Das Haus der Bücher und Schatten

Band 3
Die historische Roman-Reihe von SPIEGEL Bestseller-Autor Kai Meyer
13,99 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Noch nicht erschienen. Erscheint laut Verlag/Lieferant: 01.10.2026

Artikelbeschreibung

Der große literarische Thriller aus Leipzigs Graphischem Viertel - jetzt als TB

Leipzig, 1933. Der von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey rettet einem Mädchen das Leben. Bei ihrem Abschied flüstert sie »Sie weinen alle im Keller ohne Treppe«. In der nächsten Nacht liegt sie ermordet neben einem toten Polizisten. Auf der Spur des Mörders stößt Cornelius auf ein Netz aus Okkultisten und Verschwörern - und auf ein abgelegenes Herrenhaus im Baltikum, in dem vor zwanzig Jahren zwei Menschen spurlos verschwanden.

»Kai Meyer zollt mit Anklängen an Carlos Ruiz Zafón der Magie des Lesens Tribut und verbindet historischen Roman, Familiensaga, Kriminalroman, Liebesgeschichte und Abenteuer in einer faszinierenden Kulisse.« Die spanische Tageszeitung Marca über Die Bibliothek im Nebel

Weitere Romane um »Die Geheimnisse des Graphischen Viertels« von Kai Meyer:

  • Die Bücher, der Junge und die Nacht
  • Die Bibliothek im Nebel
  • Das Haus der Bücher und Schatten
  • Das Antiquariat am alten Friedhof

Alle Teile sind unabhängig voneinander lesbar.

Produktsicherheit

Hersteller: Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG
Anschrift: Landsberger Straße 346
DE-80687 München
Kontakt: produktsicherheit@droemer-knaur.de

Personeninformation

Kai Meyer hat rund siebzig Romane veröffentlicht, von denen viele auf die SPIEGEL-Bestsellerliste gelangten. Übersetzungen erscheinen in dreißig Sprachen. Seine Geschichten wurden als Film, Hörspiel und Graphic Novel adaptiert und mit Preisen im In- und Ausland ausgezeichnet.

Pressestimmen

"Kai Meyer gehört heute zu den erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands - ohne Zwerge und Orks, aber mit guten und bösen Charakteren." WDR 2 Sonntagsfragen (WDR) 20250413
Mehr von Meyer, Kai

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.