Materialgruppenmanagement: Die Lösung für das Problem der Einkaufsorganisation?

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Artikelbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung der Beschaffung in den Unternehmen steigt angesichts des zunehmenden Kosten- und Wettbewerbsdrucks stetig. Die wachsende Anzahl der Unternehmen mit einem eigens die Beschaffung verantwortenden Vorstand (Chief Procurement Officer) zeigt, dass sich die Signifikanz des Einkaufs gegenüber den schwergewichtigen Ressorts Finanzen und Vertrieb verändert hat. Die Unternehmen haben zusehends verstanden, in welchem Ausmaß der Einkauf Anteil am Wertschöpfungsprozess und damit auch am Unternehmenserfolg hat. Unaufhörlich werden in vielen Einkaufsabteilungen die Verträge mit Nachunternehmern optimiert, Lieferantenbeurteilungen und Risikoanalysen erstellt und alle möglichen und unmöglichen Kennziffern durch das Einkaufscontrolling generiert. So zweckdienlich diese Aktivitäten auch sind, zielführend, das heißt gewinnbringend für das Unternehmen, sind sie nur bedingt. Ursache dafür ist die teilweise chaotische Disposition. Jedoch ist es einigen Führungskräften gelungen auch und gerade die wichtigste Änderung voranzutreiben - die Organisation der Einkaufsabteilung. Nun stellt sich dabei die Frage: Welche Einkaufsorganisation ist für unser Unternehmen am besten geeignet? Die Entscheidung ist von diversen Faktoren abhängig. Eine erst im letzten Jahrzehnt entwickelte Organisationsform soll in dieser Arbeit näher analysiert und auf Ihre Adäquanz als optimale Einkaufsorganisation kritisch überprüft werden: Das Materialgruppenmanagement (MGM).

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