Deutschland - Das unterschätzte Land

Ein Loblied
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Artikelbeschreibung

»Genau das richtige Buch zur richtigen Zeit.« Florian Illies

»Wer so tief über Bach und Händel spricht, und lässt sein Buch mit Loriot enden, der hat Möglichkeiten, die andere nicht haben.« Joachim Gauck

Deutschland ist besser als sein Ruf - Jens Nordalm zeigt, warum. Mit klarem Blick und stilistischer Eleganz erzählt er von unserer Geschichte und Kultur seit dem Mittelalter und von der Demokratie - als wichtige Quellen für Orientierung und Selbstvertrauen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für einen neuen, gelassenen Blick auf das eigene Land - jenseits von Selbstverachtung und Nationalpathos. Inspirierend, klug, überraschend.
Unsere liberale Demokratie gilt weithin als gefährdet; das Vertrauen in die Stabilität des Landes schwindet. Zur stärkenden Beruhigung, so die These des Autors, braucht es einen anderen Blick auf uns selbst. Uns Deutsche zeichnet eine gewisse Freudlosigkeit im Umgang mit uns selbst aus. Wir schätzen unser Land nicht so sehr, wie es das verdient hätte. Jens Nordalm zeigt uns, dass es auch anders ginge und vieles es verdient, wertgeschätzt zu werden: historische Reformen und gesellschaftlicher Fortschritt, unsere Literatur, unsere Denker, Musiker oder Unternehmer - und unser politisches System. Sein Buch versetzt uns auf begeisternde Weise in die ungewohnte Stimmung, auch einmal unsere je eigene Bilanz deutscher Höhepunkte zu ziehen.

Produktsicherheit

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Personeninformation

Jens Nordalm, geboren 1969, ist Historiker, Literaturwissenschaftler und Philosoph. Er schreibt Feuilleton-Essays, Bücher und Reden - letzteres in den vergangenen Jahren etwa im Bundespräsidialamt oder für Wolfgang Schäuble.

Pressestimmen

»Nordalms Buch entfacht etwas Rauschhaftes [...]. [D]as kurze, gleichwohl bildungsgesättigte Buch füllt eine Leerstelle, die einem erst bei der Lektüre so richtig bewusst wird: Wann konnte man zuletzt mit einem deutschen Autor ohne jegliches Befremden staunen über den unerhörten Reichtum nationaler Leistungen und Errungenschaften?« Jochen Buchsteiner, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02. Oktober 2026 Jochen Buchsteiner FAZ 20261002
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