Julia und der Hai

Lass dich mitreißen von dieser ergreifenden Geschichte über psychische Gesundheit, Freundschaft und Familie. Das Kinderbuch-Highlight des Jahres - auch für Erwachsene!
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Buchprofile - Rezension
Die zehnjährige Julia lernt, ihre an bipolarer Störung erkranke Mutter zu verstehen.
Für Kinder ist die bipolare Störung kaum zu verstehen, vor allem wenn ein Elternteil davon betroffen ist. Der geliebte Mensch sprüht vor guter Laune und hochfahrenden Plänen, und versinkt dann wieder in lähmender Antriebslosigkeit. Bei Julias Mutter äußert sich die Krankheit in ambitionierten Plänen eines Forschungsprojektes. Sie möchte anhand eines extrem langsam alternden Hais den Alterungsprozess beim Menschen erforschen und fährt dazu mit ihrer Familie auf die Shetland-Inseln. Dort wird Julia in Mobbing Angriffe gegen ihren neuen Freund Kim hineingezogen und ist den beängstigenden Stimmungsschwankungen ihrer Mutter hilflos ausgesetzt. Ihr Vater scheint fast genau so hilflos der Situation gegenüberzustehen. Der Selbstmordversuch ihrer Mutter und ihre selbständige Ausfahrt mit dem Boot trotz Sturm lassen die Situation eskalieren, bringen dann aber die Erwachsenen dazu, sich den Herausforderungen der Krankheit zu stellen. Adressen mit Hilfsangeboten ergänzen die Geschichte, die sich an Betroffene und vor allem an deren Kinder wendet.
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Julia verbringt mit ihren Eltern zwei Monate auf einer der Shetland-Inseln, lebt im Leuchtturm und bemüht sich den Sommer zu genießen. Doch ihre Mutter wirkt launisch, versucht verbissen ihre Forschungen voranzutreiben und wird immer wieder enttäuscht. Schließlich wird sie ins Krankenhaus eingeliefert und Julia begeht einen schweren Fehler. Die Illustrationen in Gelb und Grau begleiten den Text, nehmen die wechselnden Launen der Mutter – mal jauchzend und gelb, mal düster und grau – geschickt auf. Sehr gelungen!

Artikelbeschreibung

Loewe-Bücher: garantiert ohne KI

"Ich heiße Julia.
Dies ist die Geschichte jenes Sommers,
in dem ich beinahe meine Mum verlor und einen Hai fand,
der älter als die Bäume war. Keine Sorge, das Ende verrate ich
noch nicht ..."

Eine Geschichte, so tief wie die See, so aufwühlend wie tosende Wellen und so tröstlich wie der Lichtstrahl eines Leuchtturms in dunkler Nacht.

Eine bewegende Geschichte für Kinder und Erwachsene
Dieses außergewöhnliche Kinderbuch mit All-Age-Charakter der preisgekrönten Autorin Kiran Millwood Hargrave erzählt einfühlsam von der psychischen Erkrankung einer Mutter aus der Sicht des Kindes. Verknüpft mit den Themen Tiere, Umwelt, Familie, Natur und Freundschaft wird der Mental-Health-Aspekt kindgerecht und warmherzig für Leser*innen ab 11 Jahren erzählt.

Die atemberaubenden Illustrationen mit gelber Schmuckfarbe von Tom de Freston machen das Buch zu einem Highlight mit Klassikerpotenzial und zeigen, wie viele Geheimnisse der unendliche Himmel und die Tiefe des Ozeans bergen. Ein wahres Kunstwerk! Für Fans von Wunder und Rico, Oskar und die Tieferschatten.

Dieser Titel ist bei Antolin gelistet.

Produktsicherheit

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Personeninformation

Kiran Millwood Hargrave und Tom de Freston lernten sich 2009 kennen, als Kiran Studentin und Tom Artist in Residence an der Universität Cambridge war. Seitdem sind sie ein Paar und arbeiten zusammen. Julia und der Hai ist ihr erster gemeinsamer Roman. Kiran ist preisgekrönte Bestsellerautorin und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Tom hat viele Jahre als gefeierter Künstler gearbeitet und gibt nun sein Debüt als Illustrator. Mit ihrer Katze Luna leben sie in Oxford, in einem Haus zwischen Fluss und Wald. Kiran Millwood Hargrave und Tom de Freston lernten sich 2009 kennen, als Kiran Studentin und Tom Artist in Residence an der Universität Cambridge war. Seitdem sind sie ein Paar und arbeiten zusammen. Julia und der Hai ist ihr erster gemeinsamer Roman. Kiran ist preisgekrönte Bestsellerautorin und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Tom hat viele Jahre als gefeierter Künstler gearbeitet und gibt nun sein Debüt als Illustrator. Mit ihrer Katze Luna leben sie in Oxford, in einem Haus zwischen Fluss und Wald.

Pressestimmen

"Die Illustrationen in Gelb und Grau nehmen die wechselnden Launen der Mutter - mal jauchzend und gelb, mal düster und grau - geschickt auf. Sehr gelungen!" Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur "Das Buch mit wunderschönen Illustrationen von Tom de Freston in Gelb und Grau schildert einfühlsam und warmherzig die psychische Erkrankung einer Mutter aus der Sicht des Kindes." Lausitzer Rundschau ""Julia und der Hai" ist wirklich ein ganz besonderes Buch. Die Geschichte spricht viele sensible Themen feinfühlig und tiefgründig an - und dies mit einer außerordentlichen Sprach- und Bildgewalt." favolinajunior.ch "Die tiefgründige Geschichte wird gestützt von wunderschönen Illustrationen in schwarz und gelb, passend zum Einband. Man hat, ich finde so kann man es ruhig ausdrücken, ein wahres Kunstwerk in der Hand." Fuddelknuddelsbuecherregal.blogspot.com "Poetisches Buch, in dem sensible Themen wie Mobbing, psychische Erkrankungen und viele andere einfühlsam und kindgerecht aufgegriffen werden." Neue Presse Hannover ""Julia und der Hai" ist ein rundum stimmig gestaltetes Buch, das mich, wie die Dunkelheit des tiefen Meeres, förmlich angesogen und eingesaugt hat." Lovelybooks "Insgesamt ist "Julia und der Hai" eine tiefgründige Geschichte, die das Thema der psychischen Gesundheit auf einfühlsame und kindgerechte Weise behandelt. Es ist eine Geschichte von Verlust, Schmerz, Vergebung und Wiedervereinigung." Verein_kinderpsychiatrie_ffm, 10.04.2023 "Sehr einfühlsam wird hier erzählt, wie eine psychische Krankheit das Leben einer Familie verändern kann und wie Kinder dies erleben." Pusteblume "Berührend, einnehmend und Hoffnung machend. Ein sprach- und bildgewaltiges Werk, das seinesgleichen sucht." kasimira.de, 04.02.2023 "Eine wunderschöne Geschichte, die durch die Augen eines Kindes erzählt, wie schwer es sein kann, wenn die eigenen Eltern langsam erkranken. Die Metapher des Hais ist eindrucksvoll und bleibt einem lange erhalten." books._.and._.dice, 06.02.2023 ""Julia und der Hai" ist ein Gesamtkunstwerk, in dem Text und Gestaltung eng miteinander verwoben sind." Antja Kunstmann, Brigitte "Feinfühliger Jugendroman zum schweren Thema mentale Gesundheit." Westfälische Nachrichten "In mehreren Details lässt sich eine ganz eigene Sprache erkennen, die zu Recht viel Platz einnimmt und das ganze Buch zu einem Kunstwerk werden lässt." Schweizerisches Institut für Kinder - und Jugendmedien "Man fühlt mit der kleinen Julia, deren Schmerz und Angst zum Greifen ist, während man gleichzeitig hochspannende und -emotionale Momente auf dem Leuchtturm einer einsamen Shetlandinsel und dem geheimnisvollen Ozean erlebt." f.m.winkel, 04.07.2023 "Julia und der Hai ist ein ganz besonderes Buch - tiefgründig, emotional, ehrlich, stark, fesselnd, ein Kunstwerk in Bild und Sprache." f.m.winkel, 04.07.2023 "So beeindruckend, wie es sein kann, zeigt das Buch auch, wie faszinierend das Meer, die Sterne und die Menschen sein können. Und, dass Familie und Freunde schwierig sein können, sich aber lohnen." Waldeckische Landzeitung "Tom de Frestons dunkle, teils großflächige Illustrationen mit gelben Aktzenten greifen Hargrave´s feinsinnigen Erzählton, mit dem sie Julia Stimme verleiht, auf und bringen eine psychische Krankheit und deren Auswirkungen auf besondere Art zum Ausdruck." Stube Seitenweise Kinderliteratur
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