
Artikelbeschreibung
Afghanistan im Jahr 2021, die Taliban haben wieder die Macht an sich gerissen. Parvana hat eine Schule für Mädchen gegründet, und ihr Sohn Rafi soll in New York auf die Ballettschule kommen. Doch eine Explosion auf dem Flughafen in Kabul macht Rafis Träume zunichte, und er muss allein den Weg nach Hause finden. Gleichzeitig fliehen die Mädchen vor den Taliban in Richtung Berge, um sich eine neue Zuflucht aufzubauen. Rafi schafft es trotz aller Gräuel zurück zu seiner Mutter, mit Hilfe jener Menschen, denen Parvana früher geholfen hatte.
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| Kontakt: | office@jungbrunnen.co.at |
Personeninformation
Deborah Ellis ist Schriftstellerin und Psychotherapeutin und lebt in Toronto. Sie verbrachte viele Monate in afghanischen Flüchtlingslagern in Pakistan, wo sie Gespräche mit Frauen und Mädchen führte. Die Geschichten, die sie dort hörte, und die Menschen, die sie kennenlernte, inspirierten sie zu "Die Sonne im Gesicht" (Jungbrunnen 2001) und den Folgebänden "Allein nach Mazar-e Sharif" und "Am Meer wird es kühl sein".
Pressestimmen
"Die Autorin setzt immer wieder Zeichen der Menschlichkeit, der Solidarität, der Hoffnung" (Ursula Führer, ekz-Informationsdienst) "beschreibt gefühlvoll und dennoch mitreißend, wie plötzlich sich das Leben in Afghanistan für seine Menschen änderte" (Jugendbuch-Couch) "Das Buch zeigt ... wie die Menschen versuchen, trotz all der Repressalien ein Leben in Hoffnung und Würde zu leben." (Mélanie Gerber, Querlesen) "Absolut positiv ist, dass am Ende eines jeden Bandes ein Glossar zu finden ist, in dem afghanische Begriffe erklärt werden." (Walter Mirbeth, AJuM Bayern) "Ellis erzählt mit viel Empathie vom Schicksal der Frauen in Afghanistan." (Kolibri, Kulturelle Vielfalt in Kinder- und Jugendbüchern)
Bewertungen
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