Déjà-vu. 8 CDs

Der siebzehnte Fall für Bruno, Chef de police
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Buchprofile - Rezension
Als ein verfallener Landsitz renoviert werden soll, findet sich auf dem Gelände ein Grab aus dem Zweiten Weltkrieg. Bruno, Chef de police im Périgord, versucht Licht ins Dunkle zu bringen.
Eigentlich (und offiziell) ist Bruno, Chef de police im Périgord, noch „krank“: nach einer Schussverletzung kuriert er sich aus. Dann wird auf dem Gelände eines verfallenen Landsitzes ein Grab gefunden: hier wurden vor Jahrzehnten die Leichen von drei Menschen vergraben. Ein italienischer Soldat und zwei Frauen haben hier die letzte Ruhe gefunden. Kamen sie während des Zweiten Weltkriegs zu Tode? Schnell ist auch Bruno in den „Fall“ verwickelt, denn die Gemeinde wittert die Chance, hier einen Ort des Gedenkens an Widerstand und die Opfer von Gewalt einzurichten. Internationale Gäste sollen ins Dorf kommen und etwas von ihrem Glanz mitbringen (und dalassen!). Derweil (und ziemlich passend dazu) möchte eine amerikanische Historikerin Reisegruppen die Orte amerikanischer Geschichte in Frankreich zeigen. Ihr Expartner, ein Spekulant in Krypto-Währungen, verfolgt sie bis nach Europa. – Der inzwischen 17. Fall (zuletzt: Im Château – BP/mp 24/846) ist eher gemächlich und nicht wirklich spannend. Wie immer spielen Brunos Lieben für gutes Essen, Frauen und Rugby eine große Rolle – und das alles vor der Kulisse des Périgords. Johannes Steck ist die deutsche Stimme Brunos und er weiß, mehr als zehn Stunden zu unterhalten.
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Artikelbeschreibung

Bruno erholt sich noch von einer Schussverletzung, als ein geheimnisvoller Fund sein Interesse weckt: Bei einem verfallenen Schlösschen wird ein Grab mit drei Skeletten entdeckt, offenbar aus dem Zweiten Weltkrieg. Ist es im idyllischen Saint-Denis zu Kriegsverbrechen gekommen? Bruno begibt sich auf Spurensuche in dunkle Zeiten, doch auch in der Gegenwart wird er dringend gebraucht: Internationale Besucher müssen mit Köstlichkeiten aus dem Périgord bewirtet werden, und die malerische Vézère schwillt zu einem reißenden Strom an, der ganz Saint-Denis in Gefahr bringt.

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»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.« Walter Meier / Neue Zürcher Zeitung Neue Zürcher Zeitung
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