Ayurveda: Die besten Tipps aus dem jahrtausendealten Naturheilsystem

100 alltagstaugliche Anwendungen für Gesundheit, Entspannung & Selbstheilung
7,99 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar

Artikelbeschreibung

Der international anerkannte Ayurveda-Arzt Dr. Ernst Schrott verrät seine besten Empfehlungen für die einfache Anwendung zu Hause. Seine 100 Tipps sind eine echte Alternative und Ergänzung zur kostspieligen Kur in der Ayurveda-Klinik. Bewährte Rezepte und Anwendungen wie Ölmassagen, Trinkkuren und Entspannungsübungen sorgen für rasche Linderung, zum Beispiel bei Erkältung, Verdauungsbeschwerden oder Übelkeit.

  • 100 Ayurveda-Tipps zur Steigerung des Wohlbefindens und Förderung der Gesundheit
  • Ayurveda auf einen Blick: gezielt suchen und sofort finden
  • Ein unerschöpflicher Fundus an leicht verständlichen Informationen, Anleitungen, Rezepten und Tipps
  • Dr. med. Ernst Schrott zählte weltweit zu den renommiertesten Ayurveda-Spezialisten und gilt selbst in Indien als Koryphäe
  • Mit Trinkkuren, Ölmassagen und Entspannungsübungen
  • Eines der praxistauglichsten und fundiertesten Ayurveda-Bücher!


Ausstattung: 10 s/w Abbildungen

Produktsicherheit

Hersteller: Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Anschrift: Neumarkter Straße 28
DE-81673 München
Kontakt: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Personeninformation

Dr. med. Ernst Schrott war Arzt für Naturheilverfahren und Homöopathie in Regensburg und einer der renommiertesten Ayurveda-Spezialisten Deutschlands. Seine Ausbildung in der altindischen Heilweise erhielt er bei führenden Ärzten Indiens. Er war ab 1983 Gründungs- und bis zu seinem Tod Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda, der ersten ayurvedischen Ärztevereinigung außerhalb Indiens. Gemeinsam mit Wolfgang Schachinger gründete er außerdem die Deutsche Ayurveda Akademie. Ernst Schrott starb im Herbst 2021 während einer Meditation.
Mehr von Schrott, Ernst

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.