Die Großstadtdetektive - Wer schnappt den Dieb?

Band 1
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Buchprofile - Rezension
Mit Jona, Max und Deniz auf Ganovenjagd durch Berlin.
Jona hat keine Lust auf die neue Stadt und schon gar nicht auf die neue Schule. Durch Zufall muss er mit Deniz und Max, zwei Klassenkameraden, gemeinsame Sache machen. Gar nicht sein Ding. Und dann werden sie auch noch beschuldigt, ein Handy geklaut zu haben. Jetzt müssen sie ihre Unschuld beweisen. Als aus dem geklauten Handy ein Juwelenraub wird, sind die Jungs im Nu in eine Verfolgungsjagd quer durch Berlin verwickelt. Der jüdische Jona und der deutsch-türkische Deniz müssen sich zusammenraufen. Trotz aller Unterschiede und Vorurteile schaffen sie es, ein Team zu sein, wenn auch der Start etwas holprig ist. Tatkräftige Unterstützung bekommen die beiden von Max, Laura und Irina. – Die so unterschiedlichen Protagonisten eignen sich gut als Identifikationsfiguren. Multikulti ist hier Programm und es wird fleißig vom Russischen ins Türkische und Jiddische gewechselt – gut, dass am Ende des Buches ein Glossar ist, in dem alles erklärt wird. Die Kapitel sind kurzgehalten, der Schreibstil ist flüssig und der Spannungsbogen dem Lesealter angemessen. Auch als Vorlesebuch geeignet. Die Autorin hat bereits über jüdisches Leben in Deutschland geschrieben (in BP/mp bisher nicht angezeigt). Für alle Bestände geeignet.
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Artikelbeschreibung

Sie könnten nicht unterschiedlicher sein - und genau deshalb sind sie ein starkes Team!

Ein verschwundenes Handy, ein falscher Verdacht und zwei Jungen, die gemeinsam zu den besten Detektiven Berlins werden.

Jona würde sich am liebsten in Luft auflösen, als er vor seiner neuen Klasse steht. Dann wird er auch noch neben Deniz gesetzt, der ihn direkt blöd anmacht. Als ein Handy verschwindet und die ganze Klasse die beiden verdächtigt, müssen sich der jüdische Jona und der deutsch-türkische Deniz zusammenraufen. Dabei merken sie, dass sie trotz aller Unterschiede ein super Team sind - und die schlausten Detektive von Berlin!

- Spannender Kinderkrimi für Kinder ab 9 Jahren
- Ein rasantes Detektivabenteuer in Berlin
- Über Freundschaft, Zusammenhalt und das Überwinden von Vorurteilen
- Vielfältige Figuren und eine lebensnahe Großstadtkulisse

Weitere Bände der Großstadtdetektive:
Wer schnappt den Dieb? (Band 1)
Wo ist Annabelle? (Band 2)

Eine spannende Detektivgeschichte über Vorurteile, Freundschaft und den Mut, über Unterschiede hinweg zusammenzuhalten.

Produktsicherheit

Hersteller: Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Anschrift: Werderstr. 10
DE-69469 Weinheim
Kontakt: service@beltz.de

Personeninformation

Eva Lezzi hat mehrere Kinder- und Jugendbücher zu jüdischen und transkulturellen Themen publiziert und schreibt Drehbücher für Kinderfilme. Sie liest gerne in Schulen und Bibliotheken und gibt Schreibworkshops. Daniela Kohl verdiente sich schon als Kind ihr Pausenbrot mit kleinen Kritzeleien, die sie an ihre Klassenkameraden oder an Tanten und Omas verkaufte. Sie besuchte die Freie Kunstwerkstatt Prof. Hans Seeger, um anschließend an der FH München Kommunikationsdesign zu studieren. Seit 2001 arbeitet sie fröhlich als freie Illustratorin und Grafikerin für verschiedene Verlage und lebt mit Mann, Hund und Schildkröte über den Dächern von München.

Pressestimmen

»Es ist eine turbulente Kinder-Detektiv-Rallye, die den Vergleich mit großen Vorbildern [wie] Kästner[s] 'Emil und die Detektive' nicht scheuen muss.« rbb Radio 3, 15.7.2024

»Eva Lezzis neues Buch 'Die Großstadtdetektive' reiht sich ein in eine illustre Reihe von Großstadtdetektivromanen von Erich Kästner bis Andreas Steinhöfel, verleiht dem Genre jedoch einen frischen und zeitgemäßen Ton.« Hadassah Stichnote, Jüdische Allgemeine, 29.7.2024

»Ankommen in einer neuen Umgebung, der Umgang mit Verlust, gängige Vorurteile und die Freundschaft zwischen einem jüdischen und einem türkischen Jungen: ein Kinderbuch mit allerhand großen Themen. Aber die werden einfach ganz selbstverständlich in die unterhaltsame und alltagsnahe Handlung eingebunden - und so entwickelt sich eine spannende, glaubhafte und zeitgemäße Großstadt-Freundschafts-Geschichte, die nicht nur Kästner-Fans gefallen wird.« Stiftung Lesen

»Nah an dem Kästner'schen Vorbild erzählt Lezzi eine turbulente und spannende Geschichte über die Suche nach einem verschwundenen Handy. Der Autorin gelingt es, eine diverse postmigrantische Gesellschaft sowie das jüdische Berlin abzubilden.« Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Extrablatt, 1/2025

»Nah am Kästner'schen Vorbild erzählt Lezzi turbulente und spannende Geschichten, in der nicht nur ein Fall gelöst wird, vielmehr gelingt es der Autorin, eine diverse postmigrantische Gesellschaft sowie das jüdische Berlin abzubilden.« Buch des Monats, Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, August 2026
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