Ein Jahr in der Natur

Band 488
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Susanne Steufmehl empfiehlt:

1934 erhielt die Amerikanerin Josephine Johnson (1910 – 1990) für ihren Debütroman als jüngste Preisträgerin den Pulitzer-Prize. 1969 erschien erstmals „Ein Jahr in der Natur“, ihr brillantes Meisterwerk über den Lauf der Jahreszeiten auf ihrer Farm in Ohio. In der „Anderen Bibliothek“ erscheint nun dieses Juwel des „Nature Writing“ in einer edlen, bibliophilen Ausgabe mit wunderschönen Illustrationen. Zwölf Monats-Kapitel zeugen von Johnsons poetischer Sprache, ihrem sensiblen Naturverständnis und ihrer präzisen Beobachtungsgabe. Ein zeitlos-kluger und inspirierender Jahresbegleiter. 

Susanne Steufmehl, Buchberaterin Belletristik und Sachbuch

Artikelbeschreibung

Ein frühes Meisterwerk des Nature Writing, zauberhaft bebildert von Andrea Wan.

Ausgehend von ihrer siebenunddreißig Hektar großen Farm in Ohio, die Josephine Johnson und ihr Mann in Wildnis zurücküberführt haben, beobachtet sie Monat für Monat die sich verändernde Landschaft mit der Präzision einer Naturforscherin und der Sprache einer Dichterin. Die Pracht der Landschaft blitzt auf, der unaufhaltsame Zyklus von Wachstum und Vergänglichkeit, es wimmelt von kleinen und großen Lebewesen, die parallel zu den Menschen in und mit der Natur existieren. Es entsteht eine poetische wie lebendige Reflexion, die das Wunder und die Kraft der Natur genauso einfängt wie die Zeichen ihrer Zerstörung, ihre Schönheit und Sterblichkeit ebenso greifbar macht wie die mit ihr verbundene Hoffnung. Ursprünglich 1969 veröffentlicht, hat Josephine Jonson mit diesem Buch eine zeitlose wie brillante Chronik der Jahreszeiten geschaffen.

Das erfolgreichste Buch der Pulitzer-Preisträgerin Josephine Johnson, erstmals auf Deutsch - ein immerwährender Kalender über die Schönheit der Jahreszeiten in zwölf Monats-Kapiteln.

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Personeninformation

Josephine W. Johnson (1910-1990) erhielt für ihren Debütroman »Die November-Schwestern« mit 24 Jahren den Pulitzer-Preis und war die bis dahin jüngste Preisträgerin der prestigereichen Auszeichnung. Sie studierte an der Washington University und schrieb insgesamt elf Bücher, darunter den Bestseller "The Inland Island" (1969). Aus heutiger Sicht kann sie als Feministin und Umweltschützerin gelten, die geprägt war durch eine Welt der Ungleichheit und Ausbeutung, auf die sie uns mit ihren Werken aufmerksam macht. 

Bettina Abarbanell arbeitet als Literaturübersetzerin in Potsdam. Sie hat u. a. Jonathan Franzen, Denis Johnson und F. Scott Fitzgerald übersetzt. 2014 Übersetzerpreis der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung. Für ihre Arbeit an "Niemand verschwindet einfach so" wurde sie mit dem Brandenburger Kunstförderpreis ausgezeichnet.

Andrea Wan ist eine bildende Künstlerin und Illustratorin, geboren in Hongkong, aufgewachsen in Kanada und jetzt in Berlin und Vancouver ansässig. Ihre Kunst verbindet traditionelle erzählerische Ästhetik mit unheimlichen und surrealistischen Qualitäten und stellt eine Welt mit großer Sensibilität dar. Andrea lässt sich inspirieren, indem sie nach außen schaut, um ihre Umgebung wie Menschen und Orte zu beobachten, und nach innen in die dunklen Ecken ihres Unterbewusstseins blickt. 

Pressestimmen

»Josephine Johnsons Phänomenologie der Jahreszeiten gehört in die 'Hall of Fame' des Nature Writing.« Daniel Graf Republik 20251213
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