Offshore-Kompetenz

Band 9
Windenergie und Facharbeit - Sektorentwicklung und Aus- und Weiterbildung
54,90 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Wird besorgt

Artikelbeschreibung

Mit der Offshore-Windenergie sind große Erwartungen hinsichtlich des eingeleiteten Wandels zu regenerativen Energiekonzepten verbunden. Das Buch beschreibt mit aktuellen sektorspezifischen Daten den Stand der Entwicklung des Offshore-Sektors in Deutschland. Die Zahl der Offshore-Windparks wird in den nächsten Jahren weiter wachsen, nur die Geschwindigkeit des Wachstums ist aktuell durch die Schwierigkeiten in der Finanzierung und die technologischen wie arbeitstechnischen Herausforderungen bestimmt und noch nicht eindeutig prognostizierbar. Trotzdem eröffnet sich ein Beschäftigungspotenzial für qualifizierte Fachkräfte. Unklar ist noch, woher die Fachkräfte kommen sollen, da es keine eigene Ausbildungstradition in den Bereichen Errichtung, Betrieb, Wartung und Service von Windkraftanlagen im Offshore-Sektor gibt. Hier werden auf der Grundlage berufswissenschaftlicher Analysen Lösungen und Handlungsstrategien aufgezeigt.

Produktsicherheit

Hersteller: Peter Lang
Anschrift: Avenue du Théâtre 7
CH-1005 Lausanne
Kontakt: orders@peterlang.com
   
Verantwortlicher: Zeitfracht Medien GmbH
Anschrift: Ferdinand-Jühlke-Straße 7
DE-99095 Erfurt
Kontakt: produktsicherheit@zeitfracht.de

Personeninformation

Torsten Grantz ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Technik und Bildung (ITB) der Universität Bremen.
Frank Molzow-Voit ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Technik und Bildung (ITB) der Universität Bremen.
Georg Spöttl ist Professor für Metalltechnik und ihre Didaktik an der Universität Bremen sowie Abteilungsleiter am Institut Technik und Bildung (ITB).
Lars Windelband ist Professor für Technik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Er lehrt und forscht am Institut für Bildung, Beruf und Technik.

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.