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Artikelbeschreibung
Eva Erben überlebte als Kind sowohl die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz, als auch den Todesmarsch. Sie erzählt leise und verhalten von diesen Jahren, was ihre autobiografischen Schilderungen des Grauens umso eindrücklicher macht.
Im Interview in dieser Neuausgabe spricht Eva Erben mit der Autorin Anna Maria Praßler über das Leben nach dem Krieg, Alltäglichkeiten und ihre heutige Sicht auf Deutschland, Israel und die Welt.
Im Interview in dieser Neuausgabe spricht Eva Erben mit der Autorin Anna Maria Praßler über das Leben nach dem Krieg, Alltäglichkeiten und ihre heutige Sicht auf Deutschland, Israel und die Welt.
Produktsicherheit
| Hersteller: | Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG |
| Anschrift: |
Werderstr. 10 DE-69469 Weinheim |
| Kontakt: | service@beltz.de |
Personeninformation
Eva Erben, geboren 1930 in Decín/Tschechien, lebte ab 1936 in Prag. Im Dezember 1941 wurde die Familie nach Theresienstadt deportiert, später nach Auschwitz. Nach dem Krieg kehrte Eva Erben nach Prag zurück, ließ sich zur Krankenschwester ausbilden und wanderte 1949 nach Israel aus. Heute lebt sie in Ashkelon, Israel. Eva Erben berichtet bis heute in zahlreichen Veranstaltungen, in Schulen, Zeitungsartikeln, Interviews und in Filmen als Zeitzeugin, besonders für Kinder und Jugendliche, über ihre Leidensgeschichte, die Shoa, ihre Rettung und wie sie neue Kraft fürs Leben fand. 2025 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
Pressestimmen
»Erbens Geschichte erzählt von Ausgrenzung, Vernichtung, aber auch von der Hoffnung, zu überleben.« Empfehlungsliste 'Fit für die Zukunft' der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Oktober 2025
»Die Neuausgabe enthält ein Interview mit der Autorin, das eindrucksvoll ihre von tiefstem Humanismus geprägte Lebenseinstellung zeigt.« Tomas Unglaube, Eselsohr, 1/2026
»Die Neuausgabe enthält ein Interview mit der Autorin, das eindrucksvoll ihre von tiefstem Humanismus geprägte Lebenseinstellung zeigt.« Tomas Unglaube, Eselsohr, 1/2026
Bewertungen
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Mich hat man vergessen
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