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Dieses Arbeitsbuch zeigt praxisnah, wie zielgruppengerechter Content, Verkaufspsychologie und Künstliche Intelligenz im Vertriebsalltag zusammenspielen. Von der Content-Erstellung und starken Produkttexten über die Entwicklung von Personas bis hin zur Vorbereitung von Verkaufsgesprächen oder Nachfass-E-Mails: Schritt für Schritt lernen Marketer und Mitarbeitende im Vertrieb, wie sie KI-Tools effektiv einsetzen. Ein kompaktes, arbeitsorientiertes Buch - perfekt für die tägliche Praxis und die berufliche Weiterbildung. Für die typischen Sales-Aufgaben von Akquise bis Abschluss.
In der scheinbar kurzlebigen Medienform des Plakats manifestieren sich Meinungsäußerungen, Kritik am politischen Gegner, Solidaritätserklärungen, Absichtsbekundungen oder schlicht Propaganda. Plakate tragen zur politischen Kommunikation in komprimierter, visueller Form bei und gestalten das Erscheinungsbild des öffentlichen Raums wesentlich mit. Ihre Aussagen sind eingebunden in historische Kontexte und dokumentieren häufig brennende Themen der politischen Öffentlichkeit.
In Anlehnung an Hannah Arendts Begriff der Agora als zentralem Ort der öffentlichen und politischen Kommunikation wird das Plakat als soziokultureller Akteur auf dem "Marktplatz der Meinungen" analysiert. Die Autor*innen erkunden die spezifischen technischen, historischen, politischen und sozialen Funktionen des Plakats. Die Herausgeber bringen hier Forscher*innen zusammen, die dieser gerade angesichts digitaler Kommunikationszusammenhänge immer wieder für marginal oder veraltetet erklärten Medienform Dimensionen abgewinnen, welche die Vielfalt und die fortbestehenden soziokulturellen Rollen des Plakats deutlich machen.
Der Band geht der Frage nach, wie politische - medial vermittelte - Äußerungen entworfen, verbreitet und verstanden werden und welche Rolle das Plakat hierbei spielt(e) - historisch, aktuell und in Zukunft.
This book provides a comprehensive, research-driven exploration of how trauma, cultural expectations of masculinity, and family and domestic violence (FDV) intersect in the lives of African men from refugee backgrounds in Western Australia. It is distinctive in its use of a mixed-methods approach, integrating both quantitative and qualitative research to capture the complexity of these men's lived experiences. Unlike most studies that focus solely on trauma or FDV within African communities, this work critically examines how pre-migration trauma, acculturation stress, and shifting masculinities contribute to FDV-a perspective that has been largely overlooked in existing literature. Additionally, the book challenges stereotypical narratives that frame refugee men solely as perpetrators of violence. Instead, it situates FDV within a broader socio-cultural and systemic framework, considering the impact of war trauma, economic stressors, mental health challenges, and support systems on men's behaviours and relationships.