Räuberbuch

Ein witziges Bilderbuch über einen Räuber auf Jobsuche für Kinder ab 3 Jahren
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Buchprofile - Rezension
Ein Räuber fällt aus einem Buch und sucht ein neues Betätigungsfeld.
Ein Mädchen liest ein spannendes Räuberbuch, als plötzlich der Räuber aus dem Buch fällt und auf ihren Teppich purzelt. Nach der anfänglichen Überraschung ist dem klugen Kind sofort klar, dass der ungebetene Gast sinnvoll beschäftigt werden muss, damit er nicht auf dumme Ideen kommt. Seine besonderen Fähigkeiten wie Klettern, Öffnen von verschlossenen Dingen, mit Messern jonglieren und Kenntnisse über Goldschätze führen zwar zu Job-Angeboten, doch er führt sie in eingeübter Räubermanier aus; nach vielen Fehlversuchen wird schließlich die Schulbibliothek zu einem erfolgreichen Arbeitsfeld. – Das Bemühen aller Beteiligten um den deplatzierten Räuber bringt viele humorvolle Situationen hervor und wird in entsprechenden Illustrationen sehr pointiert und gut nachvollziehbar umgesetzt. Die skurrile Geschichte, letztlich eine Hommage an das Buch und das Lesen, erinnert nicht umsonst an Cornelia Funkes "Tintenherz", es gibt biografische Bezüge. – Das Buch ist sehr geeignet, bei Kindern ab 4 Jahren das Interesse am Medium Buch zu fördern, und kann daher allen Beständen nachdrücklich empfohlen werden.
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Vera Lang empfiehlt:

Als ein Mädchen eines Tages in einem Buch über eine berüchtigte Räuberbande blättert, fällt plötzliche einer der Banditen heraus. Damit er auf keine dummen Ideen kommt, hat seine Entdeckerin einen genialen Einfall: Wer Arbeit hat, der stellt nichts an, deshalb geht es für die beiden zum Arbeitsamt, um eine neue Tätigkeit für den Räuber zu finden. Allerdings scheint kein Jobvorschlag zu passen. Um den traurigen Ganoven aufzuheitern, darf er seine neue Freundin am nächsten Tag in die Schule begleiten, wo eine Entdeckung die Karten neu mischt: Weil die Schulbücherei dringend neues Personal sucht, geht es für den Banditen schnurstracks zur Rektorin, die sofort begeistert von diesem ungewöhnlichen Bewerber ist. Und siehe da: der Räuber liebt seinen neuen Job. Auch die Schulkinder haben ihren neuen Bibliothekar liebgewonnen. Sie wundern sich nur, wo all die neuen Bücher herkommen... – Ein märchenstarkes Bilderbuchabenteuer für kleine und große Räuber*innen.

Vera Lang, Medienberaterin Kinder- und Jugendbuch

Artikelbeschreibung

Das ist doch kein Beruf für einen Räuber

Was passiert, wenn ein Räuber aus einem Bilderbuch herauspurzelt? Er begibt sich gleich auf Beutezug? Weit gefehlt! Er braucht einen neuen Job. Kein Problem, mit seinen Fähigkeiten! Schließlich kann er klettern, verschlossene Dinge öffnen, mit Messern jonglieren und er kennt sich mit Gold aus! Doch die Jobsuche gestaltet sich schwieriger als gedacht ...

Ausstattung: durchgehend 4-farbig illustriert

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Pressestimmen

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