Insolvenzrecht für Anfänger

59,00 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar

Artikelbeschreibung

Zum Werk<BR>Dieser Band der "Anfängerreihe" bietet einen schnellen Einstieg in die Materie Insolvenzrecht, insbesondere des Insolvenzverfahrensrechts, das anhand zahlreicher Beispielsfäll veranschaulicht wird. Sie richtet sich an die angehende Rechtspflegschaft, Rechtsanwaltschaft und Mitarbeitende (ReNo) in Rechtsanwaltskanzleien, aber auch bei Insolvenzverwalterbüros. Der Autor geht dabei besonders auf typische Fragen von Studierenden ein.- Einführung in das Insolvenzrecht- Eröffnungsverfahren und Eröffnung- Wirkungen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens- Einteilung der Gläubiger- Organe der Gläubiger- Insolvenzverwalter- Erfüllung bestehender Verträge- Insolvenzanfechtung (Grundzüge)- Feststellung der Insolvenzforderungen- Verteilung und Beendigung des Verfahrens- Restschuldbefreiungsverfahren- Verbraucherinsolvenzverfahren- Insolvenzplanverfahren- Eigenverwaltung- Festsetzung von Vergütungen- Besondere Verfahrensarten- Internationales Insolvenzrecht (Grundzüge)- Restrukturierungsverfahren<BR>Vorteile auf einen Blick- kompakt und fundiert- mit vielen Beispielen und Hinweisen- didaktisch erfahrener Autor<BR>Zur Neuauflage<BR>Die Neuauflage berücksichtigt u.a. das Sanierungs- und insolvenzrechtliche Krisenfolgenabmilderungsgesetz (SanInsKG), die erste aktuelle Rechtsprechung zum StaRUG sowie die geänderte Rechtsprechung des BGH zu den subjektiven Voraussetzungen der Vorsatzanfechtung.<BR><BR>Zielgruppe<BR>Für Rechtsanwaltschaft, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, Mitarbeitende in Anwaltskanzleien und Insolvenzverwalterbüros, insbesondere Rechtsanwaltsfachangestellte, Auszubildende sowie Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare.

Produktsicherheit

Hersteller: Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Anschrift: Wilhelmstraße 9
München
DE
Kontakt: produktsicherheit@beck.de
Mehr von Becker, Matthias

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.