Künstliche Tugend

Roboter als moralische Akteure
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Buchprofile - Rezension
Überlegungen zur Künstlichen Intelligenz und ihren ethischen Dimensionen.
Mit der fortschreitenden Entwicklung der Künstlichen Intelligenz bis hin zur menschenähnlichen Verkörperung und Implementierung emotionaler Zustände und der damit verbundenen Bewertung von Dilemmasituationen gerät auch die ethisch-moralische Seite dieser Digitalisierung ins Blickfeld. Der Autor diskutiert Fragen der Technik-, Maschinen-, Ingenieur- und Roboterethik, untersucht - verbunden mit substantiellen Einwänden - die Programmierung von Robotern nach utilitaristischer, den Nutzen als Maßstab setzender Logik oder nach dem Kriterium des kategorischen Imperativs bis hin zur Meisterung von unbekannten Problemen durch die aristotelische Tugendethik. Es sind grundlegende Gedanken, die vorläufige Grenzen verdeutlichen, die aber in der weiteren Verbreitung der künstlichen Akteure unser Menschenbild und unser soziales Miteinander beeinflussen werden. - Für Interessierte eine sehr lesenswerte Zusammenfassung von Anforderungen und Möglichkeiten.
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Artikelbeschreibung

Künstliche Intelligenz tritt gegenwärtig aus dem Reich der Science-Fiction in den Bereich des Möglichen und läutet damit die Roboterrevolution ein. Selbstfahrende Autos, autonome Staubsauger oder Pflegeroboter gewinnen mit Hilfe künstlicher Gehirne an Selbstständigkeit und werden zunehmend mit moralisch komplexen Problemen konfrontiert. Noch gibt es keine Lösung für den Umgang einer autonomen Maschine mit unvorhergesehenen Problemen. Welche Anforderungen stellt die Maschinenethik an solche künstlichen Akteure? Welche Möglichkeiten bietet die neue KI-Technologie, aus intelligenten Maschinen moralische Agenten zu machen?

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Personeninformation

Brand, LukasLukas Brand, Mag. theol., geb. 1989, promoviert im Fachbereich Philosophisch-Theologische Grenzfragen an der Katholisch-Theologischen Fakultät Bochum. Für seine Magisterarbeit erhielt er 2018 den Rotary Universitätspreis der Ruhr-Universität Bochum.
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