
Artikelbeschreibung
Viele suchen nach ihr, die wenigsten besitzen sie: Gelassenheit. Immer wieder ist von ihr die Rede, wenn der gestresste Mensch der Gegenwart von seinen Sehnsüchten spricht. Doch worin besteht die Gelassenheit und wie erlangt man sie? Ist sie ein Zustand, in dem die Seele zur Ruhe gekommen ist? Ist sie überhaupt ein Zustand oder nicht vielmehr eine Fähigkeit, eine Haltung, eine Handlung? Wovon lassen wir, was lässt uns, wenn wir gelassen sind? Der aus der Schweiz stammende Germanist Thomas Strässle geht diesen Fragen auf den Grund. Anhand der Verwandlungen des Begriffs und der Geschichten, die sich um ihn ranken, diskutiert sein scharfsinniger Essay die Gelassenheit in all ihren Aspekten und Problemen.
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Personeninformation
Thomas Strässle, geboren 1972 in Baden (CH), ist Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Zürich und leitet an der Hochschule der Künste Bern das transdisziplinäre Y Institut. Außerdem ist er ausgebildeter Konzertflötist. Er lebt in Zürich. Bei Hanser erschien zuletzt: »Fake und Fiktion. Über die Erfindung von Wahrheit« (2019).
Pressestimmen
Eine "höchst belesene Studie." Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung, 27.03.13 "Es sind wunderbare Ausflüge in Philosophie und Literaturgeschichte, die das kleine Buch unternimmt." Urs Willmann, Die Zeit, 04.04.13 "Elegant geschriebener Essay." Rudolf Walther, Tagesanzeiger, 15.04.2013 "Wunderbar luzider Essay..." Dietmar Bruckner, Nürnberger Nachrichten, 30.07.13 "Das Schöne an dem Buch von Thomas Strässle besteht gerade darin, dass er nicht nur über Gelassenheit schreibt, sondern dabei den Geist der Gelassenheit verbreitet. Am Ende spüren wir in aller Ruhe, was zu tun ist." Walter van Rossum, Deutschlandradio, 12.11.13
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