
Artikelbeschreibung
+++ Buchtipp der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendliteratur, Februar 2026 +++
Freundschaftsgeschichte mit Sachteil über das Abschiednehmen
Lizzys Eltern haben ein Unternehmen, das irgendwas mit Autos und Kisten zu tun hat. Langweilig, findet Lizzy, sie mag das wilde Leben. Darum ist sie ja auch Bandenchefin. In letzter Zeit fragt Lizzy sich allerdings, was eigentlich in diesen Kisten drin ist. Mutig und einfallsreich erkunden Lizzy, Mo, Cem, Olga und Fritzi das Bestattungsunternehmen der Eltern, finden Antworten auf Fragen über Abschied und Tod und erfahren die Kraft der Gemeinschaft. Ihre Erkenntnisse schreiben sie auf: Was trägt ein toter Mensch im Sarg, wann kommen die Tränen, wie fühlen sich Verstorbene an? Das alles und mehr steht im Bandenbuch vom Club der kalten Hände.
- Freundschaftsgeschichte mit anschließendem Sachteil über Abschied und Tod
- Beantwortet offen und warmherzig Fragen zum Thema
- Die Autorin ist selbst auch Bestatterin
- Wunderbar lebendig illustriert - für Kinder ab 8 Jahren
Ein warmherziges, humorvolles Buch über die Kraft der Freundschaft und das gemeinsame Abschiednehmen.
Produktsicherheit
| Hersteller: | Carlsen Verlag GmbH |
| Anschrift: |
Völckersstraße 14-20 DE-22765 Hamburg |
| Kontakt: | produktsicherheit@carlsen.de |
Personeninformation
Valerie Tiefenbacher ist bildende Künstlerin und Illustratorin und ist im Kinderbuchbereich und als Editorial-Illustratorin tätig. Ihre Arbeiten wurden bereits in Österreich, Litauen und Belgien ausgestellt. Sie lebt in Wien.
Pressestimmen
Bewertungen
Nichts ist so sicher wie das Ende. So schön das Leben ist, gehört der Tod...
Nichts ist so sicher wie das Ende. So schön das Leben ist, gehört der Tod auch dazu.
Christine Pernlochner-Kügler und Valerie Tiefenbacher haben mit dem Club der kalten Hände einen Eisbrecher zu dem oft ausgeklammerten und ignorierten Thema Sterben geschaffen. An einigen Stellen mag es "drüber" wirken oder Manchem den Respekt vermissen, aber genau darum geht es. Kinder werden ebenso von Tod und Trauer überfallen wie wir Erwachsenen. Das zeigen die eindrücklichen Beispiele wie Krankheit, Unfall oder Kindersterblichkeit.
Neben etwas Quatsch sammelt das Werk auch interessante Fakten zur Arbeit eines Bestatters oder die unterschiedlichen Sichtweisen der Religionen auf das Leben nach dem Tod.
Ich bin überzeugt, dass das Buch zum einen die kindliche Neugier auf ein schwieriges Thema stillen kann, sowie Trost spenden. Die bunten Illustrationen lockern mit humorvollen Details zusätzlich auf.
Nichts ist so sicher wie das Ende. So schön das Leben ist, gehört der Tod auch dazu.
Christine Pernlochner-Kügler und Valerie Tiefenbacher haben mit dem Club der kalten Hände einen Eisbrecher zu dem oft ausgeklammerten und ignorierten Thema Sterben geschaffen. An einigen Stellen mag es "drüber" wirken oder Manchem den Respekt vermissen, aber genau darum geht es. Kinder werden ebenso von Tod und Trauer überfallen wie wir Erwachsenen. Das zeigen die eindrücklichen Beispiele wie Krankheit, Unfall oder Kindersterblichkeit.
Neben etwas Quatsch sammelt das Werk auch interessante Fakten zur Arbeit eines Bestatters oder die unterschiedlichen Sichtweisen der Religionen auf das Leben nach dem Tod.
Ich bin überzeugt, dass das Buch zum einen die kindliche Neugier auf ein schwieriges Thema stillen kann, sowie Trost spenden. Die bunten Illustrationen lockern mit humorvollen Details zusätzlich auf.