Die Kathedrale der Vögel

Phantastikpreis Stadt Wetzlar 2026
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Artikelbeschreibung

Phantastikpreis der Stadt Wetzlar 2026

Im Sturzflug über die Grenze von Leben und Tod

Er hat das Haar eines Raben und die Augen eines Uhus: Munk. Und in seinen Träumen sieht er die Toten. Eines Tages wird Munk auf die Burg des tyrannischen Greifen von Amser verschleppt. Während seine furchtlose Schwester Enna sich auf die Suche nach ihm macht, entdeckt Munk tief im Burgberg ein grauenvolles Geheimnis...

»Du, Munk, wirst bald ein ganz besonderer Falkner sein«: Was die undurchsichtige Greifenkriegerin Magwit dem Vogeljungen aus Nyth verspricht, führt ihn auf eine gefahrvolle Reise zu sich selbst und über die Grenze, die die Lebenden von den Toten trennt. Munk findet sich in der Kathedrale des Kegelberges wieder, wo der tyrannische Greif von Amser ihn zu grausamen Beutezügen ins Schattenreich des Todes schickt. Doch wie seine Schwester Enna, die ihm auf der Spur ist, erfährt Munk, dass es noch andere Menschen gibt, die das uralte Erbe der Vögel in sich tragen. Und dass der Greifenherrscher, wenn ihn niemand aufhält, nicht nur die Lebenden bedroht, sondern auch all jene, die längst gestorben sind. Doch gegen die Herrschaft des Greifen regt sich Widerstand.

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Personeninformation

Wieland Freund wurde für seine fantastischen Romane, darunter Krakonos und Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts, vielfach ausgezeichnet. Mit Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe hat er ein Fragment Michael Endes vollendet. In der Hobbit Presse erschienen seine Romane Dreizehnfurcht und Die Kathedrale der Vögel, für den er 2026 den Preis der Phantastischen Bibliothek Wetzlar bekam. Der Autor lebt in Berlin.

Pressestimmen

»Das poetische Märchen für junge und erwachsene Lesende schildert einfühlsam die enge Beziehung zwischen Mensch und Natur und die Sehnsucht des Menschen, naturgegebene Grenzen zu überschreiten. Freund tut das in poetischen Bildern, die man so schnell nicht vergisst [...] und erschafft dabei eine Art 'Nature Writing Fantasy', die ihresgleichen sucht.« Jury des Phantastikpreises Wetzlar, Stadt Wetzlar, 13. Juli 2026 Phantastikpreis Wetzlar 20260713
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