Total irre

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Buchprofile - Rezension
Karlis Familie ist der Inbegriff von Diversität, aber das macht sein Leben manchmal ziemlich kompliziert.
Karlis Familie passt absolut nicht in normale Muster: Sein Vater sitzt im Rollstuhl und versucht andauernd Dinge, die Karli für unmöglich hält. Sein nächstes Ziel ist die Teilnahme an einem Rollstuhlrennen in ihrer Stadt. Seine Mutter, stark übergewichtig, ist gerade dabei, ihm dafür einen passenden Rollstuhl zu bauen. Leider funktionieren ihre Ideen meistens nicht wie geplant und enden im Chaos, wovon Karli jedes Mal genervt ist. Und dann ist da noch Onkel Holger, der sich nicht sicher ist, wer er eigentlich ist. Manchmal ist er ein Mann, manchmal eine Frau, und seine Namen ändern sich auch jedes Mal. Karli sind die drei peinlich und er versucht, seine Freunde eher von ihnen fernzuhalten. Dann lernt er auf einer Feier Jona kennen, die ihn sofort fasziniert. Allerdings muss er dann feststellen, dass Jona gehörlos ist, und Karli verzweifelt endgültig. Er will doch nur was mit „normalen“ Leuten zu tun haben! Dafür ist Robin der normalste und ordentlichste Mensch, den er kennt. Bis er zusammen mit Jona entdeckt, dass zu normal auch gefährlich sein kann. - Die Story stellt die Themen Diversität und Inklusion in einer einfachen Perspektive dar. Sie bringt das Thema den Leser/-innen gut näher und lässt sich angenehm lesen.
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Artikelbeschreibung

Karlis Familie ist eine echte Vollkatastrophe: Seine Mutter isst Unmengen an Haferkeksen, während sie lauter nutzlose Sachen erfindet, die sowieso nie funktionieren, sein Vater sitzt im Rollstuhl, möchte aber unbedingt an einem Rennen teilnehmen, was nur oberpeinlich enden kann, und seine Patentante ist sich nicht sicher, ob sie ein Mann oder eine Frau ist. Als Karli auf einer Schulparty dann noch Jona kennenlernt, die so super tanzen kann, sich aber als gehörlos herausstellt, reicht es ihm: Könnte er es einfachmal mit normalen Menschen zu tun haben?Gott sei Dank gibt es Robin, Karlis besten Freund. Der ist so normal, wie man es nur sein kann: bestes, leistungsförderndes Elternhaus, hervorragende Noten, pünktlich, zuverlässig und überhaupt ein prima Kumpel. Doch als ausgerechnet Robin eine Zwangsstörung entwickelt, wird Karlis Welt endgültig auf den Kopf gestellt ...»Mit ihrer Fähigkeit, absolut glaubhaft die Welt aus den Augen eines pubertierenden Jungen zu beschreiben und diese Welt zugleich mit allerhand vermeintlichen Hindernissen auszustatten, die sich später als nichts anderes als die Realität herausstellen, die viel zu komplex ist, als dass sie allgemeinen Regeln entsprechen könnte, hat uns Jutta Nymphius begeistert.« Aus der Laudatio der Jury zum Hamburger Literaturpreis. Vorab bereits ausgezeichnet mit dem Hamburger Literaturpreis 2021 in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch. Eine rabenschwarze Komödie zum Thema: Was ist schon normal?. Temporeich, einfühlsam und urkomisch erzählt von Jutta NymphiusAuf der Shortlist des Literaturpreises "Der Vielfalter - für Diversität im Kinder- und Jugendbuch 2023"

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