
Artikelbeschreibung
Friedrich Schiller: Über naive und sentimentalische Dichtung Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2026 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden 1794-1795, Erstdruck in 3 Teilen in: Die Horen (Tübingen), 1./2. Jg., 1795/96. Textgrundlage ist die Ausgabe: Friedrich Schiller: Sämtliche Werke, Auf Grund der Originaldrucke herausgegeben von Gerhard Fricke und Herbert G. Göpfert in Verbindung mit Herbert Stubenrauch, Band 1-5, 3. Auflage, München: Hanser, 1962. Umschlagabbildung: Johann Friedrich August Tischbein, Friedrich Schiller, um 1805/06 Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1759 als einziger Sohn eines Offiziers in Marbach am Neckar geboren, wächst Johann Christoph Friedrich Schiller mit seinen fünf Schwestern in Schwäbisch Gmünd und später in Ludwigsburg auf. Er studiert zunächst Rechtswissenschaften und wechselt dann zur Medizin. Zwei Jahre nach seiner Promotion debütiert er 1782 sehr erfolgeich mit seinem Schauspiel »Die Räuber«. Nach einer Anstellung am Nationaltheater Mannheim geht Schiller nach Jena und Leipzig, schließt Freundschaften mit Christian Gottfried Körner, Christoph Martin Wieland und Johann Gottfried Herder und reist 1794 auf Einladung Johann Wolfgang von Goethes nach Weimar. Die enge Freundschaft der beiden prägt eine ganze Epoche, die später sogenannte »Weimarer Klassik«. Am 9. Mai 1805 stirbt mit dem drei Jahre zuvor nobilitierten Friedrich von Schiller einer der bedeutendsten deutschen Dichter und Dramatiker an einer Lungenentzündung.
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