Die Kraft der Demokratie

Eine Antwort auf die autoritären Reaktionäre
12,00 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar

Artikelbeschreibung

Seit Corona und dem Trump-Fiasko wirken die zerstrittenen Reaktionäre wie lauter Verlierer und Versager, so auch die AfD. Jetzt ist die Stunde der Fortschrittsoptimisten: Nutzen die Grünen und alle Schrittmacher einer ökosozialen Demokratie ihre Chance?

Roger de Wecks preisgekröntes Buch schafft Zuversicht - und Übersicht: Es zerlegt die Argumente der autoritären Populisten in ihrem Kulturkampf wider die offene Gesellschaft. Im deutschen Wahljahr skizziert es, wie eine liberale Demokratie des Ausgleichs von Natur und Mensch, Arm und Reich, Frau und Mann, Schwarz und Weiß aussehen könnte: gestaltungskräftig, auf der Höhe des digital-ökologischen 21. Jahrhunderts. Denn die Natur, sagt de Weck, muss zur Teilnehmerin an der Demokratie werden.

Produktsicherheit

Hersteller: Suhrkamp Verlag GmbH
Anschrift: Torstr. 44
DE-10119 Berlin
Kontakt: info@suhrkamp.de

Personeninformation

Roger de Weck, geboren 1953, ist Gastprofessor am College of Europe in Brügge und Präsident der »Jean Monnet Europa-Stiftung«, die das Archiv des französischen EU-Gründers betreut. Er war »Zeit«-Chefredakteur, Generaldirektor des Schweizer Radios und Fernsehens, Moderator von »Sternstunden Philosophie« (3 Sat / SRF) und Mitglied des »Zukunftsrats« für Reformen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk. Sein Buch Die Kraft der Demokratie, wurde mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2020 ausgezeichnet. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt Das Prinzip Trotzdem. Warum wir den Journalismus vor den Medien retten müssen.

Pressestimmen

»De Weck zerpflückt all das, was alte und neue Reaktionäre ... und Identitäre im Laufe der Zeit angehäuft haben, um die offene Gesellschaft und mit ihr die Demokratie zu diskreditieren.« Cord Aschenbrenner Süddeutsche Zeitung 20200817
Mehr von Weck, Roger de

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.