Sagen aus Franken

Von Geistern, Gold und wilden Rittern
14,95 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar
Bayern im Buch-Rezension
26 fränkische Sagen für Kinder neu erzählt.
In Franken gibt es nicht nur viele Burgen, Klöster und Ruinen aus alter Zeit, sondern auch zahlreiche Sagen. Im Buch ist gleich nach dem Inhaltsverzeichnis mit den 26 Titeln eine Franken-Karte zu sehen, auf der alle Orte eingezeichnet sind, die in den Erzählungen vorkommen. „Die verwunschene Frau“ (Burg Wildenstein bei Eschau), „Der Schatz der Mönche“ (Amorbach), „Die schöne Serpentina“ (Dinkelsbühl), „Der Nusskaspar“ (Nürnberg), „Der goldene Fuchs“ (Rothenbühl) heißen beispielsweise Sagen, die überliefert wurden. Meist geht es um Geister, Schätze, Wunder, Liebe, Ritter, Belohnungen, Konflikte, Mord, Schuld, Vergeltung und Sühne. Die kurzen Texte sind Nacherzählungen mit einfachem Satzbau und kindgerechter Sprache. Farbige Zeichnungen im Comicstil ergänzen stellenweise den Inhalt. Der Band endet mit einem Glossar und Ausflugstipps zu den sagenumwobenen Orten in Franken.
Weiterlesen

Artikelbeschreibung

In Franken war viel los in vergangenen Zeiten. Dieses Buch versammelt einige der schönsten fränkischen Sagen, die viel von früher erzählen: Es geht um tapfere Ritter und Mönche, seltsame Verwandlungen, polternde Hausgeister und andere Gespenster. Und wer weiß - vielleicht spukt manche Sagengestalt noch heute bei uns herum? Mit viel Gefühl und Liebe beschreibt Susanne Rebscher die verschiedenen Sagengestalten aus Franken. Detailliert erzählt richten sich die lebendigen Geschichten an Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. Die spannenden Mythen werden von feinen, kindgerechten Illustrationen im Comicstil von Sibylle Vogel passend begleitet.

Produktsicherheit

Hersteller: Emons Verlag GmbH
Anschrift: Cäcilienstr. 48
Köln
DE
Kontakt: info@emons-verlag.de
Mehr von Rebscher, Susanne

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.