In einem Atemzug von Gott und Jesus Christus reden?

Band 23
Überlegungen zum Bekenntnis zu Jesus Christus als Gott in christlich-jüdischem Horizont. 1700 Jahre nach Nizäa
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Artikelbeschreibung

Der Band dokumentiert Beiträge einer Tagung zum 1700. Jubiläum des Ersten Ökumenischen Konzils von Nicaea und des dort formulierten Bekenntnisses. Die international, interreligiös und interdisziplinär ausgerichteten Studien fragen angesichts der historischen und theologischen Entwicklungen in Christentum und Judentum danach, welche Lösungsansätze für christologische Sprachfiguren heute möglich und sinnvoll sind.
Dabei werden grundlegende Fragestellungen thematisiert. Sie betreffen das Gottesverständnis im antiken Judentum, die Verehrung Jesu und die Christologie im Neuen Testament und frühen Christentum, die gottesdienstliche Kommunikation mit Gott und Jesus, die Fleischwerdung des Logos, aber auch die Verständlichkeit und Nutzbarkeit theologischer Denkfiguren in der Frömmigkeitspraxis. Gefragt wird: Wie haben jüdische Gelehrte die Entwicklung im Christentum wahrgenommen? Wie kann heute systematisch-theologisch, in der Gebetspraxis und im Religionsunterricht sachgemäß von und zu Gott und Jesus gesprochen werden? Der Band wird abgeschlossen durch Tagungskommentare aus unterschiedlichen Perspektiven.

Mit Beiträgen von Philip Alexander, Asher Biemann, Jörg Breu, Ruben A. Bühner, Yauheniya Danilovich, Kathy Ehrensperger, Johannes Elberskirch, Dirk Evers, Yemima Hadad, Martin Hailer, Martin Karrer, Benedikt Kranemann, Wolfgang Kraus, Amy-Jill Levine, William R. G. Loader, Hermut Löhr, Michael Meyer-Blanck, Constantin Plaul, Bernd Schröder, Annette von Stockhausen, Zeev Strauss, Martin Vahrenhorst, Samuel Vollenweider, Claudia Welz, Klaus Wengst und Simone Ziermann.

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