Happy Hirn

Warum unser Gehirn Beziehungen braucht - Neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaft
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Buchprofile - Rezension
Das menschliche Hirn: ein soziales Organ, das auf soziale Interaktion angewiesen ist.
Wir brauchen den sozialen Umgang miteinander, um gesund und glücklich zu sein. Unser Gehirn ist auf Anregungen angewiesen, um wie seit jeher zu funktionieren. Zu beobachten ist jedoch seit Jahren eine "Post-Interaktions-Welt" (S. 31), bedingt durch Social Media Nutzung, Corona-Isolation, zunehmende Spaltung der Gesellschaft durch den immer schonungsloseren Umgang miteinander. Diese besorgniserregende Entwicklung führt zu Einsamkeit, schadet dem Gehirn und der Gesundheit. Um diese These zu belegen, führt der Autor über psychologische Fakten in biologisches, neurowissenschaftliches Wissen, verständlich für den Laien und faszinierend dargelegt. Als Wissenschaftskommunikator will der Neurobiologe von der kalifornischen Stanford-Universität niederschwellig jedem Zugang zur Fachwelt öffnen. – Ein fesselndes, hoch informatives Buch und ein Appell, einander wieder gut zu tun in direktem Kontakt ohne dazwischen geschaltete Medien wie das Smartphone.
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Artikelbeschreibung

Verbindung ist alles: Eine neue Sicht auf unser sozialstes Organ

»Ein hervorragendes Buch, das uns daran erinnert, dass unser Gehirn kein Solist, sondern Teil eines Symphonieorchesters ist: Wir sind auf Verbindung programmiert.«

Dr. David Eagleman, Bestseller-Autor und Neurowissenschaftler

Wir befinden uns in einer Krise der Einsamkeit und das ist gefährlich: Denn unsere Gehirne sind evolutionär auf Verbindung angelegt! Der Neurowissenschaftler Ben Rein taucht in die Forschung zu sozialer Interaktion ein und zeigt, wie unsere Interaktionen unsere Hirngesundheit beeinflussen, warum wir unsere digitalen Kontakte überdenken sollten oder warum manche Gehirne sich »synchronisieren« können. Vom Small Talk bis hin zu tiefgründigen Gesprächen mit Freunden: Dr. Rein weiß, wie wir die »Wissenschaft der Likeability« nutzen können, um besser zu interagieren, und warum es höchste Zeit ist, unser sozialstes Organ ganz neu kennenzulernen.

Und wenn Sie keine Menschen mögen ... es gibt auch ein Kapitel über Haustiere.

In diesem Buch erklärt Ben Rein ...

-warum wir alle ein Bedürfnis nach sozialer Interaktion haben und wie wir andere besser verstehen.

-warum das Gehirn virtuelle Interaktionen anders verarbeitet als persönliche Begegnungen.

-das Geheimnis der Sympathie und neurowissenschaftliche Tipps, mit denen wir einen positiven Eindruck hinterlassen können.

-was tiefe emotionale Verbindungen in unserem Gehirn verändern und welche Rolle Empathie dabei spielt.

-warum Einsamkeit das Sterblichkeitsrisiko erhöht und welche negativen Auswirkungen sie auf die Gesundheit hat.

-wie Beziehungen zu Tieren unsere körperliche und mentale Gesundheit fördern.

-warum bestimmte Drogen wie etwa MDMA unsere sozialen Beziehungen stärken können, während andere, etwa Schmerzmittel, sie beeinträchtigen.

-welche praktischen Strategien helfen können, soziale Interaktionen für mehr Wohlbefinden zu nutzen.

Produktsicherheit

Hersteller: Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Anschrift: Neumarkter Straße 28
DE-81673 München
Kontakt: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Personeninformation

Dr. Ben Rein ist Neurowissenschaftler an der Stanford Universität mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in der Erforschung sozialer Interaktionen. Er hat neue Erkenntnisse über die genetischen Grundlagen von Autismus-Spektrum-Störungen gewonnen und herausgefunden, wie Verbindungen zwischen Gehirnzellen unser Sozialverhalten regulieren. Außerdem hat er untersucht, warum die psychoaktive Substanz MDMA Empathie und Verbundenheit zwischen Individuen fördert.

Als »dr. brein« erklärt er seinen Social-Media-Followern komplexe Themen verständlich und entlarvt Fehlinformationen. Er ist ein gefragter Wissenschaftskommunikator und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, die Kluft zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu überwinden und die Wissenschaft für alle zugänglich zu machen.

Pressestimmen

»Ein überzeugendes - und aktuelles - Plädoyer für den gesundheitlichen Wert echter Verbindungen in einer Welt, die uns allzu oft auseinanderreißt.« Wall Street Journal
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