Grenzfall - Ihre Spur in den Flammen

Band 5
Kriminalroman | Die grenzüberschreitende Bestseller-Serie zwischen Deutschland & Österreich
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Bayern im Buch-Rezension
Fünfter Fall in der Serie um das oberbayerisch-tirolerische Ermittlerteam.
Auf einer Landstraße in der Nähe von Bad Tölz kommt ein Pkw von der Fahrbahn ab, prallt gegen einen Baum und brennt. Der Fahrer stirbt noch im Fahrzeug. Die Insassin eines nachfolgenden Fahrzeuges will gesehen haben, wie eine Frau aus dem Wagen springt, etwas in den Wagen wirft und dann verschwindet. Da die Zeugin psychisch labil ist, wird ihr nicht geglaubt. Die Mitarbeiter der Polizeiinspektion Bad Tölz Alexa Jahn und Florin Huber ermitteln zwar zielstrebig, vermögen aber auch nach der Identifizierung des Toten kein Mordmotiv nachzuweisen. Allein Jahn mag die Aussage der Zeugin nicht einfach so abtun. Und dann gibt es weitere Brände in der Umgebung, auch einen Anschlag auf einen reichen Unternehmer in Innsbruck. Chefinspektor Bernhard Krammer der Innsbrucker Polizei kommt nun ins Spiel; er hatte ja schon in früheren Fällen mit den Oberbayern in grenzüberschreitenden Fällen zusammen agiert. Ermittelt wird nach allen Richtungen. Rassisten, Reichsbürger, Migrantenhasser geraten ins Visier der Polizisten. Aber die Beweislage gibt nicht viel her. Eher zufällig entdeckt Krammer oberhalb von Innsbruck in der Hungerburgbahn einen Mann, der ihm schon bei der Szenerie des Brandanschlages aufgefallen war. Seine Begleiterin wirkt auffällig nervös. - Die Autorin geht offensichtlich davon aus, dass die Leserschaft all ihre bisherigen Folgen der Reihe kennt. Immer wieder wird ohne konkretere Hinweise auf frühere Ereignisse verwiesen. Das ist nicht besonders hilfreich, sondern eher irritierend, der Lösung des Falles tut es aber keinen Abbruch. Abgesehen von den Ermittleraktivitäten ist die Geschichte geprägt von Beschreibungen den persönlichen Empfindungen und Gedanken der Beamten in Bezug auf soziale und gesellschaftliche Situationen in der Welt und im tirolerisch-bayerischen Grenzgebiet. Hochspannung kommt nicht unbedingt auf in dem insgesamt soliden Krimi, der aber sicher gut einsetzbar sein sollte.
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Artikelbeschreibung

»Lassen Sie sich mit der Grenzfall-Serie auf die dunkle Seite der Alpen entführen. Allerfeinste Krimiunterhaltung!« Romy Fölck

Das Böse sprengt jede Grenze - der fünfte Band der SPIEGEL-Bestseller-Serie um das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer

Im Karwendel brennen Ende Juni auf den Bergen die traditionellen Sonnwendfeuer, die vor Unheil schützen sollen. Doch in diesem Jahr machen die Flammen auch vor den Tälern nicht Halt. Bei Bad Tölz ist ein Wagen von der Straße abgekommen und völlig ausgebrannt - Brandstiftung mit Todesfolge.

Bevor Oberkommissarin Alexa Jahn die genauen Umstände klären kann, kommt es zu weiteren tödlichen Brandanschlägen, auch auf österreichischer Seite. Gemeinsam mit Chefinspektor Bernhard Krammer versucht Alexa sich einen Reim auf die Taten zu machen. Wer legt diese Feuer? Um was geht es hier? Und weshalb wurde an einem der Tatorte ein Kräuterbund gefunden, der dem Volksglauben nach das Böse abhalten soll?

Alexa und Krammer wissen, dass die Zeit gegen sie arbeitet, und ein anonymes Schreiben lässt ihre schlimmsten Befürchtungen wahr werden.


»Dass in zauberhafter Idylle das Böse umso mehr Grusel erzeugt, erklärt wohl den Reiz der vielen Alpen-Krimis, aus denen die Grenzfall-Reihe [...] heraussticht.« Matthias Busch, Münchner Merkur

»Anna Schneider - eine Highlight-Autorin im Kriminalroman!« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

Band 5 der packenden Krimiserie in der Grenzregion Deutschland - Österreich

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Personeninformation

Schon als Kind liebte Anna Schneider Geschichten und lauschte im Wirtshaus ihrer Großmutter den Erzählungen der Gäste. Vor allem wenn es spannend wurde, war ihr Interesse geweckt. So ist es wenig verwunderlich, dass sie eine Vorliebe für Kriminalfälle entwickelte und sich nach dem Abitur bei der Polizei bewarb. Zum Glück wurde sie damals abgelehnt, sonst wäre sie vielleicht nie zum Schreiben gekommen. Für ihre Thriller lässt sie sich gern im Alltag inspirieren. So auch für die »Grenzfall«-Serie: Eine Zeitungsmeldung über einen vermissten Wanderer in Lenggries im Tölzer Land brachte sie auf die Idee. Die Nähe zur österreichischen Grenze tat dann ihr übriges. Die Serie spielt in beiden Ländern, Deutschland und Österreich, und lässt zwei gegensätzliche Ermittler aufeinandertreffen, die erst einen Weg finden müssen, als Team zusammenzuwachsen. Anna Schneider lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Pressestimmen

[...] ein gut komponierter Kriminalroman. [...] Der spannungsgeladene Handlungsstrang und die gut ausgearbeiteten Figuren plus das wunderschöne Setting [...] reißen einen wieder von der ersten Seite an mit. Jeanine Rudat Book's n' Rock's (Stadtradio Göttingen) 20250317
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Fortsetzung
Auch den fünften Fall für Alexa Jahn, Bernhard Krammer und deren Teams habe ich regelrecht weggesuchtet. Die schöne Gegend, das bekannte Gefüge, das Anknüpfen an die Vorgänger, das alles ermöglichte einen flüssigen Einstieg in diese Geschichte. Von Band zu Band fragt man sich wie es mit den Protagonisten weitergeht. Sei es zwischenmenschlich oder jeder in seiner individuellen Entwicklung. Aber auch das weitere Personal hat inzwischen größere Rollen.

Ungeklärtes Feuer auf der österreichischen Seite und einer Asylunterkunft, ein verunfallter britischer Wagen mit fragwürdiger Beifahrerin und zur Unkenntlichkeit verbrannter Leiche auf der Fahrerseite. Wie hängt das zusammen? Welche Zeugen sind glaubwürdig? Und wer ist der oder die Täter:in?

Anna Schneider hat mir wieder eine spannenden und unterhaltsame Lektüre geschenkt, die ich uneingeschränkt mit den Vorgängern weiterempfehle. Es empfiehlt sich jedoch die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.