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Bratwürste und Barock, Burgen und das älteste Bierfest der Welt: Der fränkische Bestsellerautor über seine Heimat
Franken, die lässige Schönheit: Der Bestsellerautor Ewald Arenz ist in Nürnberg geboren, aufgewachsen in einem steingedeckten Jurahaus in Burgsalach und wohnt bei Fürth, das er als die »Stadt im Schatten« besonders würdigt. In seiner Erkundungsreise, ausgehend von der Mitte in Nürnberg, schwärmt der Autor von »Alte Sorten« und »Der große Sommer« in alle Richtungen aus und zeichnet das stimmungsvolle und differenzierte Porträt seiner Heimat - zwischen pittoresken Städtchen, barocken Baudenkmälern, Kletterparadiesen und Seenlandschaft. Ewald Arenz beschäftigt sich mit dem spannungsreichen historischen Erbe, mit der kulinarischen Tradition, mit Wein- und Bierspezialitäten. Und mit den sprachlichen Feinheiten eines Dialekts, dessen Konsonanten weicher als anderswo sind.
»Autor Ewald Arenz weiß zu verführen!« Freundin
Wandernd oder mit dem Rad erlebt der Autor das Glück, durch Franken zu reisen, nimmt uns mit zu Kirchweihen und Festivals, geschichtlich bedeutsamen Stationen, übersehenen Kleinoden und persönlichen Lieblingsplätzen ... Wer Ewald Arenz' Romane liebt, wird von seinen fränkischen Entdeckungen begeistert sein.
»Ein schönes Stück Literatur, eine persönliche, kurzweilige und vergnügliche Annäherung an die Heimat.« Nürnberger Nachrichten»Nicht nur lustig und klug, sondern auch so elegant formuliert.« Die Rheinpfalz am Sonntag
Potsdam - ein ideales Ausflugsziel: Nach Jahren in New York und Berlin ist Antje Rávic Strubel in ihre Geburtsstadt Potsdam heimgekehrt. In ihrer heiterkritischen Hommage erzählt sie vom Leben zwischen Lausitz und Stechlin, zwischen Schorfheide, Sanssouci und Spreewald, Havelland und Hohem Fläming.
Von Lüchen und Brüchen, Wölfen und dem »märkischen Amazonas«. Von Brechts, Kleists und Fontanes Spuren sowie dem Einfluss holländischer Architekten. Vom Siegeszug des Sanddorns und dem Mythos des Beelitzer Spargels. Von Luxusvillen am See oder der Frage, wem das Ufer wirklich gehört. Vom Alltag im Künstlerviertel Babelsberg. Von tropischen Inseln und anderen Spaßbädern. Von landestypischem Humor, der Bedeutung der Kreissäge und den Vorzügen brandenburgischer Wortkargheit.
Der verrückteste Reiseführer Deutschlands geht in eine neue Runde!Diesmal werden die beeindruckendsten und obskursten Lost Places des Landes vorgestellt. Ob verwunschene Orte wie der Parkfriedhof in Ohlsdorf, mystische Ruinen wie Schloss Dwasieden auf Rügen oder die Grevenburg in Rheinland-Pfalz, die inzwischen von der Natur zurückerobert wurden, oder verfallene Gebäude, deren ursprünglichen Nutzen man nur noch erahnen kann, wie die Flugsicherungsradarstation auf dem Teufelsberg in Berlin in diesem wahrlich verblüffenden Reiseführer werden alle Neugierigen und Fans von Lost Places fündig, begeben sich auf eine höchst individuelle Entdeckungstour durch Deutschland und lernen es von einer ganz neuen und mysteriösen Seite kennen.Zeit lässt sich nicht einfangen aber es gibt Orte, an denen sie weitaus eindrücklicher und greifbarer ist als anderswo.
Homeoffice neben dem Hühnerstall? In der digitalen Welt zu Hause sein und trotzdem den Elementen der Natur folgen? Nach jahrelangen Abenteuerreisen und verschiedenen Stationen auf der ganzen Welt entscheidet sich die 24-jährige Geraldine Schüle fürs Ankommen: Mit ihrem Partner baut sie einen Zirkuswagen am Waldrand - zwischen Feldern und Höfen in einem kleinen Dorf im Süden Deutschlands. Als das Paar durch einen Brand sein Zuhause verliert und der Fuchs sich kurz darauf die beiden handaufgezogenen Graugänse schnappt, lernt sie auf schmerzhafte Weise, dass die Natur gibt und nimmt. Doch Aufgeben ist keine Option. »Waldwärts« erzählt die mitreißende Geschichte einer jungen Frau, die das Globetrotter-Leben kennt und den Mut aufbringt, sich auf das Abenteuer Landleben mit all seinen menschlichen und tierischen Bewohner*innen einzulassen. Am Ende gewinnt sie mehr als nur frische Landluft - die vier Elemente inspirieren sie zu einer völlig neuen Sichtweise auf das Leben.
Die deutsche Toskana, wie die Pfalz gerne auch genannt wird, lockt mit Pinien und Zypressen, Feigenbäumen und Mandelblüte - urdeutsch und mediterran, kosmopolitisch und provinziell zugleich. Der Kabarettist Christian »Chako« Habekost gewährt Einblicke in die Klischees der südwestdeutschen Region, nimmt den pfälzischen Hang zum Superlativ aufs Korn und befasst sich detailliert mit den Feinheiten des Dialekts - der »schännschde« Mundart überhaupt. Eine unterhaltsame Rundreise von der Gemüsepfalz zur Deutschen Weinstraße, vom Dom zu Speyer bis zum größten Weinfest der Welt und hinüber in die Kurpfalz nach Mannheim und Heidelberg. Er erklärt, wie musikalisch Handkäse wirklich ist, wie viele Schoppen Wein ein typischer Pfälzer täglich »petzt«, und verrät, wie Helmut Kohl seinen Saumagen am liebsten hatte. Ein amüsanter wie tiefgründiger Ausflug in eine lebenslustige Region, voller Biss, mit liebevollem Augenzwinkern und satirischem Abgang.
Deutschland ganz oben
Zwischen den Zehen der Schlick: Mareike Krügel und Jan Christophersen sind da zu Hause, wo andere Urlaub machen, und schreiben eine passionierte Liebeserklärung an Deutschlands Norden. Sie erzählen vom Leben zwischen Ostsee und Nordsee, von stolzen Städten am Meer, von Kiel, Lübeck, Flensburg und Husum. Vom Alltag am Wasser, vom Wattenmeer und den Halligen, Nordseeinseln, Fehmarn und Helgoland - und vom Wetterbericht als beliebtestem Small-Talk-Thema. Von Moorleichen und anderen Sehenswürdigkeiten, von Wikingern und Windkraftgegnern, Theodor Storm und Emil Nolde, von typisch norddeutschen Bräuchen und Klischees, Seemannsgarn und Platt. Von Pharisäern, Fischbrötchen und Rübenmus, toten Tanten, errötenden Jungfrauen und weiteren kulinarischen Besonderheiten.
Direkt am kleinen, trubeligen Marktplatz von Gingst auf der schönen Insel Rügen hat sich die Rüganerin Petra Dittrich ihren Lebenstraum erfüllt: Nach zwanzig turbulenten Jahren in der Großstadt eröffnet sie hier ihre erste eigene Buchhandlung - trotz Risiken und Nebenwirkungen. Ihr Laden wird zu einem Wohnzimmer, für sie selbst sowie für all die Menschen, die sie hier besuchen und sich von ihr inspirieren lassen. Nach einem Morgenspaziergang am Meer bei Sturm und Regen wärmt sie sich mit einer Tasse Tee im Laden auf und begrüßt ihre Kundschaft mit einem Glas Sanddornlikör. Die Buchhändlerin hat für alle Lebenslagen das richtige Buch parat. Zu ihren Kund*innen gehören liebe und schräge Buchliebhaber*innen - eingefleischte Insulaner*innen ebenso wie Tourist*innen. Belohnt wird sie mit Marmelade aus Nachbars Garten, persönlichen Gesprächen und mit dem Deutschen Buchhandelspreis - zweifach! Und wenn Petra Dittrich mal frei hat, genießt sie den ganz besonderen Charme der Insel und zieht sich zum Lesen in die Dünen zurück.
20 Wochen, 69.656 Höhenmeter, 5127 Kilometer: In 120 Marathons rund um Deutschland
Joyce Hübner kann sich ein Leben ohne den Laufsport nicht mehr vorstellen: »Wer einmal ein Runner's High erlebt hat, weiß, wovon ich spreche.« Am 1. Mai 2023 startete sie ihr größtes Projekt, in 143 Tagen Deutschland an der Grenze zu umrunden und dabei insgesamt 5127 Kilometer und 69.656 Höhenmeter in 120 Marathons zurückzulegen. Ganz schön ambitioniert! Die zähe Joyce lässt sich weder von alpinen Bergstrecken mit Schneefeldern stoppen noch von Krankheit, extremer Hitze, Regen oder Wind. In den sozialen Medien, allen voran TikTok, fiebern Hunderttausende mit @runninggirl.joyce mit. Und auch live begleiten sie Hunderte andere begeisterte Läufer:innen und Radler:innen aus der Region, sei es für ein paar Kilometer oder für einen ganzen Marathon.
Eine faszinierende Inspiration für Läufer:innen und solche, die es werden wollen
»Vom Glück, ein echter Sylter zu sein.« Sylter Spiegel
Sylt ist viel mehr als nur die Insel der Reichen und Schönen - Einheimischen und Stammgästen gilt sie als Königin der Nordsee, als Paradies und Weltanschauung. Hautnah berichtet Silke von Bremen über Sansibar und Gosch, Pidder Lüng und andere Inselgrößen; vom Leben in List, dem nördlichsten Ort Deutschlands, und von der Inselmetropole Westerland.
Sie verrät, was sich hinter »Wohnen im Warftgeschoss« verbirgt. Worin der feine Unterschied zwischen schick und Schickimicki, Lachmöwe und Silbermöwe, Wanderdünen und Dünenwandern besteht. Und sie führt uns dorthin, wo Sylt sich am besten anfühlt.
Hooge ist die zweitgrößte Hallig im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer mit rund 100 Einwohnern. Eine davon: Katja Just. Vor fast 25 Jahren tauschte die Großstädterin ihr Leben im turbulenten München gegen den beschaulichen Alltag auf der Marschinsel ein und hat es seitdem nie bereut. Denn: Trotz aller Zurückgezogenheit, langweilig wird es auf Hallig Hooge nie! Von Begegnungen mit eigensinnigen Halligleuten über faszinierende Naturschauspiele bis hin zu ungeahnten Herausforderungen am Rande der Zivilisation hat Katja Just einiges zu erzählen. Mit viel Humor gibt sie Anekdoten aus ihrem Leben wieder und zeigt den Lesern, wie ereignisreich und erfüllend der Alltag am vermeintlichen Ende der Welt sein kann.
München: Zwischen Alpenidylle und Hipstertum, Wohnungsnot und Mietwahnsinn, Blechlawinen und Radschnellwegenetz - die nördlichste Stadt Italiens wird von arabischen, russischen und chinesischen Touristen genauso geliebt wie von Biergartengrantlern und »Zuagroasten«. Thomas Grasberger ergründet den Reiz Münchens, das kulturelle Leben jenseits von Oktoberfest, Staatsoper und Tollwood. Er skizziert eine Typologie der Stadtviertel, führt uns in eine Zeit, als Schwabing noch Boheme bedeutete und Giesing noch ein Arbeiterviertel war, und an Plätze, an denen moderne Architektur in den Himmel wächst und neue Subkulturen gedeihen. Er spürt den Mythen der Vergangenheitsbewältigung nach und dem Hang der Münchner zum Eisbachsurfen.
Willkommen in Europas Brückenhauptstadt! 2496 Brücken hat Hamburg - und das ist wenig verwunderlich, denn Wasser ist hier allgegenwärtig. Zwei Meere liegen vor der Haustür, Elbe und Alster durchziehen die Stadt, und der Hafen ist der größte Seehafen Deutschlands. Die Hansestadt lockt mit rotem Backstein und prachtvollen Villen, Reeperbahn und Elbphilharmonie, Fischbrötchen und Franzbrötchen. Erkunden Sie Hamburg zu Fuß, mit dem Rad oder gar auf dem Stand-up-Paddle-Board. Tauchen Sie ein in die Geschichte und die Geschichten dieser Stadt, und entdecken Sie gemeinsam mit Stefan Beuse hanseatisches Understatement und nordische Ausgelassenheit.»Der Leser wird sein Herz an Hamburg verlieren.« Hamburger Wirtschaft
Mit »Barfuß auf dem Sommerdeich« hat Katja Just viele Leserinnen und Leser für Hallig Hooge, das winzige Eiland mitten im Nordfriesischen Wattenmeer, begeistert. Die gebürtige Münchnerin, die seit fast zwanzig Jahren auf Hooge lebt und arbeitet, gilt vielen als »die Halligbotschafterin« und ist unermüdlich für ihre Wahlheimat im Einsatz. Klimawandel, Umweltverschmutzung und Strukturveränderungen in Landwirtschaft und Tourismus machen auch vor den Halligen nicht Halt. Wie geht es weiter im Haus am Landsende, zwischen Salzwiesen und Sommerdeich? Und was wird die anstehende Bürgermeisterwahl bringen - soll Katja Just sich wirklich aufstellen lassen? Die Autorin nimmt ihre Leserinnen und Leser erneut mit auf ihre Oase im rauen Meer, in ihre kleine Welt mit dem riesigen Himmel. Sehr persönlich erzählt die Bestsellerautorin von den Geheimnissen des Wattenmeers, Herausforderungen und neuen Aufgaben, vom Abschiednehmen und einem neuen Mitbewohner, von Traditionen, Leuchtfeuern und Spurensuche.
Von Wanderparadiesen, wilden Campingplätzen und Winzerkönigen - die völlig überarbeitete Neuausgabe zu einer der beliebtesten und schönsten deutschen ReisedestinationenTiefe Wälder, sanfte Hügel und verwunschene Wasserfälle - der Schwarzwald ist ein beinah mythischer Sehnsuchtsort, in dem Naturliebhaber im Sommer wie im Winter auf ihre Kosten kommen. Mit liebevollem Humor erzählt der Insider Jens Schäfer, woher die berühmte Kirschtorte wirklich stammt und was es außer Kuckucksuhren und Bollenhüten noch zu entdecken gibt. Wann Sie besser Herdöpfel und Schleck sagen, wenn Sie Kartoffeln und Marmelade möchten. Und weshalb die malerische wie eigenwillige Unistadt und Grünen-Hochburg Freiburg so attraktiv und deren Fußballclub halt »e wengle andersch isch«.