Unter dem Hakenkreuz

Band 7
7. Einer muss es tun
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Buchprofile - Rezension
Nach seiner Verwundung an der Ostfront wird Martin Mahner nach Berlin versetzt und findet Anschluss an die Kreise, die das Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juni 1944 vorbereiten.
Nach seiner Verwundung in der Ukraine lernt Martin Mahner in einem polnischen Lazarett Fredi Ott kennen, Sohn eines ehemaligen Generals, der 1938 seinen Dienst in der Wehrmacht wegen Hitlers Kriegspolitik quittiert hat. In das bereits vom Bombenkrieg gezeichnete Berlin versetzt, verbringt Mahner als Adjutant eines dem Widerstand angehörenden Oberst Voigt des Öfteren das Wochenende auf dem idyllischen Landgut seines neuen Freundes und seiner Familie, in der es sowohl glühende Anhänger als auch erbitterte Gegner des Hitler-Regimes gibt. Nachdem das Attentat vom 20. Juni gescheitert ist, geraten Fredi, seine Familie und auch Martin Mahner in das Visier der Gestapo. Mahner kann sich mit einem gefälschten Pass an den Bodensee absetzen. Erneut eine thematisch eigenständige, in sich abgeschlossene Episode zur groß angelegten, seit 2009 erscheinenden Geschichte eines Lebensschicksals im Dritten Reich (zuletzt: BP/mp 14/834), durch das viele Facetten der faschistischen deutschen Diktatur beleuchtet werden. Weiterhin breit empfohlen.
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Artikelbeschreibung

Anfang 1944. Nach seinem "Heimatschuss" in der Ukraine ist Martin Mahner Adjutant von Oberst Voigt in Berlin. Die Wochenenden verbringt er auf dem Landgut der Familie seines Freundes Fredi, einer Insel der Ruhe, während die Städte in Schutt und Asche sinken. Hier draußen wie im militärischen Umfeld trifft Martin immer öfter auf Menschen, die den Selbstmordkurs der Regierung nicht mehr mittragen wollen - aber auch auf fanatische Hitlergläubige, die dem Führer bis zum bitteren Ende folgen.

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