst noch probieren sollte. Und er erklärt versiert, wo man am besten Dämonen austreiben oder sich wie eine echte Prinzessin massieren lassen kann.
Er war ein Star des Sports, noch vor den Fußballhelden von Bern: der einzigartige Hermann Buhl. 1953 bezwang er den 8125 Meter hohen Gipfel des Nanga Parbat im Alleingang, 1957 zählte er zu den vier Erstbesteigern des Broad Peak. Im Rahmen der Neuausgabe seines Buches werden seine Tagebücher von beiden Expeditionen erstmals vollständig veröffentlicht - eine Sensation in der Bergliteratur.
Schokoladenhügel, Himmelstreppen und Kobolde
Schnorcheln mit Walhaien, Segeln auf traditionellen Auslegerbooten und Wandern am Fuße von Vulkanen: So vielfältig wie die philippinische Landschaft sind auch ihre Bewohner, die als überaus gastfreundlich gelten.
»Remus erzählt herrliche Geschichten.« NDR Kultur
Der Geschichtensammler Joscha Remus schreibt mit packender Neugier über das nahezu unberührte Naturparadies. Er besucht Schokoladenmacher, possierliche Koboldmakis, Traumweberinnen und das bunte Treiben einheimischer Maskenfeste. Er trifft Naturschützer, Schriftsteller und Meereskünstler. Und verrät, warum Basketball hier Nationalsport ist und die Filipinos so glücklich sind.
Wunderinsel der Tropen
Ob pulsierende Metropolen oder alte Kulturstätten, Traumstrände oder majestätische Vulkanberge - Joscha Remus fängt in seinem Band die unzähligen Facetten dieses spannenden Reiselands ein. Und erklärt zudem, warum es das perfekte Einsteigerland für alle ist, die schon immer mal nach Südostasien reisen wollten.
Fernsucht inklusive!
Japan Buch: Geschichten jenseits der Klischees Japan ist mehr als Kirschblüten und Teezeremonien. Fritz Schumann zeigt mit seinen Japan Reiseberichten ein anderes Bild - voller unerwarteter Begegnungen und bewegender Schicksale. Er erzählt in seinem Buch über Japan Geschichten von Menschen, die mit ihren Ideen und Überzeugungen die japanische Gesellschaft und Kultur gestalten. Wie rettet der letzte Bewohner sein Dorf in den Bergen? Warum macht eine Frau lebensgroße Puppen und stellt sie im Tal auf? Wofür kämpfen rebellische Rentner auf einer Insel? Und was macht die Menschen in Hatoyama so glücklich?
Ungewöhnliche Orte & faszinierende Menschen - In Nagoro belebt eine Frau ihr Dorf mit lebensgroßen Puppen. - Auf kunoshima treffen Touristen auf Kaninchen - ein Ort mit dunkler Vergangenheit. - In Fukushima kämpfen Menschen mit den Folgen der Katastrophe und für ihre Zukunft. - In Kamikatsu zeigt ein Dorf, wie ein Leben ohne Müll funktionieren kann.
Schumann erzählt Geschichten von Menschen, die Japan prägen - abseits der typischen Sehenswürdigkeiten. Ein Reisebuch für alle, die das Land in seiner ganzen Tiefe entdecken wollen.
1970 gelang den Brüdern Messner die Überschreitung des Nanga Parbat. Doch im Erfolg erlebte Reinhold seine größte Niederlage: Sein Bruder Günther wurde unter einer Eislawine begraben. Immer wieder ist Messner danach an den »Nackten Berg« zurückgekehrt;1978 meisterte er den Berg im Alleingang mit neuer Route und neuem Stil. Nirgendwo liegen für ihn Triumph und Tragödie so eng beieinander. »Die weiße Einsamkeit« ist eine Geschichte zwischen Schuld und Schicksal sowie die bewegte Chronik jenes Berges. 2005 endlich wurde mithilfe einer DNA-Analyse eindeutig nachgewiesen, dass Günther Messner erst nach der gemeinsamen Überschreitung am Fuß der Diamirwand des Berges verunglückt ist.
Unterwegs in der wilden Bergwelt KasachstansGemeinsam mit ihrem Bruder Holger reist Carmen Rohrbach nach Kasachstan. Holgers großer Traum als Jäger und Förster ist es, einmal einen der berühmten Sibirischen Steinböcke im Alatau-Gebirge zu erlegen. Während er sich tagsüber mit den kasachischen Jägern auf die Suche nach Steinböcken macht, streift Carmen Rohrbach allein durchs Gebirge. Sie berichtet fesselnd von ihren Erlebnissen und Begegnungen, von Bären, Bartgeiern, Admiralsfaltern und Schlangen. Gleichzeitig erinnern sie und ihr Bruder sich intensiv zurück an ihre Kindheit, an Carmens Flucht und wie sie die Familie für viele Jahre zurücklassen musste.Das vielleicht persönlichste Buch der bekannten Reiseschriftstellerin.
"GOBI" ist Reinhold Messners Versuch, sich selbst in der Welt zu erkennen und zu verstehen - und sein wohl persönlichstes Buch. Mit 60 Jahren wagt die Bergsteigerlegende einen letzten großen Grenzgang zwischen Leben und Tod. Einem alten Traum folgend, will er die Längsdurchquerung der Wüste Gobi versuchen, auf seine Weise: allein, völlig auf sich gestellt und ohne jede logistische Unterstützung. Seine 2.000 Kilometer lange Wanderung durch die Westgobi und über das Altai-Gebirge wird für ihn zu einer nie dagewesenen Grenzerfahrung, physisch und psychisch, und zu einem Akt der Selbstbestimmung mit ungewissem Ausgang.
Überdrüssig der allzulangen Seßhaftigkeit und Gebundenheit an sein erstes, 1907 in Gaienhofen am Bodensee gebautes Haus, begab sich Hesse, damals 34jährig und Vater von drei Kindern, auf die längste Reise seines Lebens. Das Reiseziel war Indien, das Land, in welchem seine Großeltern und Eltern zur Verbreitung des protestantischen Christentums missioniert hatten.
Zu seinem 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: In Beijing bricht er auf zu einer Wanderung, die bis ins heimatliche Bad Nenndorf in Norddeutschland führen soll. Sein Weg ist gesäumt von Wunderwerken wie der Großen Mauer und der Terrakottaarmee. Aber es sind die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft der chinesischen Dorfbevölkerung, die Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Beamten und Prostituierten und seine Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn - so die schwebende Verabredung - bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird ...