
Artikelbeschreibung
Heimat ist, wo das Herz schlägt.
Fleur liebt das Leben in Goldberg. Nirgendwo ist es so schön und idyllisch wie in ihrer Heimat. Doch alles gerät ins Wanken, als ihre Mutter Helene stirbt und die Zukunft des Weinorts auf dem Spiel steht. Zusammen mit ihrer besten Freundin Eleonore beschließt Fleur, für ihre Stadt zu kämpfen. Goldberg soll richtig aufblühen! In Schwung kommen ihre Pläne allerdings erst, als Jean-Claude, Koch und vielgereister Weltenbummler, in die Heimat zurückkehrt. Plötzlich liegt Hoffnung in der Luft - und wird auch Fleurs Herz wieder eine Heimat finden?Ein inspirierender Roman über den Mut, das Wertvollste zu bewahren - die eigene Heimat.
Fleur liebt das Leben in Goldberg. Nirgendwo ist es so schön und idyllisch wie in ihrer Heimat. Doch alles gerät ins Wanken, als ihre Mutter Helene stirbt und die Zukunft des Weinorts auf dem Spiel steht. Zusammen mit ihrer besten Freundin Eleonore beschließt Fleur, für ihre Stadt zu kämpfen. Goldberg soll richtig aufblühen! In Schwung kommen ihre Pläne allerdings erst, als Jean-Claude, Koch und vielgereister Weltenbummler, in die Heimat zurückkehrt. Plötzlich liegt Hoffnung in der Luft - und wird auch Fleurs Herz wieder eine Heimat finden?Ein inspirierender Roman über den Mut, das Wertvollste zu bewahren - die eigene Heimat.
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Personeninformation
Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren und lebt seit einigen Jahren in der Pfalz inmitten von Weinbergen. Seit dreißig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane, viele davon landeten auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Zwei Romane wurden verfilmt, auch in Amerika ist Petra eine bekannte Autorin mit über 1,8 Millionen verkauften Exemplaren. Ganz wichtig ist Petra die Bindung zu ihren Fans, Leserinnen und Lesern, und so kann man sie auf unzähligen Lesungen, bei Fantreffen, Schauplatzbesuchen und fröhlichen Meet & Greets antreffen. »Wo Durst-Benning draufsteht, ist auch Durst-Benning drin!«, so lautet die Devise. Genau wie ihre Romanheldinnen geht Petra ihren Weg als Frau und Autorin selbstbestimmt, gut gelaunt und ohne falsche Kompromisse.
Pressestimmen
»Ein inspirierender Roman über den Mut, das Wertvollste zu bewahren - die eigene Heimat.« sole
Bewertungen
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Heimatsommer
Fleur liebt ihr Heimatdorf Goldberg. Nirgendwo sonst ist es so schön und idyllisch. Hier hat sie...
1
5
5
Bewertung vom
Fleur liebt ihr Heimatdorf Goldberg. Nirgendwo sonst ist es so schön und idyllisch. Hier hat sie eine sorglose Kindheit verbracht. Doch die Idylle trügt. Als ihre Mutter Helene stirbt, erfährt Fleur, dass die Weinbauern um ihre Existenz kämpfen müssen und sich ihr geliebtes Goldberg dann verändern wird. Denn die Zukunft des Weinorts steht auf dem Spiel. Doch Fleur und ihre beste Freundin Eleonore wollen nicht kampflos aufgeben. Sie beschließen, um die Zukunft ihres Heimatorts zu kämpfen und schmieden Pläne, wie man Goldberg aufblühen lassen kann. Als Eleonores Bruder Jean-Claude, ein Koch und vielgereister Weltenbummler zufällig Station in Goldberg macht, bekommen sie von ihm zusätzlich tatkräftige Unterstützung. Ob es ihnen gelingen wird, die Krise abzuwenden und hat auch Fleur den Mut für ihr eigenes Glück zu kämpfen?
Das neue Buch Heimatsommer von Petra Durst-Benning, ist mir durch das wunderschöne Cover direkt ins Auge gesprungen. Ein verträumtes Dörfchen, mit schönen alten Fachwerkhäuschen, fast meint man gar die Vögel zwitschern zu hören. Aber die Straßen im Dorf sind leer, denn wie in vielen ländlichen Gegenden kämpft auch hier die Dorfgemeinschaft mit immer mehr Leerstand bei den Geschäften und dementsprechend leidet natürlich auch die Nahversorgung. Die Geschichte von Petra Durst-Benning erzählt lebendig, wie mutig man Neues ausprobieren muss, um Erfolge zu erzielen. Dafür müssen die Bewohner aber zusammenhalten, dabei gibt’s natürlich auch mal Streit und man muss Kompromisse schließen. Das Buch zeigt mir aber ganz deutlich, dass man auch mal was wagen muss und nicht direkt die Hände in den Schoß legen sollte. Die Protagonisten habe ich direkt ins Herz geschlossen und besonders gut haben mir auch die kurzen Rückblicke in die Vergangenheit gefallen, in der man mehr von Eleonores Mutter Agnes und deren tiefer Freundschaft mit Helene erfährt.
Der Roman vermittelt ein schönes Heimatgefühl und weckt das Bewusstsein für die wunderschöne Natur, die wir immer so selbstverständlich sehen. Das Buch liest sich sehr leicht und auch wenn es ein ernstes Thema ist, vermittelt es auch die Hoffnung, dass man mit vereinter Kraft viel erreichen kann. Dieses Wir-Gefühl würde uns allen guttun und die Gemeinschaft stärken.
Die Geschichte hat mich an die Maierhofen-Reihe von Petra Durst-Benning erinnert, die mir auch sehr gut gefallen hat und ich habe mich sehr gefreut, dass im Buch auch der Ort Maierhofen erwähnt wurde.
Auf den letzten Seiten des Buches gibt es die passenden Rezepte zur Geschichte und so können wir in Erinnerung an den Heimatsommer ein paar köstliche Snacks zubereiten und mit dem Heimatsommer-Schorle genießen.
Das neue Buch Heimatsommer von Petra Durst-Benning, ist mir durch das wunderschöne Cover direkt ins Auge gesprungen. Ein verträumtes Dörfchen, mit schönen alten Fachwerkhäuschen, fast meint man gar die Vögel zwitschern zu hören. Aber die Straßen im Dorf sind leer, denn wie in vielen ländlichen Gegenden kämpft auch hier die Dorfgemeinschaft mit immer mehr Leerstand bei den Geschäften und dementsprechend leidet natürlich auch die Nahversorgung. Die Geschichte von Petra Durst-Benning erzählt lebendig, wie mutig man Neues ausprobieren muss, um Erfolge zu erzielen. Dafür müssen die Bewohner aber zusammenhalten, dabei gibt’s natürlich auch mal Streit und man muss Kompromisse schließen. Das Buch zeigt mir aber ganz deutlich, dass man auch mal was wagen muss und nicht direkt die Hände in den Schoß legen sollte. Die Protagonisten habe ich direkt ins Herz geschlossen und besonders gut haben mir auch die kurzen Rückblicke in die Vergangenheit gefallen, in der man mehr von Eleonores Mutter Agnes und deren tiefer Freundschaft mit Helene erfährt.
Der Roman vermittelt ein schönes Heimatgefühl und weckt das Bewusstsein für die wunderschöne Natur, die wir immer so selbstverständlich sehen. Das Buch liest sich sehr leicht und auch wenn es ein ernstes Thema ist, vermittelt es auch die Hoffnung, dass man mit vereinter Kraft viel erreichen kann. Dieses Wir-Gefühl würde uns allen guttun und die Gemeinschaft stärken.
Die Geschichte hat mich an die Maierhofen-Reihe von Petra Durst-Benning erinnert, die mir auch sehr gut gefallen hat und ich habe mich sehr gefreut, dass im Buch auch der Ort Maierhofen erwähnt wurde.
Auf den letzten Seiten des Buches gibt es die passenden Rezepte zur Geschichte und so können wir in Erinnerung an den Heimatsommer ein paar köstliche Snacks zubereiten und mit dem Heimatsommer-Schorle genießen.
Fleur liebt ihr Heimatdorf Goldberg. Nirgendwo sonst ist es so schön und idyllisch. Hier hat sie eine sorglose Kindheit verbracht. Doch die Idylle trügt. Als ihre Mutter Helene stirbt, erfährt Fleur, dass die Weinbauern um ihre Existenz kämpfen müssen und sich ihr geliebtes Goldberg dann verändern wird. Denn die Zukunft des Weinorts steht auf dem Spiel. Doch Fleur und ihre beste Freundin Eleonore wollen nicht kampflos aufgeben. Sie beschließen, um die Zukunft ihres Heimatorts zu kämpfen und schmieden Pläne, wie man Goldberg aufblühen lassen kann. Als Eleonores Bruder Jean-Claude, ein Koch und vielgereister Weltenbummler zufällig Station in Goldberg macht, bekommen sie von ihm zusätzlich tatkräftige Unterstützung. Ob es ihnen gelingen wird, die Krise abzuwenden und hat auch Fleur den Mut für ihr eigenes Glück zu kämpfen?
Das neue Buch Heimatsommer von Petra Durst-Benning, ist mir durch das wunderschöne Cover direkt ins Auge gesprungen. Ein verträumtes Dörfchen, mit schönen alten Fachwerkhäuschen, fast meint man gar die Vögel zwitschern zu hören. Aber die Straßen im Dorf sind leer, denn wie in vielen ländlichen Gegenden kämpft auch hier die Dorfgemeinschaft mit immer mehr Leerstand bei den Geschäften und dementsprechend leidet natürlich auch die Nahversorgung. Die Geschichte von Petra Durst-Benning erzählt lebendig, wie mutig man Neues ausprobieren muss, um Erfolge zu erzielen. Dafür müssen die Bewohner aber zusammenhalten, dabei gibt’s natürlich auch mal Streit und man muss Kompromisse schließen. Das Buch zeigt mir aber ganz deutlich, dass man auch mal was wagen muss und nicht direkt die Hände in den Schoß legen sollte. Die Protagonisten habe ich direkt ins Herz geschlossen und besonders gut haben mir auch die kurzen Rückblicke in die Vergangenheit gefallen, in der man mehr von Eleonores Mutter Agnes und deren tiefer Freundschaft mit Helene erfährt.
Der Roman vermittelt ein schönes Heimatgefühl und weckt das Bewusstsein für die wunderschöne Natur, die wir immer so selbstverständlich sehen. Das Buch liest sich sehr leicht und auch wenn es ein ernstes Thema ist, vermittelt es auch die Hoffnung, dass man mit vereinter Kraft viel erreichen kann. Dieses Wir-Gefühl würde uns allen guttun und die Gemeinschaft stärken.
Die Geschichte hat mich an die Maierhofen-Reihe von Petra Durst-Benning erinnert, die mir auch sehr gut gefallen hat und ich habe mich sehr gefreut, dass im Buch auch der Ort Maierhofen erwähnt wurde.
Auf den letzten Seiten des Buches gibt es die passenden Rezepte zur Geschichte und so können wir in Erinnerung an den Heimatsommer ein paar köstliche Snacks zubereiten und mit dem Heimatsommer-Schorle genießen.
Das neue Buch Heimatsommer von Petra Durst-Benning, ist mir durch das wunderschöne Cover direkt ins Auge gesprungen. Ein verträumtes Dörfchen, mit schönen alten Fachwerkhäuschen, fast meint man gar die Vögel zwitschern zu hören. Aber die Straßen im Dorf sind leer, denn wie in vielen ländlichen Gegenden kämpft auch hier die Dorfgemeinschaft mit immer mehr Leerstand bei den Geschäften und dementsprechend leidet natürlich auch die Nahversorgung. Die Geschichte von Petra Durst-Benning erzählt lebendig, wie mutig man Neues ausprobieren muss, um Erfolge zu erzielen. Dafür müssen die Bewohner aber zusammenhalten, dabei gibt’s natürlich auch mal Streit und man muss Kompromisse schließen. Das Buch zeigt mir aber ganz deutlich, dass man auch mal was wagen muss und nicht direkt die Hände in den Schoß legen sollte. Die Protagonisten habe ich direkt ins Herz geschlossen und besonders gut haben mir auch die kurzen Rückblicke in die Vergangenheit gefallen, in der man mehr von Eleonores Mutter Agnes und deren tiefer Freundschaft mit Helene erfährt.
Der Roman vermittelt ein schönes Heimatgefühl und weckt das Bewusstsein für die wunderschöne Natur, die wir immer so selbstverständlich sehen. Das Buch liest sich sehr leicht und auch wenn es ein ernstes Thema ist, vermittelt es auch die Hoffnung, dass man mit vereinter Kraft viel erreichen kann. Dieses Wir-Gefühl würde uns allen guttun und die Gemeinschaft stärken.
Die Geschichte hat mich an die Maierhofen-Reihe von Petra Durst-Benning erinnert, die mir auch sehr gut gefallen hat und ich habe mich sehr gefreut, dass im Buch auch der Ort Maierhofen erwähnt wurde.
Auf den letzten Seiten des Buches gibt es die passenden Rezepte zur Geschichte und so können wir in Erinnerung an den Heimatsommer ein paar köstliche Snacks zubereiten und mit dem Heimatsommer-Schorle genießen.