Das Märchen von der Prinzessin, die unbedingt in einem Märchen vorkommen wollte

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Buchprofile - Rezension
Was die klitzekleine Prinzessin veranstaltet, um endlich in einem Märchen Erwähnung zu finden.
Irgendwie blöd! Da liebt man als Prinzessin Märchen über alles, aber weil man selber aus einem so klitzekleinen Königreich stammt, findet man nirgends Erwähnung. Das will die Prinzessin ändern und probiert alle Märchen durch: Rapunzel scheitert am gefräßigen Pferd, das die Perücke frisst, Dornröschen am überaus ausgeschlafenen Zustand der Prinzessin und bei den Bremer Stadtmusikanten hat sie das mit der Reihenfolge der Tiere wohl falsch verstanden. Und dann kommt er doch noch, der Märchenprinz, allerdings anders als erwartet. - Ein herrlicher Spaß ist diese Geschichte, die die rosarote Prinzessinnenwelt durcheinanderwirbelt und die Märchenwelt gründlich auf den Kopf stellt. Das wird kleine Leser zum Rätseln animieren und den erwachsenen Vorleser köstlich amüsieren. Zusammen mit den gelungenen Illustrationen und dem pfiffigen Text liegt hier ein uneingeschränkt brauchbares Bilderbuch für alle Bestände vor!
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Artikelbeschreibung

Sie ist klein, sehr klein. Und sie ist unzufrieden, ziemlich riesig unzufrieden. Denn ihr Märchenbuch ist dick und schwer und schwer und dick und doch fehlt das Entscheidende: Denn nirgends und nirgendwo wird von ihr erzählt, der kleinen, sehr kleinen Prinzessin. Was zu ändern ist!!! Nur wie? Wie kommt man in so ein Märchenbuch? Wie wird man Teil eines Märchens? Durch Üben? Vielleicht durch Üben Also wird geübt, ausprobiert! Zum Beispiel, wie man Frösche nein, nicht an die Wand wirft!, sondern küsst. Ob sich in einem von ihnen nicht doch ein Prinz verbirgt (oder man nur Ausschlag am Mund bekommt)? Oder wie ist es, von einem Wolf gefressen zu werden (wenn der nur nicht so ekligen Mundgeruch hätte ...)? Oder was passiert, wenn man die Haare vom Turm herunterhängen lässt (und ein hungriges Pferd vorbeikommt)? Oder wie wäre es, 100 Jahre zu schlafen (würden doch nur die gezählten Schafe nicht so blöken)? Oder könnte es ein Weg zum Erfolg sein, ein Knusperhaus zu vernaschen (blieben nur die Süßigkeiten nicht überall kleben)? Tiere zu stapeln (und blaue Flecke zu bekommen)? Einen goldenen Schuh zu verlieren (und einen Prinzen gegen sich aufzubringen)? Susanne Straßer erzählt die wunderbare Geschichte einer kleinen, bisschen frechen, äußerst liebenswürdigen, standhaften, mutigen und nur kurzzeitig verzweifelten Prinzessin. Voller Witz spielt sie dabei mit den Überlieferungen der Brüder Grimm, führt manch altbekannte Mär ad absurdum und bleibt doch einer Grundregel treu: denn sicher ist es nicht leicht, in einem Märchenbuch zu landen. Aber jedes Märchen hat ein gutes Ende Ein Buch für Kinder und Erwachsene, für alle, von denen gesagt werden kann: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute! Und können sie lesen und betrachten, die Geschichte der kleinen Prinzessin.
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