Kirwatanz

Oberpfalz Krimi
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Bayern im Buch-Rezension
Drogenschmuggelversuche und andere Delikte eines dörflichen Außenseiters.
Just am Kirchweihmontag trifft die Versicherungsdetektivin Agathe Viersen in einem Dorf bei Schwandorf ein. Sie soll einem möglichen Versicherungsbetrug auf die Spur kommen. Doch als erstes wird eine Leiche in einem Gülletank der örtlichen gräflichen Brauerei gefunden. Der Kirwamusiker Gerhard Leitner hilft Viersen, Dorfbewohner kennenzulernen, die ihr weiterhelfen können, denn der Versicherungsnehmer ist unauffindbar. Sie stoßen auf seine ältere Verwandte im Bayerischen Wald. Über einen Schrotthändler kommen die beiden mit grenzüberschreitenden Drogenbaronen zu tun, die sie in ihre Gewalt bringen. Währenddessen wird die Identität des Toten von der Polizei geklärt: der Versicherungsnehmer. Doch sein Mörder gehört nicht zu den Drogenhändlern. - Borkner inszeniert einen ganzen Drogenschmuggel samt gewaltsamen Übergriff, um dann den Leser mit einer (nicht restlos stringenten) Lösung zu konfrontieren, die ihre Wurzeln in älteren Oberpfälzer Traditionen und Lebensformen in gegenseitiger Abhängigkeit hat. Den Roman zeichnet einerseits die genaue Beschreibung des dörflichen Beziehungsgeflechts aus, andererseits sind die Gewaltschilderungen recht detailreich.
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Artikelbeschreibung

Ein Nordlicht ermittelt in Bayernskernigster Region.Als auf der bekanntesten Kirwa im Landkreis eine Leiche im Gülletank gefunden wird, muss Agathe Viersen, Versicherungsdetektivin aus Norddeutschland, tief in die kriminelle Vergangenheit der Oberpfälzer Kleinstadt und ihrer Bewohner eintauchen. Der Zufall führt sie mit dem Musikanten Gerhard Leitner zusammen - und geradewegs in ein dunkles Geflecht aus Erpressung, Drogen und Intrigen ......

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