
Artikelbeschreibung
Mit dem Wiener Jugendstil und dem »Goldenen Zeitalter« verbindet man vor allem einen Künstlernamen: Gustav Klimt. Als vielgefragter Freskenmaler und Gründungspräsident der Wiener Secession, als Porträtist der vornehmen Damenwelt und als Zeichner unverblümter Erotik war Klimt zugleich Enfant terrible und Liebling der Wiener Gesellschaft.
Beleuchtet wird, dass Gustav Klimts komplexes Gesamtwerk weit über seine populären Werke hinausreicht: Beginnend mit Klimts Frühwerk, dessen Formensprache zunächst noch ganz in der Tradition des Historismus verhaftet war, thematisiert der Autor Klimts Fakultätsbilder, die in die Zeit seines künstlerischen Umbruchs fallen und deren Entwürfe bereits einen Skandal auslösten. Er beschreibt ihn als Symbolfigur und fortschrittlich gesinnten Künstler der Wiener Secession und stellt ihn nicht zuletzt als großartigen Zeichner und Landschaftsmaler vor.
Beleuchtet wird, dass Gustav Klimts komplexes Gesamtwerk weit über seine populären Werke hinausreicht: Beginnend mit Klimts Frühwerk, dessen Formensprache zunächst noch ganz in der Tradition des Historismus verhaftet war, thematisiert der Autor Klimts Fakultätsbilder, die in die Zeit seines künstlerischen Umbruchs fallen und deren Entwürfe bereits einen Skandal auslösten. Er beschreibt ihn als Symbolfigur und fortschrittlich gesinnten Künstler der Wiener Secession und stellt ihn nicht zuletzt als großartigen Zeichner und Landschaftsmaler vor.
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Personeninformation
Rogasch, WilfriedWilfried Rogasch, geboren 1962, studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Göttingen, München und Oxford. Seit 1989 lebt er als freier Ausstellungskurator und Buchautor in Berlin. Zu seinen zahlreichen Publikationen zählen Bayern in 24 Kapiteln, Schatzhäuser Deutschlands und Die 100 schönsten Kirchen in Oberbayern.
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