
Artikelbeschreibung
"Ein Juwel von einem Buch, ernsthaft und klug, aber dennoch witzig und verspielt." Financial Times
Es gibt eine Frage, der Sie ausweichen. Sogar jetzt, während Sie diesen Satz lesen. Sie scheinen vor irgendetwas Angst zu haben. Sie sagen sich, dass Sie gerade keine Zeit haben. Sie sind in erster Linie damit beschäftigt, die nächsten 15 Minuten über die Bühne zu bringen. Ihr Leben ist voll. Es gibt darin keinen Platz für die Frage: "Warum mache ich all das überhaupt?"
Vor 2500 Jahren kam ein Mann auf den Gedanken, dass die Konfrontation mit den fundamentalen und scheinbar unbeantwortbaren Fragen des Lebens nicht das Schlimmste, sondern das Beste war, das ihm je passiert ist. Er glaubte, dass ein Leben, welches sich diesen Fragen offen stellt und in Gesprächen mit anderen auf den Grund geht, nicht bloß etwas für selbsternannte Intellektuelle ist - sondern für alle. Agnes Callard lässt Sokrates für unsere Zeit wiederauferstehen, sie entstaubt seine größten Ideen und zeigt uns, wie wir nach seinem Beispiel ein gutes Leben führen können, das nicht in Furcht vor den großen Fragen des Lebens erstarrt.
Es gibt eine Frage, der Sie ausweichen. Sogar jetzt, während Sie diesen Satz lesen. Sie scheinen vor irgendetwas Angst zu haben. Sie sagen sich, dass Sie gerade keine Zeit haben. Sie sind in erster Linie damit beschäftigt, die nächsten 15 Minuten über die Bühne zu bringen. Ihr Leben ist voll. Es gibt darin keinen Platz für die Frage: "Warum mache ich all das überhaupt?"
Vor 2500 Jahren kam ein Mann auf den Gedanken, dass die Konfrontation mit den fundamentalen und scheinbar unbeantwortbaren Fragen des Lebens nicht das Schlimmste, sondern das Beste war, das ihm je passiert ist. Er glaubte, dass ein Leben, welches sich diesen Fragen offen stellt und in Gesprächen mit anderen auf den Grund geht, nicht bloß etwas für selbsternannte Intellektuelle ist - sondern für alle. Agnes Callard lässt Sokrates für unsere Zeit wiederauferstehen, sie entstaubt seine größten Ideen und zeigt uns, wie wir nach seinem Beispiel ein gutes Leben führen können, das nicht in Furcht vor den großen Fragen des Lebens erstarrt.
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Personeninformation
Agnes Callard, Jahrgang 1976, ist Professorin für Philosophie an der University of Chicago und forscht insbesondere zur antiken Philosophie und Ethik. Sie verbindet dabei die philosophische Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Lebenspraxis - und diskutiert diese Verbindung im Rahmen eines bemerkenswerten Engagements für öffentliche Philosophie: Sie schreibt regelmäßig für The New Yorker, die New York Times, The Atlantic, Harper's, Boston Review sowie The Point.
Agnes Callard, Jahrgang 1976, ist Professorin für Philosophie an der University of Chicago und forscht insbesondere zur antiken Philosophie und Ethik. Sie verbindet dabei die philosophische Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Lebenspraxis - und diskutiert diese Verbindung im Rahmen eines bemerkenswerten Engagements für öffentliche Philosophie: Sie schreibt regelmäßig für The New Yorker, die New York Times, The Atlantic, Harper's, Boston Review sowie The Point.
Pressestimmen
"Ein frischer Blick auf den antiken Philosophen, der uns beibrachte, dass jede Selbstreflexion mit Fragen beginnt."
Welt, NZZ, RBB Kultur und Radio Österreich 1, Bestenliste Mai 2026, Platz 7
"Dieser Sokrates ist einfach genial!"
taz Futurzwei Bestenliste Platz 1, Juni 2026
"Gut lesbar, lehrreich und informativ."
religion.orf.at, Nina Goldmann
"Buch des Monats. ... glänzend erzählt und selbstbewusst auf jeglichen akademischen Jargon verzichtend. ... Dem Buch, gelingt es tatsächlich, das sokratische Fragespiel ... als etwas philosophisch Essenzielles begreiflich zu machen. Oder anders: Vielleicht war sokratische Ironie nie nötiger als heute."
Philosophie Magazin, Buch des Monats, Ronald Düker
Welt, NZZ, RBB Kultur und Radio Österreich 1, Bestenliste Mai 2026, Platz 7
"Dieser Sokrates ist einfach genial!"
taz Futurzwei Bestenliste Platz 1, Juni 2026
"Gut lesbar, lehrreich und informativ."
religion.orf.at, Nina Goldmann
"Buch des Monats. ... glänzend erzählt und selbstbewusst auf jeglichen akademischen Jargon verzichtend. ... Dem Buch, gelingt es tatsächlich, das sokratische Fragespiel ... als etwas philosophisch Essenzielles begreiflich zu machen. Oder anders: Vielleicht war sokratische Ironie nie nötiger als heute."
Philosophie Magazin, Buch des Monats, Ronald Düker
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