
Artikelbeschreibung
Von der gefeierten Autorin von »Das Lieben danach«: Wie gut kennen wir unsere eigenen Eltern - ihre Leidenschaften und Abgründe? Tief berührend, weitreichend: Helene Bracht, die erst mit fast siebzig Jahren zum Schreiben fand, erzählt von uns allen, indem sie von ihrer Mutter erzählt. Voller Wucht und Schönheit beschreibt sie den Sommer des Abschieds von ihrer alten Mutter Irma. Und damit eine zutiefst vom 20. Jahrhundert versehrte Biografie, deren Bedingungen der Tochter erst jetzt klar werden. Trotz Kriegs- und Gewalterfahrungen, trotz bürgerlicher Enge hielt Irma immer am Lachen und an der Sehnsucht fest. Vor der letzten gemeinsamen Zeit sah die Tochter sie sogar noch einmal tanzen, voller Leichtigkeit und Andacht. Was bleibt davon? Was von der Fülle eines ganzen gelebten Lebens? Es bleiben Erinnerungen wie dieses ungeheuer wahrhaftige Buch voller Trost.
Produktsicherheit
| Hersteller: | Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG |
| Anschrift: |
Vilshofener Straße 10 DE-81679 München |
| Kontakt: | info@hanser.de |
Personeninformation
Helene Bracht wurde 1955 in Nordrhein-Westfalen geboren. Sie studierte Pädagogik und Psychologie, lernte Schauspiel und Theaterregie und arbeitete viele Jahre am Theater. Heute lebt sie als Psychologin mit eigener Praxis in Berlin. 2025 erschien bei Hanser ihr erster literarischer Essay, der Bestseller »Das Lieben danach«.
Pressestimmen
»Wie kann jemand so präzise und offen schreiben?« Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 14.09.26 »Helene Bracht hat ein außergewöhnliches Mutterbuch geschrieben ... Auch hier gelingt ihr eine außerordentliche Balance aus sinnlichem Erleben und Reflexion, starken Gefühlen und dem Wunsch, zu verstehen und einzuordnen.« Franziska Wolffheim, Tagesspiegel, 23.08.26 »Eine Liebes- und Respektsbekundung der eigenen Mutter gegenüber ... Es ist ein radikal zärtliches, zugewandtes Buch und beeindruckt mit Klugheit, Klarsicht und Versöhnlichkeit.« Magdalena Miedl, ORF Ö1 Morgenjournal, 17.08.26 »Die große Kunst dieser Autorin liegt darin, mit großer Eleganz von gewichtigen Lebensfragen zu erzählen.« Marie Schoeß, Deutschlandfunk, 07.09.26
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