That's Not My Name

Psycho-Thriller über Amnesie - mit Gänsehautgarantie
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Buchprofile - Rezension
Was tun, wenn man zu Unrecht beschuldigt wird?
Drew ist ein 17-jähriger Junge, der sich mit ganz normalen Gegebenheiten seines Alters herumärgern muss – Schule, die erste Liebe ... Doch plötzlich kommt er in den Verdacht, seiner Freundin Lola etwas angetan zu haben. Diese wird seit nunmehr fünf Wochen vermisst. Er selbst weiß, dass er nichts mit ihrem Verschwinden zu tun hat, und wird fast wahnsinnig an der Vorstellung, dass der Sheriff nur gegen ihn ermittelt. Gleichzeitig wird ein junges Mädchen aufgefunden, das sich an nichts erinnern kann. Gut, dass sich kurz darauf ein Mann findet, der das Mädchen vermisst und in seine Obhut nimmt. Oder ist es nicht, wie es scheint? – In diesem Thriller ist vieles nicht so, wie es zuerst vermutet werden könnte. Die Kapitel erzählen abwechselnd einmal aus der Sicht von Drew und einmal von Seiten des verwirrten Mädchens. Die Autorin schafft es, dass man ab der ersten Seite mitfiebert. Man wünscht sich, dass bei dem Mädchen alles gut wird, und man hofft, dass Drew seine Unschuld beweisen kann und Lola gefunden wird. Ob es am Ende so kommt, bleibt bis zum Schluss unklar. Das Ende ist hervorragend gemacht. Eine klare Leseempfehlung für alle Krimi-Fans.
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Vera Lang empfiehlt:

Ein Mädchen wacht ohne jegliche Orientierung völlig verdreckt und blutend am Straßenrand auf. Als sie von einem Polzisten gefunden wird und dieser nach ihrem Namen fragt, muss sie bestürzt feststellen, dass sie keinerlei Erinnerung daran hat, wer sie ist und woher sie kommt. Wenig später taucht ein besorgt wirkender Mann an der Polizeiwache auf und scheint sich als ihr Vater zu entpuppen. Zur gleichen Zeit ist Drews Freundin Lola verschwunden. Er war der letzte, der sie gesehen hat und wird nun von allen verdächtig, etwas damit zu tun zu haben. Niemand will ihm zuhören. Einzig seine Eltern und Drews bester Freund glauben an ihn. Megan Lally lässt Drew und Mary kapitelweise im Wechsel erzählen und schon bald wird uns Lesenden klar, dass Marys Vater sich verdächtig verhält und es wohl eine Verbindung zwischen ihr und Lola geben muss. Und schließlich stellt sich die Frage, ob Mary tatsächlich die ist, die ihr Vater behauptet zu sein. Wer jetzt denkt, schon hinter alles gekommen zu sein, irrt gewaltig…. – Für alle ab 14 Jahren, die vor harten Thrillern nicht zurückschrecken, ein richtiger Lesegenuss. 

Vera Lang, Medienberaterin Kinder- und Jugendbuch

Artikelbeschreibung

Wem vertraust du, wenn du dir selbst nicht mehr trauen kannst?

Was machst du, wenn du nach einem Autounfall ohne Erinnerungen am Rande einer Straße aufwachst? Was, wenn dich ein Mann, der sich als dein Vater ausgibt, von der Polizeistation abholen will? Er hat deine Dokumente, zeigt Familienfotos, alles passt so gut zusammen. Dein Name ist Mary. Das sagt er zumindest.

Drew ist am Rande der Verzweiflung. Schon seit Wochen ist Lola verschwunden, und was läge da näher, als dass er, ihr Freund, sie ermordet hat?! Davon scheinen zumindest die Bewohner der Stadt überzeugt. Drew lässt nichts unversucht, seine Freundin zu finden. Denn es ist noch nicht alles verloren - oder?

Ein Wettlauf um die eigene Erinnerung - Nervenkitzel bis zur letzten Seite!

»Dieses Buch hat mich von Anfang an gepackt und bis zum unglaublichen Ende nicht mehr losgelassen. Die Geschichte ist temporeich, spannend und durchgehend intensiv. Ich weiß nicht wie Megan Lally dieses grandiose Debüt noch toppen will«

- Goodreads Review, 27.07.2024

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Personeninformation

Megan Lally lebt mit ihrer Familie im Nordwesten der USA und schreibt am liebsten spannungsgeladene YA-Thriller. Mit ihrem Debütroman »That's not my name« ist Lally direkt der Einstieg auf die New York Times-Bestsellerliste gelungen. Wenn sie nicht gerade am Schreibtisch sitzt, findet man sie häufig barfuß am Strand, mit einem guten Lavendel-Latte in der Hand.

Stefanie Frida Lemke studierte nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin Deutsche und Englische/Amerikanische Literaturwissenschaften in Hannover und Bristol. Nach verschiedenen Stationen im Literaturbetrieb in München und New York lebt sie seit 2010 in Berlin.

Pressestimmen

"Die Charaktere und besonders ihre zwischenmenschlichen Beziehungen sind sehr fein gezeichnet." LizzyNet 20250703
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