
Artikelbeschreibung
Der Beginn allen Seins führt uns rund 13,8 Milliarden Jahre zurück an den Anfang von Raum, Zeit und Materie. Die Naturwissenschaft beschreibt diesen Ursprung im Kosmos durch den Urknall und die darauffolgende Expansion des Universums. Parallel dazu deuten philosophische und religiöse Schöpfungserzählungen diesen Anfang als das Wirken einer göttlichen Kraft, die aus dem Chaos eine geordnete Welt entstehen ließ.Der physikalische Ursprung: Der Urknall - Vor rund 13,8 Milliarden Jahren entstand das gesamte physische Universum. Galaxien und der Raum selbst dehnen sich seitdem kontinuierlich aus. Nach dem Urknall bildeten sich elementare Teilchen, aus denen sich im Laufe der Zeit Sterne, Planeten und letztlich das Leben entwickelten. Der mythologische und theologische Anfang Die biblische Schöpfungsgeschichte beschreibt den Anfang mit den Worten: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Aus einem formlosen, leeren und dunklen Zustand (Tohuwabohu) wurde in mehreren Schritten Ordnung, Licht und Leben geschaffen. Der Mensch wurde nach dieser Erzählung als Teil der Schöpfung und als Ebenbild in diese geordnete Welt gesetzt.Dieses Buch soll den Urknall bildlich als Metapher darstellen. In unserem Fall als Uhrknall. Eine Metapher ist ein sprachliches Bild und ein Rhetorisches Stilmittel. Dabei wird ein Wort aus seinem echten Bereich in einen anderen Bereich übertragen. Es entsteht eine neue, bildhafte Bedeutung. Sie erklärt schwere oder abstrakte Dinge einfacher.
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