Kommunikation und Image für eine emotionale Wahl

Fall: Kommunikations- und Imagestrategien des Kandidaten Juan Zepeda bei den Wahlen 2017 im Bundesstaat Mexiko
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Artikelbeschreibung

Eine "Wahrheit" aus der kollektiven Vorstellungswelt zu entmystifizieren, die von der kollektiven Vorstellungswelt geschaffen und reproduziert wurde, ist keine leichte Aufgabe. In der Politik ist es eine noch größere Hürde, wenn man weiß, dass die Entscheidungen, die man als vernünftiger Bürger trifft, nicht immer dem Bereich der logischen Rationalität entsprechen; vielmehr werden sie von einer Reihe von Strategien beeinflusst, die darauf abzielen, etwas Primitives im Menschen zu fördern: die Emotionalität. Dies ist der Fall bei der Wahlkampagne von Juan Zepeda, Kandidat für das Gouverneursamt des Bundesstaates Mexiko für den Zeitraum 2017-2023 für die Partei der Demokratischen Revolution, da es ihm mit einer Reihe von politisch-wählerischen Marketingstrategien gelang, sich nach 59 Tagen Wahlkampf auf dem dritten Platz zu positionieren. Diese Untersuchung soll durch die Theorie aufzeigen, dass die Art der Kampagne, die spielerischer Natur war, und die eingesetzten Strategien die emotionale Stimme der Wählerschaft mobilisieren sollten; getarnt als Mythos, der auch als Strategie konstruiert wurde, einer rationalen Stimme. Es ist eine Herausforderung wie jede sozialpolitische Forschung, da wir die Debatte eröffnen, um eloquente Diskurse zu analysieren, die durch Rationalität maskiert sind.

Personeninformation

Ehemalige Universitätsrätin der Fakultät für Politik- und Sozialwissenschaften der Autonomen Universität des Bundesstaates Mexiko. Abgeschlossenes Studium der Kommunikation mit Spezialisierung auf politische Kommunikation an derselben Institution. Beraterin in Wahlkämpfen auf kommunaler Ebene und Korrespondentin für El Sol de Toluca.
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