
Artikelbeschreibung
Der sensationelle Romanerfolg aus Frankreich: Die Geschichte eines Paares, das gegen die Konventionen der Zeit kämpft. »Ein zauberhaftes Buch über eine unerschütterliche Liebe.« Le Figaro Magazine. Lieblingsbuch der Buchhändler*innen in Frankreich. Ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt.
»Über manches, was uns fehlt, kommen wir nie hinweg.« Im großen Spiel des Schicksals hat Mimo - Michelangelo Vitaliani - die falschen Karten gezogen. In Armut geboren, wird er als kleiner Junge zu seinem Onkel nach Italien gegeben, um das Handwerk eines Bildhauers zu erlernen. Dort, in dem kleinen ligurischen Dorf Pietra d'Alba, begegnet er Viola, Tochter aus gutem Hause und jüngstes Kind der Orsinis, einer angesehenen Adelsfamilie. Viola scheint vom Glück begünstigt zu sein, doch sie ist eine junge Frau, die nicht in die Zeit passt. Sie will »fliegen« - auf eigenen Beinen stehen, aus dem engen gesellschaftlichen Korsett ausbrechen, das für eine Frau ihres Standes nur die Ehe vorsieht. Von ihrer ersten Begegnung an durchleben Viola und Mimo Seite an Seite die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, den Aufstieg des Faschismus und die Unruhen der Weltkriege. Er, der ungewöhnlich kleine Bildhauer, wird ein von der Elite gefeierter Künstler; sie versucht unermüdlich, ihre Träume als emanzipierte Frau zu verfolgen. Beide werden sich immer wieder verlieren und finden, als Verbündete oder Gegner, ohne ihre Freundschaft jemals aufzugeben. Aber was nützt Mimo aller Ruhm, wenn er Viola am Ende doch ziehen lassen muss?
»Über manches, was uns fehlt, kommen wir nie hinweg.« Im großen Spiel des Schicksals hat Mimo - Michelangelo Vitaliani - die falschen Karten gezogen. In Armut geboren, wird er als kleiner Junge zu seinem Onkel nach Italien gegeben, um das Handwerk eines Bildhauers zu erlernen. Dort, in dem kleinen ligurischen Dorf Pietra d'Alba, begegnet er Viola, Tochter aus gutem Hause und jüngstes Kind der Orsinis, einer angesehenen Adelsfamilie. Viola scheint vom Glück begünstigt zu sein, doch sie ist eine junge Frau, die nicht in die Zeit passt. Sie will »fliegen« - auf eigenen Beinen stehen, aus dem engen gesellschaftlichen Korsett ausbrechen, das für eine Frau ihres Standes nur die Ehe vorsieht. Von ihrer ersten Begegnung an durchleben Viola und Mimo Seite an Seite die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, den Aufstieg des Faschismus und die Unruhen der Weltkriege. Er, der ungewöhnlich kleine Bildhauer, wird ein von der Elite gefeierter Künstler; sie versucht unermüdlich, ihre Träume als emanzipierte Frau zu verfolgen. Beide werden sich immer wieder verlieren und finden, als Verbündete oder Gegner, ohne ihre Freundschaft jemals aufzugeben. Aber was nützt Mimo aller Ruhm, wenn er Viola am Ende doch ziehen lassen muss?
Produktsicherheit
| Hersteller: | Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH |
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Personeninformation
Jean-Baptiste Andrea, 1971 in Cannes geboren, ist Romanautor und Filmemacher. Er wurde für »Was ich von ihr weiß« mit dem renommierten Prix Goncourt ausgezeichnet und gilt »in Frankreich als einer der vielversprechendsten Autoren seiner Generation« (DER SPIEGEL). Jean-Baptiste Andrea studierte Politik- und Wirtschaftswissenschaften in Paris. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er lebt in Cannes.
Pressestimmen
»Ein wunderbares, emotional packendes Leseerlebnis über eine ungleiche Freundschaft.« Kölner Stadt-Anzeiger
Bewertungen
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Was ich von ihr weiß
Rückblick aufs Leben
Der Erzähler des Buchs, Michelangelo Vitaliani genannt Mimo, liegt im...
Der Erzähler des Buchs, Michelangelo Vitaliani genannt Mimo, liegt im...
1
4
5
Bewertung vom
Rückblick aufs Leben
Der Erzähler des Buchs, Michelangelo Vitaliani genannt Mimo, liegt im Sterben. Dabei stehen ihm die Mönche eines Klosters bei, indem er die letzten 40 seines gut 80jährigen Daseins verbracht hat. Bei der Revue auf sein Leben beginnt er in seiner Jugend zur Zeit des ersten Weltkriegs, als sein Vater starb und er von Frankreich nach Italien (das Herkunftsland seiner Eltern) zurückkehrte. Dort begegnete er der reichen und gebildeten Viola, deren Persönlichkeit sein weiters Leben beeinflusst.
Der Prix-Goncourt-Aufkleber, der mich zum Buch greifen lies, versprach nicht zu viel. Autor Jean-Baptiste Andrea schreibt seinen neusten Roman mit großer Sogkraft. Gelegentlich etwas wortreich führte er mich doch zügig durch das 500 Seiten starke Werk.
Eine kunstvolle Reise ins Italien des 20. Jahrhunderts, welche ich gerne gelesen habe.
Der Erzähler des Buchs, Michelangelo Vitaliani genannt Mimo, liegt im Sterben. Dabei stehen ihm die Mönche eines Klosters bei, indem er die letzten 40 seines gut 80jährigen Daseins verbracht hat. Bei der Revue auf sein Leben beginnt er in seiner Jugend zur Zeit des ersten Weltkriegs, als sein Vater starb und er von Frankreich nach Italien (das Herkunftsland seiner Eltern) zurückkehrte. Dort begegnete er der reichen und gebildeten Viola, deren Persönlichkeit sein weiters Leben beeinflusst.
Der Prix-Goncourt-Aufkleber, der mich zum Buch greifen lies, versprach nicht zu viel. Autor Jean-Baptiste Andrea schreibt seinen neusten Roman mit großer Sogkraft. Gelegentlich etwas wortreich führte er mich doch zügig durch das 500 Seiten starke Werk.
Eine kunstvolle Reise ins Italien des 20. Jahrhunderts, welche ich gerne gelesen habe.
Rückblick aufs Leben
Der Erzähler des Buchs, Michelangelo Vitaliani genannt Mimo, liegt im Sterben. Dabei stehen ihm die Mönche eines Klosters bei, indem er die letzten 40 seines gut 80jährigen Daseins verbracht hat. Bei der Revue auf sein Leben beginnt er in seiner Jugend zur Zeit des ersten Weltkriegs, als sein Vater starb und er von Frankreich nach Italien (das Herkunftsland seiner Eltern) zurückkehrte. Dort begegnete er der reichen und gebildeten Viola, deren Persönlichkeit sein weiters Leben beeinflusst.
Der Prix-Goncourt-Aufkleber, der mich zum Buch greifen lies, versprach nicht zu viel. Autor Jean-Baptiste Andrea schreibt seinen neusten Roman mit großer Sogkraft. Gelegentlich etwas wortreich führte er mich doch zügig durch das 500 Seiten starke Werk.
Eine kunstvolle Reise ins Italien des 20. Jahrhunderts, welche ich gerne gelesen habe.
Der Erzähler des Buchs, Michelangelo Vitaliani genannt Mimo, liegt im Sterben. Dabei stehen ihm die Mönche eines Klosters bei, indem er die letzten 40 seines gut 80jährigen Daseins verbracht hat. Bei der Revue auf sein Leben beginnt er in seiner Jugend zur Zeit des ersten Weltkriegs, als sein Vater starb und er von Frankreich nach Italien (das Herkunftsland seiner Eltern) zurückkehrte. Dort begegnete er der reichen und gebildeten Viola, deren Persönlichkeit sein weiters Leben beeinflusst.
Der Prix-Goncourt-Aufkleber, der mich zum Buch greifen lies, versprach nicht zu viel. Autor Jean-Baptiste Andrea schreibt seinen neusten Roman mit großer Sogkraft. Gelegentlich etwas wortreich führte er mich doch zügig durch das 500 Seiten starke Werk.
Eine kunstvolle Reise ins Italien des 20. Jahrhunderts, welche ich gerne gelesen habe.