Als ich noch unsterblich war

Erzählungen
24,00 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar
Buchprofile - Rezension
13 Geschichten aus den zwölf weißen Bändern der "Spätformen des Lebens" werden hier erzählt.
Die erste Geschichte "Als ich noch unsterblich war" erzählt von dem kleinen Jungen, der aus seiner Buchstabensuppe das Wort MEER an den Tellerrand legt und dem später bei seiner sterbenden Mutter die Worte fehlen. In "An der Bahre eines freien Mannes" erklärt Ransmayr, dass sein Vater eigentlich Michael Kohlhaas war. Doch dieser Name stand weder in seinen Papieren noch im Haftbefehl. Nach dem Tod der Mutter wollte der Vater nicht mehr in seinem Heimatort leben und zog fort. Jahre später starb er plötzlich und erst auf der Totenbahre lag er als freier Mann. Unterschiedliche, tiefsinnige Geschichten aus der ganzen Welt in einer wunderbaren, teils poetischen Sprache werden hier großartig vom Autor erzählt. Ein wahrer Hörgenuss. Sehr zu empfehlen.
Weiterlesen

Artikelbeschreibung

Wer in den zwölf weißen Bänden von Christoph Ransmayrs Spielformen des Erzählens nach dem klassischen Ton großer Erzählungen sucht, wird jene 13 Geschichten entdecken, die nun erstmals in einem Band versammelt sind. Die Entdeckungsreise führt von Irland in den Transhimalaya, aus dem oberösterreichischen Bergland zu den Bürgerkriegsschauplätzen Sri Lankas oder in die Sahara, in den Frieden afrikanischer Nebelwälder und ins Südchinesische Meer.Das Leben selbst bestimmt den verführerischen Rhythmus der Erzählungen, das Entstehen und die Vergänglichkeit, der Aufbruch in die Welt und die Heimkehr ins Vertraute. In Christoph Ransmayrs Worten, durch seinen scharfen Blick, verwandelt sich die Welt in eine, die farbenprächtiger, detailreicher und ein wenig größer zu sein scheint, als wir sie kennen.

Produktsicherheit

Hersteller: Argon Verlag AVE GmbH
Anschrift: Waldemarstraße 33a
Berlin
DE
Kontakt: produktsicherheit@argon.de

Pressestimmen

»Wunderbares Hörbuch [...]. Wirklich einzigartig. Denn so wie niemand schreibt wie Christoph Ransmayr, so kann auch niemand wie er diese einmaligen Sprachwelten zum Ausdruck bringen. Ich bin - mit Verlaub - normalerweise eher kein Freund davon, wenn Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihre Werke selber zu Gehör bringen. Aber in diesem Falle bin ich restlos hingerissen.« Klaus Prangenberg WDR 5 20240309
Mehr von Ransmayr, Christoph

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.