Beidlschneider. Wamprechtshammers zweiter Fall

Ein München-Krimi
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Bayern im Buch-Rezension
Eine Rentnergang nimmt das Gesetz in die eigene Hand.
Ein Motorradfahrer landet tot am Maibaum und bleibt dort hängen. Seine Maschine rast derweil weiter und durchbricht die Wand zum Amtszimmer des Bürgermeisters, der gerade ein Techtelmechtel mit der Praktikantin hat. Es sieht alles nach einem Unfall aus, wäre da nicht die Tatsache, dass im Kopf des Bikers eine Kugel steckt. Wamprechtshammer, der zuständige Hauptkommissar muss leider widerwillig seine Dampfnudeln der Tante zurücklassen und steht mit seinem Team vor einem großen Rätsel. Der Kommissar, alleinstehend, weil seine Frau ihn wegen einer anderen verlassen hat, jedoch gut mit beiden befreundet, ist gleichzeitig auch der Held im Alltag, wenn es mit Rockern Schwierigkeiten gibt. Dazwischen eine Halbe da und dort bei diversen Gasthäusern mit deftig bayerischen Speisen, aber auch längst heimischer internationaler Küche bei Freunden. Langsam, aber sicher kommt das Ermittlerteam auf die Spur eine Rentnergang, die wohl etwas gegen Ausbeuter und Wucherer unternimmt. - Eingebettet ist der Roman in einem weltoffenen München, die Sprache ist mit bayerischen Ausdrücken und Textpassagen garniert. So sind die Kapitalnummerierungen auch in Bayerisch zu lesen. Es ist ein humorvoller Krimi, der auch Eigenheiten auf die Schippe nimmt, und dabei gut unterhält. Doch sollte er keineswegs zu ernst genommen werden.
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Artikelbeschreibung

Ein Bürgermeister, der schlichtweg Pech hatte. Ein gefräßiger Dackel. Ein Motorradfahrer, der da hängt, wo man ihn zuallerletzt vermuten würde, und eine Kugel auf Umwegen. All das versaut Herbert Wamprechtshammer gehörig das Wochenende. Aber auch Gertrauds Sonderwünsche und ein veritables Rockerproblem sorgen nicht gerade für Hochstimmung. Schlimmer kann's eigentlich nicht kommen, denkt sich der Berti - doch da täuscht er sich gewaltig: Eine Gruppe renitenter Rentner macht Jagd auf Münchens "großkopferte Beidlschneider". Und weil es um einige von denen gar nicht so schade wäre, braucht's einfach manchmal das eine oder andere Motivationsbier für das Münchner Ermittlerteam."Beidlschneider" ist die vielgewünschte Fortsetzung und der zweite Fall des Münchner Kommissars "Berti" Wamprechtshammer und kommt ebenso deftig daher wie sein Vorgänger.

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Personeninformation

Rolf Mai, geb. 1966 in München, arbeitete als Grafiker und Redakteur, studierte Marketing und machte sich mit einer eigenen Kommunikationsagentur selbstständig. 2019 erschien im Mitteldeutschen Verlag sein Krimi-Debüt "Brunzkachl". Mit "Beidlschneider" setzt er nun die Reihe fort. Aktuell schreibt Rolf Mai am dritten und sicherlich nicht letzten Teil.
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