Tod zur Teestunde

Band 3
Ein Kriminalfall für Liebhaber:innen von Sherlock Holmes und Hercule Poirot
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Buchprofile - Rezension
Klassischer britischer „Who-dunit“ in der Verlagsbranche.
Die Lektorin Susan Ryeland beendet ihren Aufenthalt in Kreta (zuletzt: „Der Tote aus Zimmer 12“: BP/mp 22/972) und kommt als freiberufliche Lektorin zurück nach London. Sie übernimmt eine heikle Aufgabe für einen kleinen Verlag. Eliot Crace, der Enkel einer bekannten Kinderbuchautorin hat einen Fortsetzungsroman zur erfolgreichen Atticus-Pünd-Reihe verfasst, nachdem der ursprüngliche Autor zu Tode kam. Der Privatdetektiv Atticus Pünd untersucht darin Mitte der 50er Jahre an der Cote dAzur den Giftmord an seiner reichen Bekannten Lady Chalfont. Atticus Pünd ist ein Alter Ego von Hercule Poirot und Eliot Crace hat in seinem Roman die Geschichte seiner eigenen Familie verarbeitet. – Die ganze Roman-Reihe Reihe um Susann Ryeland ist eine Hommage an den klassischen englischen Kriminalroman mit feinen Seitenhieben auf das heutige Verlagsgeschäft. Das raffinierte Konzept des „Krimi im Krimi“ erfordert etwas Konzentration beim Lesen. Horowitz schreibt jedoch so flüssig-elegant und spannend, mit feinem britischem Humor, dass es trotzdem ein überaus unterhaltsames Lesevergnügen ist. Gerne empfohlen.
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Artikelbeschreibung

Susan Ryeland, Lektorin außer Dienst ist nach London zurückgekehrt. Sie arbeitet jetzt für einen kleinen Verlag, und auf ihrem Tisch ist das Manuskript eines jungen Autors namens Eliot Crace gelandet: Atticus Pünds letzter Fall. Die Geschichte handelt vom überraschenden Tod der schwerreichen Lady Chalfont, die anscheinend von einem Familienmitglied vergiftet wurde.

Zu Susans Überraschung stellt sich heraus, dass Eliot Crace der Enkel der weltberühmten Kinderbuchautorin Miriam Crace ist, die 15 Jahre zuvor verstarb - ermordet, vergiftet, wie Eliot behauptet. Je weiter Susan in die Story eintaucht, desto klarer wird ihr, dass Eliot in Atticus Pünds letzter Fall die Geschichte seiner eigenen Familie und des Todes seiner Großmutter erzählt. Zugleich verhält er sich immer merkwürdiger, wird zunehmend aggressiv - und dann wird er bei einem Unfall mit Fahrerflucht getötet. War es Mord? Plötzlich ist Susan die Hauptverdächtige, und erschrocken wird ihr klar, dass sie das selber aufklären muss, um nicht das nächste Opfer zu werden ...

Produktsicherheit

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Personeninformation

Anthony Horowitz, geboren 1956 in Stanmore, gehört zu den erfolgreichsten Autoren der englischsprachigen Welt, in Deutschland ist er vor allem durch seine Jugendbuchreihe um Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat Anthony Horowitz Theaterstücke und Drehbücher zu verschiedenen Filmen und Fernsehserien (unter anderem Inspector Barnaby) verfasst. Seit seiner Jugend ist er Sherlock-Holmes-Fan. Im Insel Verlag erschien zuletzt Mord stand nicht im Drehbuch (2024). Anthony Horowitz lebt mit seiner Familie in London.

Lutz-W. Wolff, geboren 1943 in Berlin, hat u. a. F. Scott Fitzgerald, Jack London, George Orwell und Kurt Vonnegut übersetzt.

Pressestimmen

»Ein Lesevergnügen im klassischen Whodunit-Stil - spannend, clever, intelligent!« Zeitenwende 20250509
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