Triumvirat

Der Kampf um das Imperium Romanum. Caesar, Crassus, Pompeius
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Buchprofile - Rezension
Der Kampf um die Macht und die Zerstörung der Römischen Republik.
Das Erste Triumvirat ("Dreimännerbund") des Jahres 60 v.Chr. gegen den Senat ist ein berühmtes Beispiel für die Folgen eines grenzenlosen Machtstrebens. Das Zusammenwirken des genialen politischen Taktikers Caesar mit dem Finanzmagnaten Crassus und dem populären Feldherrn Pompeius hebelte das bestehende Staatswesen aus. Die ungezügelten Machtkämpfe mündeten im Bürgerkrieg, an dessen Ende die Diktatur Caesars stand. Diese quellenmäßig gut belegte Entwicklung betrachtet der Bamberger Altphilologe Schauer aus vier Blickwinkeln, aus der biografischen Perspektive des jeweiligen Triumvirn und aus der Vogelperspektive des Historikers. Die alte, ebenso dramatische wie spannende Geschichte von Ambitionen und Machtspielen wird hier gekonnt neu erzählt. Auch die Vorgeschichte von den Gracchen bis Sulla findet angemessen Berücksichtigung. - Diese Studie zu den Mechanismen der Macht richtet sich sowohl an das Fachpublikum wie an interessierte Laien und erhält vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Konjunktur für Autokraten neue Aktualität; ausgebauten Beständen unbedingt empfohlen.
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Artikelbeschreibung

CAESAR, CRASSUS, POMPEIUS - EINE GESCHICHTE VON MACHT UND GIER <BR> <BR> ROM 60 v.Chr. Auf dem Spielplan der Geschichte steht das Drama vom Untergang der römischen Republik. Die Protagonisten Pompeius, der mächtigste Feldherr, Crassus, der reichste Mann Roms, und Iulius Caeser, der geniale Taktiker der Macht haben mit ihrem Dreibund, dem Triumvirat, alle politischen Widersacher ausgeschaltet und sich Rom zur Beute gemacht. Zwar liegen am Ende die Totengräber der Republik in ihrem eigenen Blut, doch der römische Staat, so wie er im Laufe der Jahrhunderte zum Herrn der antiken Welt aufgestiegen war, ist nicht mehr zu retten. Wie es dazu kommen konnte, erzählt Markus Schauer in diesem spannenden Buch.<BR><BR>Im Jahr 60 v. Chr. erhebt sich über Rom ein dreiköpfiges Ungeheuer und bringt den Staat in seine Gewalt. Damals beginnt die Geschichte eines Geheimbündnisses dreier Männer, die beschlossen haben, dass nichts im Staat geschehen solle, was einem von ihnen missfalle.<BR>Markus Schauer schlägt in seiner fesselnden Darstellung der dramatischen Vorgänge einen großen Bogen von den sozialen Unruhen in der Gesellschaft und den tiefsitzenden Spannungen in der Aristokratie während der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts bis zu den blutigen Bürgerkriegen des 1. Jahrhunderts v. Chr. In dieser Zeit eröffnen sich mächtigen Einzelpersönlichkeiten ungeahnte Handlungsmöglichkeiten, die sie skrupellos nutzen und dabei all ihre Machtmittel einsetzen. Schließlich gelingt es Pompeius, Crassus und Caesar, alle politischen Gegenspieler auszumanövrieren und selbst das Zentrum römischer Herrschaft den traditionsreichen römischen Senat auszuschalten. Welche Motive sie bewegen,wie sie zueinanderfinden und sich Rom unterwerfen, wird in diesem Buch ebenso spannend wie informativ beschrieben. Und während man atemlos verfolgt, wie sich der Strudel der Ereignisse immer schneller dreht, der die Republik in den Abgrund reißen wird, fühlt man den Zeitpunkt kommen, an dem die neuen Herren einander nicht mehr ertragen werden und es am Schluss nur einen geben kann <BR> <BR> - Der Untergang der römischen Republik - Seriöse Geschichtsschreibung in spannender Darstellung - Markus Schauers "Der Gallische Krieg" stand auf der Shortlist für den Bayerischen Buchpreis

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Pressestimmen

„Wie dieser Dreierbund sich Rom zur Beute macht, um dann am Ende doch unterzugehen, schildert der Bamberger Professor mit großer Kenntnis als dramatische Geschichte, ohne dabei reißerisch zu werden.“
PM History

„Spannend und mitunter sehr packend, ohne dabei reißerisch zu werden.“
Clausewitz

„Markus Schauer zeigt in seiner fesselnden Darstellung der dramatischen Vorgänge die Sprengkraft der sozialen Unruhen in der Gesellschaft und die tiefsitzenden Spannungen in der Aristokratie während der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts bis zu den blutigen Bürgerkriegen des 1. Jahrhunderts v. Chr.“
Münzrevue, Jakob Riede

„Ein tiefer Einblick in die Machtspiele und Ambitionen von drei der bekanntesten Figuren des antiken Roms.“
SonntagsZeitung

„Markus Schauer … hat sich vorgenommen, die alte Geschichte neu zu erzählen, und er tut es so ausführlich wie nachdenklich.“
Museenbätter

„Markus Schauer legt nun die ebenso dramatische wie spannende Geschichte dieses Machtkampfes in allen Voraussetzungen, Hintergründen, Entwicklungen und Folgen vor.“
literaturoutdoors.com, Walter Pobaschnig

„Das Buch bietet nicht nur verschiedene Blickwinkel, sondern eröffnet auch neue Denkansätze.“
Ärztewoche, Raoul Mazhar

„Ein ohne Einschränkung empfehlenswertes Buch von hohem Niveau, das zudem durch seine Diktion Lesevergnügen bereitet.“
Forum Classicum, Michael Wissemann

„Das großartige Buch sei zur spannenden Lektüre herzlichst empfohlen!“
Abendzeitung, Martin Balle

„Der Philologe Schauer ist ein besserer Geschichtenerzähler als mancher Historiker. Er schöpft den an sich schon dramatischen Stoff bis zur Neige aus. Seinen Lesern bereitet diese schaurig-schöne Geschichte der untergehenden Republik unbändiges Vergnügen.“
DAMALS, Michael Sommer
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