Der Fluss der Zeit

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Artikelbeschreibung

Bestsellerautor Pascal Mercier, der Meister des philosophischen Erzählens, über Loslassen, Freiheit, Erinnerung und die Erfahrung von Vergänglichkeit und ZeitDie Romane »Nachtzug nach Lissabon« und »Das Gewicht der Worte« verführten ein Millionenpublikum dazu, über große Themen wie Identität, Freiheit, Zeit oder den Sinn des Lebens nachzudenken. Nun ist Pascal Mercier in fünf bisher unveröffentlichten Erzählungen auch als Meister der kurzen Form zu entdecken: Kann ein Mann auf dem Höhepunkt seiner Jahre noch einmal die Zeit seines Aufbruchs ins Leben heraufbeschwören? Wann beschädigt Großzügigkeit die Würde eines Künstlers? Gibt es Emotionen, die unser Verstand nicht mehr erreicht? Noch einmal lernen wir mit Pascal Mercier unvergessliche Figuren kennen, die uns mit ihren Gefühlen und Gedanken sehr nahekommen - und dabei unverhofft Einblicke in unser eigenes Selbst eröffnen.

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Hersteller: Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
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Personeninformation

Pascal Mercier, 1944 in Bern geboren, starb 2023 in Berlin. Nach »Perlmanns Schweigen« (1995) und »Der Klavierstimmer« (1998) wurde sein Roman »Nachtzug nach Lissabon« (2004) ein Weltbestseller. 2007 folgte die Novelle »Lea«, 2020 der Roman »Das Gewicht der Worte«. 2006 wurde Pascal Mercier mit dem Marie-Luise Kaschnitz-Preis ausgezeichnet, 2007 in Italien mit dem Premio Grinzane Cavour für den besten ausländischen Roman geehrt. Unter seinem bürgerlichen Namen Peter Bieri veröffentlichte er bei Hanser als Philosoph »Das Handwerk der Freiheit« (2001) und »Eine Art zu leben« (2013).

Pressestimmen

»Posthum schenkt uns Mercier hier fünf philosophische Miniaturen. Atmosphärisch, tiefschürfend, verfasst in einer nachhallend feinsinnigen Sprache.« Katja Schönherr, Radio SRF 2 Kultur, 07.01.26 »Das große Thema, wie man im eigenen Leben zuhause sein kann, lässt sich mit diesen Geschichten sowohl existentiell als auch politisch deuten. Einen Raum zum Leben haben, der mit der eigenen Identität verbunden ist, erweist sich als ein Menschenrecht. Ein schönes und gelungenes Vermächtnis.« Meike Feßmann, Deutschlandfunk Kultur, 08.01.26 »Es sind diese Zwischenzeiten und Zwischenorte, die Pascal Mercier interessieren und die er mit der ihm eigenen Akkuratesse und Beobachtungsgabe schildert.« Clementine Skorpil, Die Presse, 11.01.26 »Tiefe seelische Verletzungen kann Mercier in einer Weise darstellen, dass in aller Tragik stets ein Funke Humor aufblitzt. Er war ein feiner Menschenbeobachter.« Dirk Fuhrig, WDR5, Westart, 19.01.26
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