The United States vs. Billie Holiday,1 DVD

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Buchprofile - Rezension
Ende der 1930er Jahre ist Billie Holiday eine der erfolgreichsten Jazzsängerinnen der USA. Ihr Engagement gegen Rassismus ist den Behörden ein Dorn im Auge. (FSK: ab 16)
Eine Filmbiografie über das Leben der afroamerikanischen Jazzsängerin Billie Holiday (1915-1959), die für ihre Stimme gefeiert wurde, wegen Drogenexzessen und ihrem politischen Engagement aber immer wieder mit FBI und Justiz in Konflikt geriet. Das mit einer glänzenden Hauptdarstellerin aufwartende Drama mäandert zwischen musikalischem Glamour, persönlicher Achterbahnfahrt und politischer Repression und weist zahlreiche narrative Längen auf. Visuell aufwendig wird der Opfermythos der unglücklichen Kultsängerin neu entfacht, während der Film zu wichtigen Punkten wie Holidays Bedeutung für die Bürgerrechtsbewegung keine Haltung entwickelt. - Ab 16.
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Artikelbeschreibung

Ende der 1930er-Jahre, zur Zeit der Rassentrennung in den USA: Das Elend ihrer Jugend hinter sich gelassen, ist Billie Holiday (Andra Day) zu einer der erfolgreichsten Jazzsängerinnen der Welt aufgestiegen. Der Regierung jedoch ist die gefeierte Lady Day ein Dorn im Auge nicht zuletzt wegen ihres kraftvollen Protestsongs Strange Fruit, in dem sie offen die rassistisch motivierten Lynchmorde anprangert, die in den Südstaaten begangen werden. Weil sie das Lied trotz Aufführverbot weiterhin öffentlich singt, setzen die Behörden den Bundesagenten Jimmy Fletcher (Trevante Rhodes) auf sie an. Er soll ihre Schwäche für Drogen und Männer publik machen und gegen sie verwenden. Doch als Fletcher der Frau mit der unverwechselbaren Stimme begegnet, verliebt er sich in sie ...

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