Die Theorie von Allem,1 DVD

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Buchprofile - Rezension
1962 reist Johannes Leinert mit seinem Doktorvater zu einem physikalischen Kongress in den Schweizer Alpen. (FSK: ab 6)
Ein junger Doktorand und sein Doktorvater reisen in den 1960er-Jahren zu einem Hotel in den Alpen, in dem ein Physiker-Kongress stattfindet. Vor Ort ereignen sich mysteriöse Vorgänge. Der junge Wissenschaftler, der sich mit der Vielweltentheorie beschäftigt, wird von einer faszinierenden Pianistin abgelenkt, die plötzlich verschwindet. Als einer der Professoren tot im Schnee liegt, der Doktorand den Toten aber alsbald dabei beobachtet, wie der quicklebendig im Zimmer der Pianistin stöbert, wird deutlich, dass etwas nicht im Lot ist. Das könnte auch mit den alten Stollen zu tun haben, die sich in der Nähe des Hotels befinden. Ein stilistisch fesselndes, anspielungsreiches Mystery-Drama in Schwarz-weiß, das ans Noir-Kino der 1940er- und 1950er-Jahre anschließt und mittels des Multiversum-Motivs suggestiv von existenzieller Ungewissheit erzählt. - Sehenswert ab 16.
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Artikelbeschreibung

1962. Johannes Leinert (Jan Bülow) reist mit seinem Doktorvater (Hanns Zischler) zu einem physikalischen Kongress in den Schweizer Alpen. Ein iranischer Wissenschaftler soll hier einen bahnbrechenden Vortrag zur Quantenmechanik halten. Als der Redner sich verspätet, muss die Zwischenzeit mit geistreichen Dinnerpartys und eleganten Ski-Ausflügen gefristet werden. Als einer der deutschen Physiker auf monströse Weise ums Leben kommt, treten zwei Ermittler auf den Plan, die einen Mord vermuten. Während bizarre Wolkenformationen am Himmel auftreten, gerät Johannes auf die Spur eines Geheimnisses, das tief unter dem Berg Wurzeln geschlagen hat.

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